Ghost Recon Wildlands – It’s boring to go alone!

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Ein südamerikanisches Land unter der Kontrolle eines Drogenkartells + eine US-Eliteeinheit, die das Kartell auflösen soll = bombastische Action für vier Spieler. So lautet die Gleichung von Ubisofts Anfang März erschienenem neuen Ableger der Ghost-Recon-Serie. Offen bleibt nur die Frage: Geht diese Gleichung auf?

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Mass Effect: Andromeda – ein Ryder macht noch keinen Shepard

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Ein halbes Jahrzehnt ist die Veröffentlichung von Mass Effect 3 – dem letzten Teil von BioWares Weltraum-Rollenspiel-Trilogie rund um Commander Shepard – bereits her. Letzte Woche erschien mit Mass Effect: Andromeda der erste Nachfolger mit einer neuen Galaxie, einem neuen Helden und neuen Spielmechaniken. Ein gelungener Neustart oder doch eher eine Bruchlandung?

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Mittendrin statt nur dabei – Oculus Rift im Einzeltest

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Von einem Moment auf den anderen ganz woanders sein – virtuelle Realität macht es möglich. Saß man eben noch in seiner Wohnung vor dem PC, befindet man sich plötzlich auf einem fremden Planeten, im Zeitalter der Dinosaurier, oder auf einer Reise durch die menschliche Blutbahn. Virtual Reality (VR) simuliert digital Umgebungen und lässt so seinen Benutzer in andere Welten eintauchen. 
Ein VR-Gerät der neuesten Generation ist die Oculus Rift. Das Online-Serviceportal VerbraucherWelt.de hat den virtuellen Ausflug unternommen und herausgefunden, wo die Stärken und Schwächen des Virtual-Reality-Sets liegen.

1. Was ist die Oculus Rift?

Beim Öffnen der schlicht designeten Verpackung fällt eines sofort auf: Der Hersteller setzt auf hochwertige Materialien und schlichte Eleganz. Der aufgeklappte Koffer gibt den Inhalt des Sets auf einen Blick preis.

Die Verpackung

Im Basispaket: Das Head Mounted Display, der Controller, die Fernbedienung, der Sensor und alle notwendigen Kabel

Zentrales Element ist das Head Mounted Display (HMD), das wie ein Helm auf den Kopf gesetzt wird. Um Position und Ausrichtung des HMD genau zu erkennen, liegt ein Sensor bei, der optisch sehr an ein Tischmikrofon erinnert. Die Bedienung des virtuellen Geschehens erfolgt über ein Gamepad – dem Paket liegt ein Xbox-One- Controller bei. Eine kleine Fernbedienung für die Steuerung grundlegender Funktionen komplettiert das Basispaket. Separat erhältlich sind das Oculus Touch – ein zweigeteilter Controller mit Positionserkennung – und Ohrhörer für das HMD.

Das Head Mounted Display

Das Head Mounted Display ist gewissermaßen das Tor in die virtuelle Welt. Zwei hochauflösende OLED-Bildschirme direkt vor den Augen stellen die digitale Umgebung optisch dar. Leistungsstarke Kopfhörer sorgen für den passenden 3D-Sound. Im Grunde unsichtbar, aber für das Eintauchen in die Virtual Reality essentiell sind darüber hinaus die zahllosen Sensoren im HMD. Sie ermitteln Position, Neigung und Bewegung des Kopfes und sorgen so dafür, dass sich der Benutzer tatsächlich in einer anderen Welt wähnt. Die Übertragung der Daten an den PC erfolgt über ein etwa vier Meter langes Kabel. Dadurch treten keine Verzögerungen auf, dennoch ist die Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Weil es hauptsächlich aus Kunststoff besteht, ist das HMD angenehm leicht (knapp 500 Gramm), wirkt aber trotzdem stabil und hochwertig. Eine Polsterung um den Gesichtsbereich verhindert, dass Licht von außen die Eindrücke aus den VR-Linsen stören. Über drei Klettverschlüsse wird das Head Mounted Display passgenau auf den Kopf des Trägers eingestellt.

Der Sensor

Ein Standfuß, ein kurzer Ständer und ein beweglicher zylindrischer Kopf – das sind die Bestandteile des Sensors für die Oculus Rift. Durch sein extrem schlichtes Design fällt das Gerät kaum auf, erfüllt seine Aufgabe jedoch tadellos. Über Infrarotstrahlen erfasst der Sensor die relative Position und Ausrichtung des Head Mounted Display und gibt seine Bewegungen über ein Kabel an den PC weiter. Ebenso wie das HMD macht der Sensor einen stabilen Eindruck. Der Fuß ist breit genug, um einen stabilen Stand zu gewährleisten, der Sensorkopf lässt sich leicht und stufenlos auf den VR-Helm ausrichten.

Die Fernbedienung

Die Fernbedienung

Die Fernbedienung: schlicht und zweckmäßig

Klein und von schlichter Eleganz ist die Fernbedienung, die der Oculus Rift beiliegt. Das schwarze Gerät ist leicht und liegt gut in der Hand. Auf der Oberseite befinden sich Knöpfe für die grundlegende Bedienung, zum Beispiel zum Einstellen der Lautstärke bei Filmen.

Ein Knopf ist für die Rückkehr ins Hauptmenü reserviert – das Prinzip ist vom Home-Button bei Smartphones bekannt. Für die Steuerung komplexer Spiele ist die Fernbedienung wegen ihrer wenigen Knöpfe nicht geeignet. Sie erfüllt stattdessen den Zweck eines leicht zu bedienenden Helfers bei der Steuerung des Menüs oder beim Ansehen von Videos.

Das Gamepad

Anders als die übrigen Bestandteile des Sets stammt das Gamepad von einem Drittanbieter. Der Controller von Microsoft ist Bestandteil der Spielekonsole Xbox One und weicht deshalb optisch leicht von den anderen Komponenten ab. Das Gerät besteht ebenfalls aus schwarzem, stabilem Kunststoff und ist kabellos mit einem Empfänger verbunden, der die Steuerbefehle an den PC weitergibt. Die bunten Knöpfe erleichtern zwar die Bedienung, passen jedoch nicht ganz zum restlichen Design der Oculus Rift. Allerdings ist auch beim Controller die Verarbeitung ausgesprochen hochwertig: Die Knöpfe reagieren spürbar, die Mini-Joysticks und die Schultertasten geben leicht und stufenlos der Bewegung der Finger nach.

Da das Gamepad ohne Kabel funktioniert, verweigert es den Dienst, wenn die Batterien (2xAA/Mignonzelle) leer sind. Allerdings wird der Benutzer rechtzeitig sowohl in der Oculus-Software als auch über eine blinkende Statusleuchte darauf aufmerksam gemacht, dass die Batterien bald schlapp machen. Das Gamepad kommt sowohl bei der Bedienung des Oculus-Hauptmenüs als auch bei Spielen zum Einsatz. Nutzer, die bereits Erfahrung mit der Xbox One haben, sollten sich mit dem Controller sofort zuhause fühlen, und auch alle anderen finden sich schnell mit dem Gamepad zurecht.

2. Einrichtung

Wer über seinen PC in die virtuelle Realität eintauchen will, braucht einen leistungsstarken Rechner. Die vom Hersteller angegebenen Systemvoraussetzungen haben es nämlich in sich. Vor allem die Grafikkarte bekommt einiges zu tun; mindestens vom Typ GTX 970 oder Radeon R9 sollte sie schon sein. Auch ein Prozessor mit mindestens zwei, besser jedoch vier Kernen und rund 3 Gigahertz Taktfrequenz sowie 8 Gigabyte RAM sind gefordert, um mit der Oculus Rift loslegen zu können. Nicht zuletzt benötigt das VR-Set eine Menge freier Anschlüsse: Das Head Mounted Display wird über einen USB-3.0-Port und einen HDMI- Anschluss mit dem PC verbunden, der Sensor benötigt einen weiteren USB-3.0-Steckplatz.

Anschlüsse

Drei freie USB-Ports und einen HDMI-Port sollte man für die Oculus Rift samt Controller einplanen.

Wer mehr als die minimalen Bedienungsmöglichkeiten nutzen möchte, sollte einen weiteren USB-Anschluss für den Xbox-Controller freihalten. Anstelle einer herkömmlichen Bedienungsanleitung liegt der Oculus Rift nur eine Internet- URL bei. Wenn man die aufruft, erhält man einen Link, über den man das Software-Paket fürdas VR-Gerät herunterladen kann. Ist das geschafft, führt das Installationsprogramm den Nutzer mit leicht verständlichen Anweisungen durch die weiteren Schritte, bis die Rift komplett eingerichtet ist. Dazu gehört die Überprüfung der verwendeten Anschlüsse – HMD und Sensor funktionieren nicht mit veralteten USB-Ports.

Wenn alle Kabel am richtigen Platz sind, setzt man das Head Mounted Display auf und stellt den VR-Helm richtig ein. Dabei hat man erstmals Berührung mit der virtuellen Realität: Ein schlichter Testraum stellt sicher, dass die Bewegungssensoren richtig funktionieren. Das ist ein spannendes Gefühl, aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf die nächsten Schritte in die digitale Welt.

Sprit sparen mit zwei Tricks

Steuern, Versicherung und Benzin – wer einen PKW besitzt, hat laufende Kosten. Und die können Autofahrer bisweilen in den Wahnsinn treiben. Denn wenn zusätzlich zu den einkalkulierten Ausgaben plötzlich noch eine Reparatur fällig wird, ist das Auto eine echte Belastung für den Geldbeutel. Aber deshalb gleich ganz auf den fahrbaren Untersatz verzichten? Niemals! Es gibt da nämlich ein paar Tricks, wie Autofahrer ordentlich sparen: Fahrgemeinschaften bilden und das richtige Timing fürs Tanken.

super-1408490_1920_v2Bild: An der Zapfsäule lässt sich viel Geld sparen

An der Tankstelle wird man am häufigsten mit den Kosten für den eigenen Wagen konfrontiert. Denn spätestens an der Kasse zeigt sich, wie hoch der Preis für die Fahrt mit dem PKW ist. Wer beim Autofahren Spritkosten einsparen will, bildet Fahrgemeinschaften, denn zusammen fahren spart Geld. Je mehr Leute man dabei mitnimmt, desto günstiger wird es – man muss lediglich die Reisekosten gerecht auf alle verteilen. Transparenz schaffen sich Fahrgemeinschaften am einfachsten, wenn sie einen Spritrechner benutzen, um ihre Benzinkosten zu berechnen.

Rechnen zahlt sich aus

euro-635802_1920Dass man auf diese Weise viel Geld spart, zeigt folgendes Rechenbeispiel: Eine einfache Fahrt von Wien nach München kostet bei durchschnittlichem Spritverbrauch (gerechnet mit 6/100km) und Benzinkosten (gerechnet mit 1,20 Euro/Liter) etwa 31,32 Euro. Fährt man zu dritt, sind es pro Person nur noch 10,44 Euro. Damit spart man sich also mehr als 20 Euro pro Fahrt. Nicht selten wird aber bei gemeinschaftlichen Fahrten um den anteilsmäßigen Preis nachverhandelt. Wer lästiges Feilschen im Fahrgastraum vermeiden will, sorgt für Klarheit und wird bereits vor Fahrtantritt die anfallenden Kosten mit einem Spritrechner kalkulieren und offenlegen. So bleibt die Autofahrt locker und entspannt.

Damit Sie schon im Vorfeld einen Spritkostenrechner verlässlich bedienen können, müssen Sie auf die genauen Benzinpreise zugreifen. Die konkreten Kraftstoffpreise für das gesamte Bundesgebiet erfahren deutsche Autofahrer auf der Internetseite vom ADAC. Österreicher können ebenfalls zu jedem Zeitpunkt die aktuellen Spritpreisen beziehen. Auf der Website des ÖAMTC werden die entsprechenden Preise für ganz Österreich zur Verfügung gestellt.

Zur richtigen Zeit tanken

traffic-sign-6732_1280Wem das an Sparsamkeit noch nicht reicht, der kann sein Sparverhalten noch perfektionieren und tankt nur dann, wenn die Preise günstig sind. Denn über den Tag verteilt variieren die Benzinpreise in Deutschland enorm. Aber wann ist die richtige Zeit, um beim Tanken zu sparen? Die Antwort lautet: Tanken ist gegen 18 Uhr am günstigsten. Danach steigen die Preise bis etwa 23 Uhr relativ stark an und bleiben auf diesem Preisniveau bis etwa 5 Uhr in der Früh. Anschließend fallen die Preise wieder langsam bis 18 Uhr am Folgetag. Das gab das Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. im Mai 2016, im Rahmen seines Benzinpreisspiegels, bekannt.

Besucher aus Österreich sollten sich der Preisschwankungen bewusst sein, wenn sie die Nachbarn in Deutschland besuchen. Generell ist das Benzin in der Alpenrepublik aber ohnehin viel günstiger, so dass Österreicher noch mal in der Heimat volltanken sollten.

Österreich hat Transparenz

Noch vor einigen Jahren haben auch in Österreich die Spritpreise über den Tag verteilt enorm variiert, so dass die Verbraucher den Überblick verloren haben. Beginnend mit dem Jahr 2011 hat der Gesetzgeber in Österreich dem Ganzen einen Riegel vorgeschoben und eine Spritpreisverordnung eingeführt. Eine Preiserhöhung ist seitdem an jedem Tag nur um 12 Uhr am Mittag zulässig, wohingegen Preissenkungen jederzeit vorgenommen werden dürfen. Damit ist für Verbraucher zumindest in Sachen Preiserhöhungen Transparenz geschaffen. Das Gesetz ist aber nur noch bis Ende 2016 gültig.

Was danach kommt, wird sich zeigen. Insgesamt handelt es sich bei der Spritpreisverordnung um ein Konzept, das vernünftig ist und auch für Deutschland wünschenswert wäre. Wer das ganze Jahr beim Sparen mit dem PKW konsequent ist, der kann unter Umständen bis zum Jahresende so viel auf die Seite gelegt haben, dass es für einen kleinen Urlaub reicht. Vorausgesetzt das gesparte Geld kommt ins Sparschweinchen und wird nicht für Snacks an der Tankstelle verbraten – aber das kommt ja für clevere Autofahrer sowieso nicht in Frage.

Der Autor dieses Gast-Beitrages ist Adriano Gomez-Bantel, M.A., Betreiber von spritrechner.biz

 

König Fußball regiert Europa

Es war ein ganz normaler Tag. Nachdem ich gekocht, geputzt und stundenlang mit meiner besten Freundin telefoniert, mir währenddessen die Fußnägel lackiert hatte, musste ich mich plötzlich fragen, was ein Abseits ist. Natürlich habe ich keinen blassen Schimmer, was ein Abseits ist. Es ist nämlich total normal, fast schon eine gesellschaftliche Voraussetzung, dass wir Frauen nichts von Fußball verstehen. Wir haben keine Ahnung von Regeln, verfolgen diese beliebte Sportart nur wegen der geballten, herrlichen Schönheit. Stimmt. Nicht. Natürlich schauen wir Frauen Fußball, weil wir die sportliche Unterhaltung, die schauspielerischen Leistungen und die Tattoos der Mannschaften außerordentlich interessant finden.

Das Elfmeter-Schießen, die letzten, atemberaubenden Minuten einer Partie, die unzähligen filmreifen Verletzungen, die zählbaren Verletzungen und die ausdrucksvollen Auseinandersetzungen der konkurrierenden Mannschaften. Die Möglichkeit das Weiterkommen des eigenen Landes mitzuerleben, die Möglichkeit sich für das eigene Land zu schämen. Auf die Lieblingsmannschaft tippen und gewinnen, wie zum Beispiel hier: Goalgetter. Das sind Gründe, warum ich Fußballspielern gerne zusehe, wie sie einen Ball auf ca. 7140 Quadratmeter nach rechts, nach links, nach rechts, nach links, ins Tor, nach rechts und nach links schießen. Es kann auch vorkommen, und das habe ich selbst schon gesehen, dass der Ball außerhalb des Spielfelds landet. Ist das ein Abseits?

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Bei den diesjährigen europäischen Fußball-Festspielen betreten viele berühmte, erfolgreiche, finanzielle lukrative und, je nach Geschmack, schöne und schönere Männer, den Rasen. Einige davon sind mir bekannt. Hauptsächlich die Schönen. Zumindest vom Namen her. Ist das jetzt der passende Zeitpunkt um anzumerken, dass es auch Frauen gibt, die einen Ball auf ca. 7140 Quadratmeter nach rechts, nach links, nach rechts, ins Tor, nach links und nach rechts schießen können.

c7aeb3df1c254dc3ed99f9238cc8a282_XLEigentor! An dieser Markierung stelle ich fest, dass ich noch kein einziges Frauenfußballmatch gesehen habe. Dafür sehr, sehr, sehr, sehr viele Fußballmatches, die von den Herren der Schöpfung bestritten wurden. Abseits für mich. Das ist alles nicht meine Schuld. Diese Spiele werden nicht im Hauptabendprogramm übertragen. Wie soll ich da auf den Geschmack kommen? Frauenfußball gibt es tatsächlich. Mann sieht ihn nur nicht, denn dieser ist nichts wert. Welche Stürmerin (außer Christina) können wir bestaunen, während wir ein Fastfood Menü genießen? Welche Verteidigerin lächelt uns zu und hätte gerne, dass wir unsere finanziellen Geschäfte über eine andere Bank regeln? Welche Torhüterin sorgt dafür, dass wir eine bestimmte Schokoladenmarke kaufen?

Gibt es eine Latte, an der man messen kann, ob Männer besser Fußball spielen? Ich könnte jetzt eine intensive Recherche starten, ob der anfälligen Unterschiede zwischen männlichem und weiblichem Fußball. Ich könnte. Viel lieber lasse ich meine wissenschaftlichen Fragen unbeantwortet im Internet stehen: Entschuldigen sich Frauen schon vor einem Foul? Befreien sie sich in euphorischen Momenten von ihren Trikots? Sollten Fußballerinnen eine Rockkonstruktion als Fußballdress tragen? Wird bei einem Frauenfußballmatch Prosecco getrunken?

Die Versuchung war zu groß. Ich habe „Frauenfußball“ gegoogelt.Deinhard Sekt Fussballschuh HighHeels SKAL Herr Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, seines Zeichens Philosoph und Psychologe im letzten Jahrhundert, meinte in einer Studie, dass Frauen definitiv nicht Fußballspielen können: „Das Treten ist wohl speziell männlich, ob darum getreten werden weiblich ist, lasse ich dahingestellt. Jedenfalls ist das Nichttreten weiblich.“

Jedenfalls denke ich, dass auch Frauen einen Leder- oder Kunststoffball mit gefüllter Luft über ein Spielfeld schießen können. Irgendwann will ich das auch ausprobieren. Sollte das nicht funktionieren, bleibt mir immer noch die Tribüne der Spielerfrauen. Bis dahin vertröste ich mich damit, die Spiele der Herren zu kritisieren. Das kann ich wahrscheinlich und sowieso viel besser.

Lieber Herr Fußball, es gibt zu viele Fouls!

In Liebe, aus dem Abseits,

deine Europameisterin

PS: Ich gelobe, dass ich mir sehr bald ein Frauenfußballmatch ansehen werde.

PPS: https://de.wikipedia.org/wiki/Abseitsregel