GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 Hands-on

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 ist das neueste Premium Gaming-Motherboard von Gigabyte für den Skylake-X Sockel 2066. Doch was hat das Motherboard überhaupt zu bieten? Werden nützliche (Gaming)-Features angeboten oder einfach nur viel Bling-Bling? In diesem kurzen Hands-On erfährst du, was das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 für Spieler bereithält.

tl;dr: Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 bietet dem geneigten Käufer hochwertige Verarbeitung, umfangreiche Ausstattung und viele – speziell für Gamer – interessante Zusatzfeatures. Trotzdem wird es wohl letztendlich nur Enthusiasten ansprechen, die beim Aufrüsten nur auf oben genannte Merkmale achten, aber nicht auf das Preisetikett.

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 kommt edel daher, der Karton ist leicht aufgeraut und dick. Auf der Rückseite findet man alle Spezifikationen und Features – etwas überladen – nochmal zusammengefasst.

Klappt man den Deckel auf, präsentiert sich gleich das Motherboard selbst – natürlich stoßsicher eingelassen. Kenner sehen auf den ersten Blick, dass beim aufgeräumten Board-Design die Anschlussvielfalt und hochwertige Materialen im Vordergrund stehen.

Das Zubehör im Lieferumfang fällt erfreulicherweise äußerst umfangreich aus:

  • 6x ummantelte SATA-Kabel (3x mit Winkelstecker)
  • 2x Klett-Kabelbinder
  • 2x WLAN-Antennen (MMCX)
  • 2x RGBW-Anschlusskabel
  • 1x Anschlusskabel für Digital LED (WS2812)
  • 1x M2 auf U2-Adapter
  • 2x Temperaturfühler
  • 1x Befestigungsklammer für externe WLAN-Antenne
  • 1x Frontpanel-Einsteckhilfe (G-Connector)
  • 3x Befestgungssatz für M2
  • 1x Sticker-Set

USB 2.0 ist Schnee von gestern, das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 setzt zumindest extern nur noch auf USB 3.1/3.0. Mit acht SATA(6GB/s)-Anschlüssen ist jedenfalls auch für zukünftige (Speicher-)Erweiterungen ausreichend Platz.

Detaillierte Spezifikationen

Formfaktor ATX
Chipsatz Intel X299
RAM 8x DDR4 DIMM, quad PC4-35200U/​DDR4-4400 (OC), max. 128GB (UDIMM), 128GB (RDIMM)
Erweiterungsslots 5x PCIe 3.0 x16 (2x x16, 1x x8, 2x x4), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4, 22110/​2280/​2260), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260)
Anschlüsse extern 4x USB-A 3.1 (ASMedia), 1x USB-C 3.1 (ASMedia), 4x USB-A 3.0, 2x Gb LAN (Intel I219-V/​Rivet Networks Killer E2500), 5x Klinke, 1x S/​PDIF (optisch), 1x PS/​2 Combo
Anschlüsse intern 1x USB 3.1 (20-Pin Key-A, ASMedia), 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 8x SATA 6Gb/s (X299), 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 6x Lüfter 4-Pin, 1x Thunderbolt-AIC (5-Pin Header), 2x RGB-Header, 1x TPM-Header, 1x Intel VROC Header
Audio 7.1 (Realtek ALC1220)
RAID-Level 0/​1/​5/​10 (X299)
Multi-GPU NVIDIA 3-Way-SLI (x16/​x16, x16/​x8/​x8), AMD 3-Way-CrossFireX (x16/​x16, x16/​x8/​x8)
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX, 2x 8-Pin EPS12V
CPU-Phasen 8
Grafik N/​A
Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, Bluetooth 4.1 + WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac, LED-Beleuchtung (RGB), 3x M.2-Passivkühler
Herstellergarantie drei Jahre

Features

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 will natürlich nicht nur mit solider Verarbeitung, Anschlussvielfalt und Lieferumfang punkten, sondern versucht auch Features anzubieten, die vor allem Gamer und LED-Fans ansprechen. Zwei etwas genauer betrachtet:

Beleuchtung

Sicherlich eines der prominentesten Features ist die mittels eigener App frei steuerbare Beleuchtung des GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9. Nicht nur können verschiedene vorprogrammierte Effekte und Muster ausgewählt werden, sondern auch über die verbauten 3-Pin Header LED-Strips (WS2812) angeschlossen und gesteuert werden. Natürlich kommen die ganzen Lichteffekte nur zur Geltung, wenn man ein Gehäuse mit zumindest einem transparenten Seitenteil hat.

Sound (Creative Sound BlasterX 720° & Scout Radar 2.0)

Beim Sound setzt GIGABYTE auf den neuen Realtek ALC1220 Codec (ESS9018K2M Sabre DAC, 32bit, 384kHz PCM, DSD 11.2MHz). Mittels Software von Creative will das X299 AORUS Gaming 9 den Sound bzw. die Soundsteuerung nochmals optimieren. Dort finden sich zahlreiche Voreinstellungen für Spiele, Streaming und Multimedia-Anwendungen. Natürlich darf man sich auch hier keine Wunder erwarten, auch nicht vom sogenannten Scout Radar. Dieses Tool soll eine bessere Ortung von Gegnern und die Darstellung dieser mittels Smartphone-App ermöglichen. Gerade Shooter-Fans kann das in manchen Situationen einen entscheidenden Vorteil bringen, vorausgesetzt die Software hält wirklich, was sie vollmundig verspricht.

Alle weiteren Features kannst du im offiziellen Media-Kit zum GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 nachlesen: Link

Fazit

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 lässt kaum (Gamer-)Wünsche offen: Robuste Verarbeitung, umfangreiches Zubehör und mehr als genügend (moderne) Anschluss- und Erweiterungsoptionen. Dazu gesellen sich zahlreiche Beleuchtungsmöglichkeiten, hochwertiger On-Board-Sound, durchdachte Lüfter- und Temperatursteuerung und Software, die versucht den Gaming-Alltag noch etwas komfortabler und „zielsicherer“ zu machen.

Um die ganzen (Anschluss-)Möglichkeiten dieses Boards aber auch wirklich ausreizen zu können, benötigt man viele neue (und teure) Komponenten. Das fängt bei einer neuen Intel Skylake-X-CPU an und hört bei Grafikkarten im SLI-Verbund auf. Aber genau für diese Zielgruppe ist das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 wie geschaffen: Enthusiasten, die immer am aktuellsten Stand der Technik sein müssen und dabei auch auf einen gewissen Gamer-chic nicht verzichten wollen.


Gewinnchance

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, derzeit aber nicht das nötige Kleingeld mitbringt, der kann ein GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 gewinnen. Die Teilnahme war bis zum 17. August 16:59 möglich.

 


Hinweis: GIGABYTE war so freundlich, uns für diesen Beitrag und für die Verlosung das Motherboard zur Verfügung zu stellen.

 

Teilnahmebedingungen

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Maker Faire Berlin: Das Do-it-yourself-Universum

Am 10. und 11. Juni kommt das weltweit größte Do-it-Yourself-Festival Maker Faire zum dritten Mal nach Berlin. Erwartet werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher.

Auf der Maker Faire zeigen Bastler, Tüftler, und Künstler ihre außergewöhnlichen Erfindungen aus Technik, Wissenschaft und IT, aber auch aus dem klassischen Handwerks- und Handarbeits-Bereich. Die Maker laden dazu ein, beim umfangreichen Mitmach-Programm Robotertechnik, Basteleien mit Mini-Computern, 3D-Druck, Upcycling, klassisches Handwerk und vieles mehr kennenzulernen. Das ‚Anfassen und Ausprobieren‘ steht bei der Maker Faire im Vordergrund und ist ausdrücklich erwünscht.

 

Die acht Meter hohe und sieben Tonnen schwere „Hand of Man“ aus Stahl ist in diesem Jahr das spektakuläre Highlight. Besucher können über ein Steuergerät die Bewegungen der eigenen Hand von der Roboterskulptur nachahmen lassen und somit Autos mühelos hochheben und in der Luft zerquetschen.
Weitere Hingucker auf der Maker Faire Berlin sind erneut die kleinen Star-Wars-Droiden R2D2, die der r2-Builder-Club nachgebaut hat sowie der RoboCup, bei dem Schüler und Studenten Nano-Roboter Fußball spielen lassen. Darüber hinaus gehört der selbstgebaute Fotobus Cliff McLane, in dem sich die Besucher als Crazy Maker verewigen können, zum attraktiven Angebot.

Wer sollte die Maker Faire besuchen?

Jeder, der sich für das Selbermachen und kreative Erfindungen interessiert, ist auf dem weltweit größten Do-it-Yourself-Festival genau richtig. Die Maker Faire eignet sich auch als tolles Event für die ganze Familie. Ein super Wochenend-Programm, um den Erfindergeist bei Groß und Klein zu wecken.

Warum sollte man die Maker Faire Berlin besuchen?

Viele beeindruckende Projekte werden vorgestellt und können selbst ausprobiert werden. Interessante Vorträge und Workshops geben Einblicke in völlig unterschiedliche DIY-Facetten.

3 (+1) gute Gründe für einen Besuch auf der Maker Faire:

  • Man lernt nie aus: Hier gibt es definitiv vieles zu entdecken, das man vorher noch nicht kannte.
  • Eine gute Abwechslung zum Alltag für die ganze Familie.
  • Ohne kreative Anreize und Ideen geht man hier bestimmt nicht nach Hause. Die Chancen sind groß, selbst zum leidenschaftlichen Maker zu werden. Zur der letzten Maker Faire in Berlin kamen fast 900 Maker. Nirgendwo sonst begegnet man so vielen kreativen Köpfen mit den verschiedensten beruflichen Hintergründen.
  • Wir stellen unser eigenes Maker-Projekt „Flippix“ vor – ein selbstgebauter, digitaler Filpper-Simulator. Jeder, der uns auf der Maker Faire besucht und eine Runde mit unserem „Flippix“ spielt, hat die Chance tolle Preise zu gewinnen!

 

 

Termin:
10. – 11. Juni 2017, 10 –18 Uhr

Veranstaltungsort:
STATION Berlin 
Luckenwalder Straße 4 – 6
10963 Berlin

Tickets und weitere Infos: http://www.maker-faire.de/berlin

Ich weiß, was du diesen Sommer tun wirst…

Ein Aktivitäts-Tracker ist ein Gerät, das körperliche und sportliche Aktivitäten erfasst. Eine gute Idee. Ein Aktivitäts-Tracker ist ein Gerät, das diese körperlichen und sportlichen Aktivitäten aufzeichnet, sich merkt und sie uns mittels einer statistischen Zusammenfassung, entweder am Gerät selbst, oder auf unserem Smartphone/Computer unter die Nase hält. Prinzipiell eine gute Idee. Ein Aktivitäts-Tracker ist ein Gerät, das uns motivieren will, motivierter zu sein. Eine Idee.

Aktivitäts-Tracker messen Schritte, Geschwindigkeit, Distanz, Schwimmzüge und meistens auch die Herzfrequenz. Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich Ziele zu setzen, vorausgesetzt man hat sportliche Ziele. So können wir uns tägliche Herausforderungen wie das Erreichen einer bestimmten Schrittanzahl (während dem Gehen), das Erreichen einer bestimmten Geschwindigkeit (während dem Laufen) oder das Erreichen einer bestimmten Herzfrequenz (während dem Leben) als Ziel setzen.

Besonders sportliche EndgerätenutzerInnen freuen sich über, und verwenden wahrscheinlich tatsächlich, Funktionen wie Körperfettmessung, Rundenzähler, Höhenmesser oder Kalorienverbrauchsmessung. Besonders unsportliche EndgerätenutzerInnen freuen sich über, und verwenden wahrscheinlich hauptsächlich, Funktionen wie die Uhrzeit-, Datum- und Kalenderanzeige.

Ein Aktivitäts-Tracker lässt sich mühelos in ein sportliches und in ein unsportliches Leben integrieren, schließlich muss man ihn nur am Körper tragen. Hin und wieder muss man ihn mit neuen Batterien versorgen oder an eine Stromquelle schließen. Aktivitäts-Tracker lassen sich als Armband, als Clip an der Kleidung oder als Fußfessel tragen. Die diversen Designs bedienen ebenfalls sportliche Stylebedürfnisse und modische Stilbedürfnisse.

 

  

Eine große Auswahl unterschiedlicher Ausführungen und bunter Varianten lassen darauf hoffen, dass wir alle irgendwann den perfekten Aktivitäts-Tracker finden. Meistens passiert das dann, wenn Mann oder Frau nicht damit rechnet. Genau das ist mir passiert. Vor kurzem bin ich eine Wochenendbeziehung mit einem schlanken, schwarz-grauen Aktivitäts-Tracker, der sich um mein unsportliches Handgelenk schlängelt, eingegangen und folgende Fragen kann ich beantworten:

Warum sollte man einen Aktivitäts-Tracker verwenden?

Adipositas.

 

Muss man sportlich sein um einen Aktivitäts-Tracker zu verwenden?

Nein. Mit einem Aktivitäts-Tracker kann man nämlich auch seinen Schlaf überwachen lassen.

 

Welche Funktionen sind mir während unserer gemeinsamen Zeit ans Herz gewachsen?

Von all den Funktionen (tägliche Wasser- und Kaffeeeinheiten, Benachrichtigungen bei Anrufen und Mitteilungen, Musiksteuerung), die mir angeboten wurden, habe ich die Schrittanzahl- und Distanzmessung am fleißigsten verwendet. Der Stufenzähler blieb konstant auf Null, da mir meine Infrastruktur Aufzüge und Rolltreppen schmackhaft machte. Geschmeckt habe ich in der kurzen Zeit auch unzählige Kalorien, die Messung des Verlusts erledigte mein Aktivitäts-Tracker. Dafür war meine Herzfrequenz, die ich manisch-minütlich messen ließ, immer im normalen Bereich. Winning!!

 

Was spricht für die Verwendung eines Aktivitäts-Trackers?

Abgesehen vom gesundheitlichen Nutzen, lässt sich ein Aktivitäts-Tracker in allen sportlichen Lebenslagen gut einbauen, besonders wenn man kompetitive Eigenschaften vorzuweisen hat. Der Aktivitäts-Tracker ist ein Egopusher und „ideal um Freundschaften zwischen Sportkollegen zu schließen.“ Dieser Satz stammt offensichtlich nicht von meiner Tastatur, denn meine Freunde liegen höchstwahrscheinlich gerade auf einem Sofa.

 

Was spricht gegen die Verwendung eines Aktivitäts-Trackers?

Während unserem gemeinsamen Wochenende sind mein Aktivitäts-Tracker und ich gemütlich auf dem Sofa gelegen. Plötzlich vibriert es an meinem Handgelenk. Der Inaktivitätsalarm hat angeschlagen und meint, dass ich mich schon zu lange nicht mehr bewegt habe. Ähnlich wie in einer menschlichen Beziehung sehe ich mich gezwungen schnell eine Ausrede zu erfinden. Jedoch reagiere ich ganz zwanglos mit einer kurzen Wischbewegung am Display und gebe so meinem sportlichen Egopusher zu verstehen, dass ich mich ganz sicher nicht mehr bewegen werde. Es kommt keine Widerrede, ich sinke zufrieden in das Sofa und unsere Beziehung ist gerettet.

 

Worauf ist zu achten, wenn ihr eine ernsthafte Beziehung mit einem Aktivitäts-Tracker eingehen wollt?

1.) Hör auf dein Herz

Wenn ihr euch für ein Gerät mit Herzfrequenzmessung entscheidet, ist es wichtig darauf zu achten, ob der Aktivitäts-Tracker über eine integrierte oder eine per Brustgurt bereitgestellte Herzfrequenzmessung verfügt. Ein Brustgurt ist nur bei manchen Geräten im Lieferumfang enthalten (Bundle).

 

2.) Ihr solltet euch verstehen

Der Großteil der Aktivitäts-Tracker kann sich mit einem Android- und einem iOS-Gerät verbinden. Die Kompatibilität im Vorhinein zu prüfen, kann jedoch vor Ärger schützen.

 

3.) Fifty Shades of Waterproof

Es ist durchaus praktisch, wenn der kleine Motivator am Hand- oder Fußgelenk wasserdicht ist, denn wasserfest ist nicht gleich wasserdicht. Mehr Informationen gibt es hier.

Abschließend kommt der ultimative Beziehungstipp: Traut euch! Es macht durchaus Spaß herauszufinden welcher Aktiviäts-Tracker zu einem passt. Der erste wird wahrscheinlich nicht der letzte sein. Ich warte immer noch auf die Alarmfunktion, die anspringt, wenn ich mich zu viel und zu schnell bewege. Das wäre mein Happy-End.

 

Angebote für Aktivitäts-Tracker bei Geizhals

Ghost Recon Wildlands – It’s boring to go alone!

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Ein südamerikanisches Land unter der Kontrolle eines Drogenkartells + eine US-Eliteeinheit, die das Kartell auflösen soll = bombastische Action für vier Spieler. So lautet die Gleichung von Ubisofts Anfang März erschienenem neuen Ableger der Ghost-Recon-Serie. Offen bleibt nur die Frage: Geht diese Gleichung auf?

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