GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 Hands-on

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 ist das neueste Premium Gaming-Motherboard von Gigabyte für den Skylake-X Sockel 2066. Doch was hat das Motherboard überhaupt zu bieten? Werden nützliche (Gaming)-Features angeboten oder einfach nur viel Bling-Bling? In diesem kurzen Hands-On erfährst du, was das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 für Spieler bereithält.

tl;dr: Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 bietet dem geneigten Käufer hochwertige Verarbeitung, umfangreiche Ausstattung und viele – speziell für Gamer – interessante Zusatzfeatures. Trotzdem wird es wohl letztendlich nur Enthusiasten ansprechen, die beim Aufrüsten nur auf oben genannte Merkmale achten, aber nicht auf das Preisetikett.

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 kommt edel daher, der Karton ist leicht aufgeraut und dick. Auf der Rückseite findet man alle Spezifikationen und Features – etwas überladen – nochmal zusammengefasst.

Klappt man den Deckel auf, präsentiert sich gleich das Motherboard selbst – natürlich stoßsicher eingelassen. Kenner sehen auf den ersten Blick, dass beim aufgeräumten Board-Design die Anschlussvielfalt und hochwertige Materialen im Vordergrund stehen.

Das Zubehör im Lieferumfang fällt erfreulicherweise äußerst umfangreich aus:

  • 6x ummantelte SATA-Kabel (3x mit Winkelstecker)
  • 2x Klett-Kabelbinder
  • 2x WLAN-Antennen (MMCX)
  • 2x RGBW-Anschlusskabel
  • 1x Anschlusskabel für Digital LED (WS2812)
  • 1x M2 auf U2-Adapter
  • 2x Temperaturfühler
  • 1x Befestigungsklammer für externe WLAN-Antenne
  • 1x Frontpanel-Einsteckhilfe (G-Connector)
  • 3x Befestgungssatz für M2
  • 1x Sticker-Set

USB 2.0 ist Schnee von gestern, das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 setzt zumindest extern nur noch auf USB 3.1/3.0. Mit acht SATA(6GB/s)-Anschlüssen ist jedenfalls auch für zukünftige (Speicher-)Erweiterungen ausreichend Platz.

Detaillierte Spezifikationen

Formfaktor ATX
Chipsatz Intel X299
RAM 8x DDR4 DIMM, quad PC4-35200U/​DDR4-4400 (OC), max. 128GB (UDIMM), 128GB (RDIMM)
Erweiterungsslots 5x PCIe 3.0 x16 (2x x16, 1x x8, 2x x4), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4, 22110/​2280/​2260), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260)
Anschlüsse extern 4x USB-A 3.1 (ASMedia), 1x USB-C 3.1 (ASMedia), 4x USB-A 3.0, 2x Gb LAN (Intel I219-V/​Rivet Networks Killer E2500), 5x Klinke, 1x S/​PDIF (optisch), 1x PS/​2 Combo
Anschlüsse intern 1x USB 3.1 (20-Pin Key-A, ASMedia), 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 8x SATA 6Gb/s (X299), 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 6x Lüfter 4-Pin, 1x Thunderbolt-AIC (5-Pin Header), 2x RGB-Header, 1x TPM-Header, 1x Intel VROC Header
Audio 7.1 (Realtek ALC1220)
RAID-Level 0/​1/​5/​10 (X299)
Multi-GPU NVIDIA 3-Way-SLI (x16/​x16, x16/​x8/​x8), AMD 3-Way-CrossFireX (x16/​x16, x16/​x8/​x8)
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX, 2x 8-Pin EPS12V
CPU-Phasen 8
Grafik N/​A
Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, Bluetooth 4.1 + WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac, LED-Beleuchtung (RGB), 3x M.2-Passivkühler
Herstellergarantie drei Jahre

Features

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 will natürlich nicht nur mit solider Verarbeitung, Anschlussvielfalt und Lieferumfang punkten, sondern versucht auch Features anzubieten, die vor allem Gamer und LED-Fans ansprechen. Zwei etwas genauer betrachtet:

Beleuchtung

Sicherlich eines der prominentesten Features ist die mittels eigener App frei steuerbare Beleuchtung des GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9. Nicht nur können verschiedene vorprogrammierte Effekte und Muster ausgewählt werden, sondern auch über die verbauten 3-Pin Header LED-Strips (WS2812) angeschlossen und gesteuert werden. Natürlich kommen die ganzen Lichteffekte nur zur Geltung, wenn man ein Gehäuse mit zumindest einem transparenten Seitenteil hat.

Sound (Creative Sound BlasterX 720° & Scout Radar 2.0)

Beim Sound setzt GIGABYTE auf den neuen Realtek ALC1220 Codec (ESS9018K2M Sabre DAC, 32bit, 384kHz PCM, DSD 11.2MHz). Mittels Software von Creative will das X299 AORUS Gaming 9 den Sound bzw. die Soundsteuerung nochmals optimieren. Dort finden sich zahlreiche Voreinstellungen für Spiele, Streaming und Multimedia-Anwendungen. Natürlich darf man sich auch hier keine Wunder erwarten, auch nicht vom sogenannten Scout Radar. Dieses Tool soll eine bessere Ortung von Gegnern und die Darstellung dieser mittels Smartphone-App ermöglichen. Gerade Shooter-Fans kann das in manchen Situationen einen entscheidenden Vorteil bringen, vorausgesetzt die Software hält wirklich, was sie vollmundig verspricht.

Alle weiteren Features kannst du im offiziellen Media-Kit zum GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 nachlesen: Link

Fazit

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 lässt kaum (Gamer-)Wünsche offen: Robuste Verarbeitung, umfangreiches Zubehör und mehr als genügend (moderne) Anschluss- und Erweiterungsoptionen. Dazu gesellen sich zahlreiche Beleuchtungsmöglichkeiten, hochwertiger On-Board-Sound, durchdachte Lüfter- und Temperatursteuerung und Software, die versucht den Gaming-Alltag noch etwas komfortabler und „zielsicherer“ zu machen.

Um die ganzen (Anschluss-)Möglichkeiten dieses Boards aber auch wirklich ausreizen zu können, benötigt man viele neue (und teure) Komponenten. Das fängt bei einer neuen Intel Skylake-X-CPU an und hört bei Grafikkarten im SLI-Verbund auf. Aber genau für diese Zielgruppe ist das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 wie geschaffen: Enthusiasten, die immer am aktuellsten Stand der Technik sein müssen und dabei auch auf einen gewissen Gamer-chic nicht verzichten wollen.


Gewinnchance

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, derzeit aber nicht das nötige Kleingeld mitbringt, der kann ein GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 gewinnen. Die Teilnahme war bis zum 17. August 16:59 möglich.

 


Hinweis: GIGABYTE war so freundlich, uns für diesen Beitrag und für die Verlosung das Motherboard zur Verfügung zu stellen.

 

Teilnahmebedingungen

Weiterlesen

Gaming mit Stil

Der durchschnittliche Gamer in Deutschland ist 35 Jahre alt und die beliebteste Gaming-Plattform ist der PC (Quelle: Heise). Vor diesem Hintergrund erscheint es fast absurd, dass sich – zumindest gefühlt – der Großteil der potenten Gaming-Hardware sehr verspielt bzw. kindlich präsentiert. Beleuchtete Logos/Wappen, billig wirkende Plastikelemente und unnütze Features. Wer schlichte Komponenten will, muss meistens sehr lange danach suchen. Die Geizhals-Hardware-Redaktion will dem „stilvollen“ Gamer von heute helfen und hat einige Empfehlungen!


Inhaltsverzeichnis

Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Gehäuse

Gerade bei Gehäusen gibt es glücklicherweise genügend Auswahl an dezenten Ausführungen, die trotzdem ausreichend Platz, Qualität und Features für Gamer bieten. Erfreulich ist auch, dass man nicht allzu tief in die Tasche greifen muss – ab ca. 70 Euro ist man schon dabei, man kann aber auch über 200 Euro ausgeben.

be quiet! Pure Base 600 schwarz

Schalldämmung, ein einfach gehaltenes Innen- und Außendesign und nützliche Frontanschlüsse zeichnet die Pure Base-Serie von be quiet! aus.  Die Frontseite besteht aus Kunststoff, währenddessen bei den Seitenteilen und dem Deckel Stahlblech verwendet werden. Standardmäßig sind zwei Pure Wings 2 Lüfter (vorne: 140mm, hinten: 120mm) verbaut.

Nette Details wie die Dreistufen-Lüftersteuerung an der Front und die Thumbscrews, die nicht verloren gehen können, veranschaulichen den Qualitätsanspruch.  Positiv fällt auch die Modularität des Innenraums auf: Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Lüfter einzubauen, die Festplatten-Halterungen und 5,25″-Schächte lassen sich ohne Probleme entnehmen.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für be quiet! Pure Base 600


Fractal Design Define Mini C

Mit einem Volumen von knapp 36L präsentiert sich das Define Mini C vom schwedischen Hersteller Fractal Design deutlich kompakter als das Pure Base 600. Trotzdem bietet es reichlich Platz und praktische Features wie Schalldämmung, eine Netzteil-Abdeckung und einen Staubfilter.

Die vielfältigen Luft- und Wasserkühlungsoptionen sollten sogar sehr leistungsstarke und wärmeerzeugende Komponenten effektiv kühlen. Für Case-Modder hat Fractal Design auch eine Variante des Define Mini C mit Sichtfenster im Portfolio.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Fractal Design Mini C


Jonsbo U4 silber

Wer metallischen Look bevorzugt, dem wird die schlichte, schnörkellose Optik und die Materialwahl (Aluminium, Stahl) des Jonsbo U4 gefallen. Die inneren Werte werden durch ein getöntes Sichtfenster dezent aber wirkungsvoll in Szene gesetzt.

Vorinstalliert ist nur ein Lüfter (120mm) an der Rückwand. Besitzer einer leistungsstarken Grafikkarte sollten aufpassen, denn bei einer maximalen Länge von 31cm kann das manchen High-End-Modellen zu eng werden.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Jonsbo U4 silber


In Win 303 weiß

Das weiße Midi-Tower-Gehäuse 303 (auch in schwarz erhältlich) der taiwanischen Firma In Win besitzt als Seitenteil ein Fenster aus Hartglas – das restliche Chassis besteht aus 1,2mm dickem SECC-Stahl. In Summe wirkt das Gehäuse dank hochwertiger Materialien und relativ hohem Gewicht (11kg) sehr solide.

Das In-Win-Logo und die Front-Schnittstellen werden über eine blaue LED-Beleuchtung in Szene gesetzt. Abstriche müssen bei der CPU-Kühlung gemacht werden: lediglich 16cm Bauhöhe lässt das 303 zu.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für In Win 303 weiß


DAN Cases A4-SFX

Kaum größer als ein Schuhkarton: Das Mini-ITX-Case A4-SFX von Dan Cases ist mit 7L Volumen (bzw. 200x112x317mm) ein äußerst kompaktes Gaming-Gehäuse. Damit dieses Gehäuse trotzdem für Spieler interessant bleibt, müssen einige (clevere) Tricks angewandt werden.

Die vielen Lüfterlöcher an den Seitenteilen und im Deckel veranschaulichen die Belüftungsidee des A4-SFX: Es werden keine Gehäuselüfter verwendet, sondern alle Komponenten saugen Frischluft von außen an. Dieser Kniff (und einige andere) ermöglichen den Einbau von z.B. 30cm-Grafikkarten. Einzig der hohe Preis und die schlechte Verfügbarkeit trüben den Gesamteindruck etwas.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für DAN Cases A4-SFX


Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Monitore

Während man ein allzu protziges Gehäuse vielleicht noch unter dem Tisch „verstecken“ kann, wird das bei einem Monitor nicht gelingen. Ganz im Gegenteil sogar, das Display spielt eine sehr prominente Rolle bei Gamern. Gerade im letzten Jahrzehnt haben die Hardware-Hersteller auch bei Monitoren immer mehr nützliche Gaming-Features eingebaut. Leider aber auch beleuchtete Schriftzüge und riesige Standfüße.

ASUS ROG Swift PG279Q, 27″

Viele Gamer-Wünsche lässt dieser Monitor eigentlich nicht mehr offen. Das 27″-165Hz-Panel löst mit 2560×1440 auf und unterstützt die Anti-Tearing-Lösung „G-Sync“ von NVIDIA. Für hohe Blickwinkelstabilität und farbgetreue Bildwiedergabe setzt ASUS auf die IPS-Technologie (AHVA)

Um die vollen Vorzüge dieses Monitors beim Spielen genießen zu können, sollte man allerdings den DisplayPort-Anschluss (ab 1.4) verwenden – der zusätzlich verbaute HDMI-Eingang ist wohl eher für andere Zwecke gedacht. Dank der vielen ergonomischen Einstellmöglichkeiten kann der PG279Q auch im Office-Betrieb gut bestehen.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für ASUS ROG Swift PG279Q


Dell S2716DG, 27″

Als fast schon biederer Office-Monitor tarnt sich Dells erstes Premium-Gaming-Display. Dabei steckt so einiges unter der Haube: WQHD, 144Hz, NVIDIA G-Sync, ULMB und 4fach USB 3.0 -Hub.

Beim Kauf des 27-Zöllers sollte allerdings beachtet werden, dass das eingesetzte TN-Panel zwar noch immer die schnellste Reaktionszeit besitzt (nützlich z.B. bei First-Person-Shooter), allerdings bei Blickwinkelstabilität und Farbtreue nicht mit IPS mithalten kann. Fast baugleich, nur etwas kleiner (23,8″): der Dell S2417DG.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Dell S2716DG


Eizo Foris FS2735, 27″

Ein bemerkenswertes Monitor-Gesamtpaket bietet Eizo mit dem Foris FS2735 an. Die Kombination aus farbintensiven und blickwinkelstabilen IPS-Panel mit 1440p-Auflösung sowie 144-Hz-Technologie und AMD Freesync macht diesen 27-Zöller für Gaming und sogar semiprofessionelle Bild- und Videobearbeitung sehr interessant.

Alle relevanten, ergonomischen Einstellmöglichkeiten sind natürlich auch vorhanden. Zudem setzt Eizo bei den Bildeinstellungen nicht nur auf Tasten auf der Rückseite, sondern spendiert auch gleiche eine App fürs Smartphone.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Eizo Foris FS2735


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Tastaturen

Mechanische Switches, robustes Gehäuse und nützliche Software-Features sind für die meisten Gamer eigentlich Pflichtprogramm. Auch individuelle Beleuchtungsmöglichkeiten sind sehr gefragt, aber gerade hier übertreiben es manche Hersteller gerne.

Cherry MX-Board 3.0, MX-Black

Für Gamer, die im mittleren Preisbereich suchen und auf beleuchtete Tasten verzichten können, ist das MX-Board 3.0 vom deutschem Hersteller Cherry die ideale Wahl. Die flachen Tastenkappen lassen auch das Fehlen einer Handballenauflage verschmerzen.

Zwar lassen sich über die „Keym@n“-Software „F“- als auch die Medien-Tasten individuell konfigurieren, speziell auf die Zielgruppe Spieler ist sie allerdings nicht ausgerichtet. Dafür können die Office-Funktionen überzeugen und das macht das MX-Board zu einem günstigen Allrounder mit Gaming-Ambitionen. Wir empfehlen die rein linearen MX-Black-Schalter, allerdings gibt es das MX-Board 3.0 jedoch auch – je nach persönlichen Vorlieben – mit roten, braunen und blauen Switches.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Cherry MX-Board 3.0


Das Keyboard IV Professional, MX-Blue

Understatement und hochwertige Verarbeitung zeichnen Tastaturen von Das Keyboard aus. Bei dem vorgestellten Modell IV soll die Rutschsicherung in der Fußleiste einen angenehmen 4-Grad-Winkel erzeugen – dank Magneten ist diese auch leicht abnehmbar und kann z.B. als Lineal dienen.

Neben Möglichkeiten zur Mediensteuerung (inklusive Lautstärkeregelung mittels Drehrad) ist auch eine dedizierte Taste für den Schlafmodus eingebaut. Obwohl sich Das Keyboard IV defintiv im Premium-(Preis-)Segment positioniert, besitzt es keine Tastaturbeleuchtung.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Das Keyboard IV Professional, MX-Blue


Corsair Gaming K70 LUX RGB, MX-RGB-Brown

Wer ein geballtes Feature-Set sucht, sollte einen genauen Blick auf die Corsair Gaming K70 werfen. Mit der abnehmbaren Handballenauflage, individueller Multi-Color RGB-Beleuchtung, dedizierter Mediensteuerung und griffigen WASD-Tastenkappen vereint sie viele nützliche (Gaming-)Eigenschaften.

Die Software erlaubt es jede einzelne Taste mit einem Makro zu belegen und auch die Beleuchtung an bestimmte Spieleprofile zu koppeln.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Corsair Gaming K70 LUX RGB, MX-RGB-Brown


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Mäuse

Analog zu Digitalkameras hat auch bei Gaming-Mäusen im letzten Jahrzehnt ein Auflösungswettrennen stattgefunden, bedeutet „je mehr dpi, desto besser/genauer“. Dass das zumeist nichts mit der Realität zu tun hat und an den Bedürfnissen von Gamern vorbeizielt, scheint vielen Herstellern egal zu sein. Trotzdem gibt es auch Hersteller, die diesem Trend zumindest nicht blind folgen oder im großen Portfolio auch eher schlichte Modelle anbieten.

SteelSeries Sensei RAW Rubberized

Die Gestaltung dieser Maus ist bewusst schlicht gehalten und bedient gleichermaßen Links- wie Rechtshänder. Der Laser-Sensor (Avago ADNS-9500) der SteelSeries Sensei RAW bietet zuverlässige Performance mit maximalen 5700dpi.

Viele Profi-Funktionen (anpassbare Lift-Distanz, Pfadkorrektur, ultrafeine DPI-Stufen, Makro-Management, u.v.m.) bietet die umfangreiche Software, die auch besonders hohe Gaming-Ansprüche erfüllen sollte.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für SteelSeries Sensei RAW Rubberized


Logitech G Pro Gaming

Gerade Logitech besitzt ein sehr großes Portfolio an Mäusen, das jeden Anspruch und Geldbeutel abdecken will. Die G Pro Gaming-Maus ist auf dem Papier, wie die Sensei RAW, für Links- und Rechthänder geeignet, wobei das seitliche Button-Layout trotzdem eher Rechtshänder bevorzugt.

Die wertige Verarbeitung (samt dezenter Multi-Color-Beleuchtung), der präzise, optische Sensor (Pixart PMW 3366) mit 12000dpi, die umfangreiche Software und nicht zuletzt das lange, ummantelte Kabel runden ein stimmiges Gesamtpaket ab.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Logitech G Pro Gaming


Logitech MX MasterLogitech MX Master 2S Graphite

Dieser Premium-Office-Allrounder wird auch viele Spieler, die nicht auf den Preis achten wollen/müssen, sehr zufriedenstellen. Das mächtige Rechtshändergehäuse bietet auch großen Händen sehr viel Komfort. Wer sich an lästigen Kabeln stößt, der wird auch an der Option der kabellosen Bedienung großen Gefallen finden.

Das neuere 2S-Modell bietet eine höhere Sensor-Abtastrate und die Flow-Software, die es ermöglicht, bis zu drei PCs über Bluetooth oder Unifying-Dongle gleichzeitig zu bedienen.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Logitech MX Master

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Logitech MX Master 2S Graphite


Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Präzise Soundwiedergabe und rauschfreie Stimmübertragung gekoppelt mit sicherem und komfortablen Sitz am Kopf – das umschreibt wohl die Grundbedürfnisse von Gamern an ein Headset. Wir haben unsere Datenbank anhand dieser Kriterien durchwühlt und auch ein paar schlichte Kopfhörer/Headsets gefunden.

AntLion Audio ModMic 5

Besonders Besitzer von guten Kopfhörern wird der modulare Ansatz dieses hochwertigen Mikrofons sehr gut gefallen. Das Mod Mic 5 ist durch sein Dual-Mikrofon (Omnidirektional  / Bidirektional) und seinen Klinkenstecker ein Multitalent für sämtliche Situationen.

Das ModMic lässt sich um 90 Grad verstellen, der Bügel selbst wird mittels 3M-Klebepad und Magneten befestigt und ist außerdem auch noch flexibel. Ein Mute-Button für die manuelle Stummschaltung ist im Lieferumfang enthalten.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für AntLion Audio ModMic 5


Kingston HyperX Cloud II

Eines der interessantesten Features dieses Headsets ist wohl die integrierte USB-Soundkarte. So lässt sich z.B. über einen Knopfdruck der (virtuelle) 7.1-Surround-Sound einschalten und so die Existenz von sieben positionellen Lautsprechern imitieren.

Die verbauten 53mm-Treiber sorgen für einen satten Bass und klare Höhen. Der Schaumstoffüberzug des absteckbaren Mikrofons verhindert zuverlässig störende Wind- und Atemgeräusche.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Kingston HyperX Cloud II


beyerdynamic DT 770 PRO

Bei dem Beyerdynamic DT 770 PRO handelt es sich um einen dynamischer Kopfhörer in geschlossener Bauweise. Die großzügig dimensionierten und tiefen Ohrmuscheln umschließen das Ohr komplett und besitzen eine robuste Bügelkonstruktion aus Federstahl mit weicher Polsterung.

Konzipiert ist dieser Kopfhörer zwar für Studio-Monitoring, natürlich lässt sich damit aber auch vorzüglich spielen. Vor allem die kräftigen Bässe dürften Gamer beeindrucken.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für beyerdynamic DT 770 PRO


beyerdynamic Custom Game

Einen ähnlich exzellenten Klang wie die DT 770 PRO-Kopfhörer bietet das beyerdynamic Custom Game, nur eben diesmal auch mit einem abnehmbaren Mikrofon, das Stimmen deutlich und klar wiedergibt.

Das „Custom“ im Namen bezieht sich auf zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten des Äußeren. So lassen sich die Abdeckungen der schlichten, mattschwarzen Ohrmuscheln nämlich tauschen: Fünf weitere – „gamingtypische“ – Designs liegen bei, weitere können online nachbestellt werden.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für beyerdynamic Custom Game


Du kennst auch stilvolle Gaming-Komponenten?

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Wir freuen uns!

Geizhals Hardware-News KW32

ASUS USB 3.1 Enclosure – Die erste externe Storage-Lösung mit USB 3.1 kommt von ASUS. Das „USB 3.1 Enclosure“ ist ein Gehäuse, indem zwei mSATA-SSDs in einem RAID-0-Verbund verschalten sind. Zwei 256GB-SSDs sind bereits verbaut und ermöglichen somit 512GB nutzbares Speichervolumen. PCGH konnte die schwarze Box bereits testen und hat 706MB/s lesend und 728MB/s schreibend gemessen. Sehr schnell, aber rein rechnerisch noch immer nur die Hälfte der möglichen Transferrate von USB 3.1. Ob man bald mit externen M.2-SSDs rechnen kann?

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Samsung SSD SM951-NVMe – Der Skylake-Launch ist vorbei – doch wo sind all die schnellen M.2-SSDs? Derzeit liefert nur Samsung eine SSD-Lösung, welche alle vier Lanes der „Ultra“-M.2 oder „Turbo“-M.2 getauften Schnittstelle der neuen Mainboards vollends ausschöpft. Nun ist man sogar noch einen Schritt weiter und bringt eine NVMe-Version. Durch das neue NVMe-Protokoll werden geringere Latenzen, mehr IOPS und eine höhere Effizienz als bei der AHCI-Version ermöglicht. Ein erster Händler soll nun mit allen drei Größen (128GB, 256GB, 512GB) nächste Woche beliefert werden.SM951(L2)

Mit knapp 80 Cent je Gigabyte nicht gerade günstig, aber mindestens dreimal schneller als jede SATA-SSD. Die SM951 ist jedoch eine reine OEM-Lösung für Systemhäuser oder Notebook-Hersteller – also kein Produkt für Endkunden.

Wann eine Consumer-Variante kommt steht noch in den Sternen – eine Enterprise-Variante mit der Kennung PM951 wurde aber schon angekündigt.


ASUS MG278Q – Zum überaus erfolgreichen G-Sync-Monitor PG278Q „Swift“ hat ASUS nun das FreeSync-Pendant MG278Q vorgestellt. Verbaut wird dasselbe ultraschnelle TN-Panel mit 144Hz und 1ms Reaktionszeit. Während das FreeSync-Modell sehr viele Anschlüsse mitbringt (2x HDMI, 2x DisplayPort) muss man sich beim Swift mit nur einem DisplayPort-Eingang begnügen. Ein Nachteil des MG278Q sollte allerdings erwähnt werden: FreeSync wird erst ab 40Hz unterstützt – der PG278Q funktioniert ab 30Hz über den gesamten Frequenzbereich. Zur „ROG“-Familie zählt der Hersteller das etwa hundert Euro günstigere M-Modell dagegen nicht und positioniert es in die Mittelklasse – auch der Rahmen ist nicht ganz so schmal wie beim P-Modell. Review Hexus.net

mgpgfam1Wie sieht es nun mit dem von vielen sehnlichst erwarteten PG279Q aus – also der IPS-Version des Swift PG278Q?

Obwohl die FreeSync-IPS-Variante (MG279Q) bereits seit Monaten erhältlich ist, finden sich bis jetzt noch immer keine Händlerangebote für den PG279Q.

Doch es gibt endlich eine Neuigkeit: sweclockers.com soll erfahren haben, dass der Launch in der 43. Kalenderwoche – also Ende Oktober – stattfinden wird. Der Grund für die Verzögerung ist, dass ASUS auf neue Slim-Bezel-Panels von AU Optronics zuwarten muss. Nur diese Panele schaffen den Spagat von 144Hz, AHVA/IPS, und der WQHD-Auflösung – passen dabei aber immer noch in die ultradünne ROG-Gehäusefassung.


Thrustmaster TX Racing Wheel Servo Base – Thrustmaster folgt dem Trend zu hochpreisiger Peripherie für Racing-Simulationen und hat auf der Gamescom zahlreiche neue Produkte vorgestellt. Die Sperrspitze ist die neue TX Racing Wheel Servo Base für 279€. Auf diese können per Schnellverschlusssystem modulare Lenkränder fixiert werden, um je nach Rennklasse das beste Handling zu ermöglichen. Vorgemacht hat dies bereits Fanatec, ein deutscher Hersteller mit Direktvertrieb. Für das vergleichbare ClubSport Wheel Base wird ein noch ambitionierterer Preis von 749,95€ aufgerufen.

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Corsair Scimitar und ROCCAT Nyth – Corsair und Roccat liefern Nachschub für MMO-Fans: Jeweils 12 Tasten im Daumenbereich liefern viele Freiheiten im Binden von Spells oder Items. Beide Modelle bieten eine anpassbare RGB-Beleuchtung und sind mit 12.000dpi-fähigen Laser-Sensoren ausgestattet. Die erfahrungsgemäß stark beanspruchten Daumentasten können problemlos gewechselt werden, Roccat liefert sogar mehrere Größen mit. Corsair erlaubt dafür das Verschieben des kompletten Daumenrasters, um die Reichweite optimal anzupassen.

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Intel Xeon E3-1200 v4 – Die ersten Broadwell-Xeons sind da! Ok, jetzt wo Skylake verfügbar ist, vielleicht nicht mehr ganz so interessant. Ein paar Alleinstellungsmerkmale gibt es aber doch: Erstmals gibt es Xeon-Prozessoren mit der schnellsten Grafik von Intel, nämlich der Iris Pro. Ein flotter 128MB großer eDRAM dient als L4-Cache (Codename: „Crystal Well“) und stellt eine deutlich höhere Bandbreite für die integrierte Grafik zu Verfügung als jeder Arbeitsspeicher. Mit dem E3-1265L v4 liefert Intel sogar einen Vierkerner mit Iris Pro und nur 35W TDP – alle anderen Xeon-Modelle in dieser Leistungsklasse kommen noch ohne Grafik aus. Die Skylake-Varianten E3-1200 v5 erscheinen frühestens im ersten Quartal 2016 – genaueres ist aber noch nicht verraten worden.

Skylake: Die ersten Z170-Mainboards (ASRock)

Von ASRock sind vier ATX-Mainboards mit Z170-Chipsatz und DDR4 für den Sockel 1151 aufgetaucht. Zusätzlich geben geleakte Datenblätter von benchmarkhardware.com einen genauen Einblick in die Ausstattung der Modelle. Erstmals stehen im Mainstream-Segment mehr als 16 Lanes für PCI-Express 3.0 zur Verfügung: Grafikkarten und flotte M.2-SSDs können nun parallel genutzt werden ohne sich gegenseitig auszubremsen.

Mit den kommenden Skylake-CPUs, welche nächste Woche erwartet werden, bringt Intel auch passende Chipsätze mit einem neuen Bezeichnungssystem. Die als 100er-Serie getaufte PCH-Generation (Platform Controller Hub) mit dem Codenamen „Sunrise Point“ (Z170/Q170/H170/Q150/B150/H110) löst „Wildcat Point“ (Z97/H97) ab und bringt seit langem wieder zahlreiche Verbesserungen.

Neben dem Wechsel auf DDR4 ist die wichtigste Verbesserung bei der Lane-Verteilung von PCIe-Express 3.0 zu finden. Während die CPU – wie schon seit Ivy-Bridge – die entsprechenden Lanes bereitstellt, werden diese nun erstmals auch vom Chipsatz beigesteuert. Bei Z170 und Q170 sind es 20. Weitere 16 Lanes werden von der CPU ergänzt und können exklusiv für die Grafikkarte(n) bereitstehen, ohne kostbare Bandbreite an die Peripherie zu verschenken.

Ein Skylake-System bietet somit im besten Fall 36 PCIe 3.0-Lanes. Beim Blick in die ASRock-Datenblätter fällt auf, dass sich viele Schnittstellen die Anbindung nicht mehr teilen. So lässt sich ein SLI- oder CrossFire-Setup in x8/x8-Konfiguration gleichzeitig mit einer High-Speed-SSD wie der Samsung SM951 ohne Flaschenhals betreiben. Beim ASRock Z170 Extreme7 kann man sogar drei solcher SSDs unterbringen – M.2 wird ohne Ausnahme mit vier PCIe 3.0-Lanes realisiert.

Die wiederholte Integration der Totgeburt SATA-Express ist etwas ärgerlich, da die Schnittstelle kaum verbreitet und vergleichsweise langsam ist. Man kann an dieser zwar weiterhin normale SATA-Datenträger anschließen, für SATA-Express selbst werden aber keine SSDs angeboten. Viel zukunftstauglicher wäre die Integration von U.2, mit dem sich mächtige Enterprise- oder Workstation-SSDs von Intel (z.B.: SSD 750) betreiben lassen. Diese können aufgrund ihrer hohen Leistungsaufnahme oder der Größe nicht mehr im schmalen M.2-Formfaktor realisiert werden, benötigen aber vier PCIe 3.0-Lanes. Dafür wurde SATA-Express aber nicht spezifiziert. ASRock wird einen entsprechenden Adapter anbieten, der den Betrieb einer U.2-SSD über die M.2-Schnittstelle ermöglicht.

Im Bereich Storage hat sich sonst nichts getan: Über den Chipsatz stehen weiterhin 6x SATA 6Gb/s zur Verfügung. Zwei weitere SATA-Ports spendiert ASRock mit einem Zusatzchip. Wer HDMI 2.0 sucht, wird leider enttäuscht: Zum Einsatz kommt weiterhin HDMI 1.4.

USB 3.1 findet sich auf allen vier Modellen, sowohl als Typ-A- als auch als Typ-C-Buchse. Diese Aufgabe erledigt jedoch nicht der Intel-Chipsatz, sondern ein ASMedia-Zusatzcontroller. Bei den „Plus“-Modellen (Extreme4+/Extreme6+/Extreme7+) ist zusätzlich ein USB 3.1-Frontpanel inkludiert – die „Non-Plus“-Varianten sind allem Anschein nach bis auf die Modell-Beschriftung und dem Lieferumfang ident.

Erstmals setzt ASRock ausnahmslos auf 4-Pin-Lüfteranschlüsse um PWM-Lüfter mit Tachosignal betreiben zu können. Das war bisher einer der größten Schwachpunkte im Vergleich zur Konkurrenz.

Eine Überraschung betrifft den Arbeitsspeicher: Laut den Datenblättern sollen maximal 64GB RAM möglich sein. Bisher hat Intel im Mainstream-Segment bei mehr als 32GB einen Riegel vorgeschoben. Ob man diese Limitierung nun aufgehoben hat? Mehr Infos gibts am 5. August.


ASRock Z170 Extreme6  (benchmarkhardware.com)

http://geizhals.eu/1303424

z170extreme6-1024x567 specz170extreme6-1024x864


ASRock Z170 Extreme6+  (benchmarkhardware.com)

http://geizhals.eu/1303478

z170extreme6--1024x574 specz170extreme6--1024x864


ASRock Z170 Gaming K6+  (benchmarkhardware.com)

http://geizhals.eu/1303510

Z170GamingK6-1024x576 speck6z170-1024x865


ASRock Z170 Extreme7+  (benchmarkhardware.com)

http://geizhals.eu/1303507

z170extreme7--1024x567 specs170extreme7--1024x873


ASRock Z170 Extreme7  (asrock.com)

http://geizhals.eu/1303523

ASRock-Z170-Extreme-7


ASRock Z170 Gaming K6  (asrock.com)

http://geizhals.eu/1303516

ASRock-Z170-FATAL1TY-Gaming-K6

Geizhals Hardware-News KW29

BenQ XR3501 – BenQ schickt mit dem 35 Zoll großen XR3501 den ersten Curved-Monitor mit 144Hz-Fähigkeit ins Rennen. Dank des VA-Panels wird eine hohe Blickwinkelstabilität und Bildqualität ermöglicht – beim statischen Kontrast wird ein Verhältnis von 3000:1 angegeben. Die Pixeldichte des 2560×1080 auflösenden Displays liegt mit 79 DPI etwa auf dem Niveau eines Full-HD-Modells mit 27 Zoll. Das Bild wirkt damit zwar nicht ganz so scharf wie bei Widescreen-Modellen mit 3.440×1.440 Pixel, doch dafür bleiben mehr Reserven für die Grafikkarte übrig. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal liefert BenQ mit dem Design: Während bei der Konkurrenz nur dezent geschwungene Modelle mit einem Wölbungsradius von 4 Meter (4000R) oder etwas weniger im Angebot sind, realisiert BenQ mit 2 Meter (2000R) eine auffällig starke Krümmung. Vermarktet wird der XR3501 speziell für Spieler, G-Sync oder FreeSync sind aber leider nicht mit an Bord. Mit der Verfügbarkeit wird nächste Woche gerechnet.

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Zotac GeForce GTX 980 Ti AMP! Omega – Zotac veröffentlich nun die seit langem angekündigte GTX 980 Ti Omega-Edition. Der Kühler fällt massiv aus: Drei IceStorm-Lüfter mit 90mm Durchmesser finden in einem wuchtigen 2.5 Slot-Kühler Platz. Mit einem Basistakt von 1178 MHz wurde der GM200-Chip um genau 178 MHz übertaktet. Der Turbo-Takt ermöglicht abwerk bis zu 1279 MHz. Der Speichertakt wurde zwar nur geringfügig angehoben, dafür finden sich zwei 8-Pin-Stromstecker an Bord, um der Karte noch weitere OC-Reserven zu entlocken. Mit dabei ist eine passende Backplate, um die Wärmeabfuhr noch weiter zu optimieren.

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Razer BlackWidow Tournament Edition Chroma – Razer hat nun von seiner mechanischen RGB-Tastatur, der BlackWidow Chroma, eine Variante mit Tenkeyless-Layout herausgebracht. Die auf knapp 37 Zentimeter geschrumpfte „Tournament Edition“ kommt somit nun ohne Nummernblock aus. Die mechanischen „Green Switches“ sind eine Eigenentwicklung von Razer und sollen mit mindestens 60 Millionen möglichen Anschlägen eine höhere Lebensdauer bieten als die Konkurrenz. Wie auch beim großen Chroma-Modell ist die Tastaturbeleuchtung für jede einzelne Taste frei wählbar: Aus über 16,8 Millionen Farben kann man für jede mögliche Anwendung sein persönliches Farblayout gestalten und in Profilen hinterlegen.

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ASRock Beebox – Mit der Beebox liefert ASRock die Antwort auf den großen Erfolg von Zotacs ZBOX sowie Gigabytes Brix-Serie. Auf gerade einmal 0.6 Liter wird ein passiv gekühlter Celeron N3000 mit zwei SO-DIMM Speicherslots und ein 2.5 Zoll-Festplattenschacht untergebracht. Auch eine mSATA-SSD kann verbaut werden. Der mit zwei Kernen ausgestattete Celeron zählt zu Intels Braswell-Serie und profitiert von der neuesten 14nm-Fertigung. Dadurch ist der Chip nicht nur günstig, sondern auch sehr sparsam – Intel spezifiziert den TDP-Wert mit nur 4 Watt. Das inkludierte Mini-PCIe-Modul ermöglicht Bluetooth 4.0 und AC-WLAN. Grafisch ist man mit zweimal HDMI 1.4 sowie einmal DisplayPort 1.1 ebenso gerüstet. Wer mehr Performance sucht, für den bietet ASRock eine Variante mit dem Vierkerner Celeron N3150 an – die Kühlung ist dann aber aktiv.

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Samsung SSD 650 – Samsung hat nun still und heimlich eine neue SSD-Einstiegsserie eingeführt: Die SSD 650 profitiert von den eigens entwickelten TLC-Speicherzellen, die dank 3D-NAND-Verfahren auf mehreren Schichten vertikal gestapelt werden. Das drückt den Preis und erhöht die Speicherdichte. Mit 50 TB Schreibfestigkeit (TBW) ist das Modell klar als unterstes Einstiegsmodell konzipiert – Samsungs SSD 850 EVO bietet die dreifache Menge. Mit knapp 53 Cent je Gigabyte dürften allerdings noch mehrere Monate vergehen, bis das 120 GB-Modell preislich attraktiv wird. Weitere Größen sind vorerst noch nicht angekündigt.

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MSI X99A Godlike Gaming – MSI hat nun sein wohl teuerstes Mainboard der Unternehmensgeschichte vorgestellt. Mit knapp 539,- Euro spielt der E-ATX-Untersatz mit X99-Chipsatz preislich in der selben Premium-Liga wie ASUS‘ Rampage V oder ASRocks X99 Extreme11. Die Ausstattung ist ebenso überdurchschnittlich: Gleich zweimal Gigabit LAN des Typs Killer E2400, USB 3.1 mit dem neuen Typ-C-Stecker und insgesamt fünf PCI-Express x16 Slots, welche ohne Probleme 4-Way-SLI oder CrossfireX ermöglichen.  Mit dabei ist ein M.2-Adapter um die neuesten High-Speed-SSDs mit U.2-Schnittstelle anzuschließen. Das von Qualcomm erst kürzlich vorgestellte WLAN-ac-Modul Killer 1535 ist ebenso verbaut und soll mit den beiden E2400-Netzwerkchips Datenübertragungsraten von knapp 2867 Mbit/s ermöglichen. Erstmals überhaupt finden sich nun RGB-LEDs auf einem Mainboard, die in bis zu 2.000 unterschiedlichen Farben leuchten.

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