Maker Faire Berlin: Das Do-it-yourself-Universum

Am 10. und 11. Juni kommt das weltweit größte Do-it-Yourself-Festival Maker Faire zum dritten Mal nach Berlin. Erwartet werden rund 20.000 Besucherinnen und Besucher.

Auf der Maker Faire zeigen Bastler, Tüftler, und Künstler ihre außergewöhnlichen Erfindungen aus Technik, Wissenschaft und IT, aber auch aus dem klassischen Handwerks- und Handarbeits-Bereich. Die Maker laden dazu ein, beim umfangreichen Mitmach-Programm Robotertechnik, Basteleien mit Mini-Computern, 3D-Druck, Upcycling, klassisches Handwerk und vieles mehr kennenzulernen. Das ‚Anfassen und Ausprobieren‘ steht bei der Maker Faire im Vordergrund und ist ausdrücklich erwünscht.

Die acht Meter hohe und sieben Tonnen schwere „Hand of Man“ aus Stahl ist in diesem Jahr das spektakuläre Highlight. Besucher können über ein Steuergerät die Bewegungen der eigenen Hand von der Roboterskulptur nachahmen lassen und somit Autos mühelos hochheben und in der Luft zerquetschen.
Weitere Hingucker auf der Maker Faire Berlin sind erneut die kleinen Star-Wars-Droiden R2D2, die der r2-Builder-Club nachgebaut hat sowie der RoboCup, bei dem Schüler und Studenten Nano-Roboter Fußball spielen lassen. Darüber hinaus gehört der selbstgebaute Fotobus Cliff McLane, in dem sich die Besucher als Crazy Maker verewigen können, zum attraktiven Angebot.

Wer sollte die Maker Faire besuchen?

Jeder, der sich für das Selbermachen und kreative Erfindungen interessiert, ist auf dem weltweit größten Do-it-Yourself-Festival genau richtig. Die Maker Faire eignet sich auch als tolles Event für die ganze Familie. Ein super Wochenend-Programm, um den Erfindergeist bei Groß und Klein zu wecken.

Warum sollte man die Maker Faire Berlin besuchen?

Viele beeindruckende Projekte werden vorgestellt und können selbst ausprobiert werden. Interessante Vorträge und Workshops geben Einblicke in völlig unterschiedliche DIY-Facetten.

3 (+1) gute Gründe für einen Besuch auf der Maker Faire:

  • Man lernt nie aus: Hier gibt es definitiv vieles zu entdecken, das man vorher noch nicht kannte.
  • Eine gute Abwechslung zum Alltag für die ganze Familie.
  • Ohne kreative Anreize und Ideen geht man hier bestimmt nicht nach Hause. Die Chancen sind groß, selbst zum leidenschaftlichen Maker zu werden. Zur der letzten Maker Faire in Berlin kamen fast 900 Maker. Nirgendwo sonst begegnet man so vielen kreativen Köpfen mit den verschiedensten beruflichen Hintergründen.
  • Wir stellen unser eigenes Maker-Projekt „Flippix“ vor – ein selbstgebauter, digitaler Filpper-Simulator. Jeder, der uns auf der Maker Faire besucht und eine Runde mit unserem „Flippix“ spielt, hat die Chance tolle Preise zu gewinnen!

 

 

Termin:
10. – 11. Juni 2017, 10 –18 Uhr

Veranstaltungsort:
STATION Berlin 
Luckenwalder Straße 4 – 6
10963 Berlin

Tickets und weitere Infos: http://www.maker-faire.de/berlin

Ich weiß, was du diesen Sommer tun wirst…

Ein Aktivitäts-Tracker ist ein Gerät, das körperliche und sportliche Aktivitäten erfasst. Eine gute Idee. Ein Aktivitäts-Tracker ist ein Gerät, das diese körperlichen und sportlichen Aktivitäten aufzeichnet, sich merkt und sie uns mittels einer statistischen Zusammenfassung, entweder am Gerät selbst, oder auf unserem Smartphone/Computer unter die Nase hält. Prinzipiell eine gute Idee. Ein Aktivitäts-Tracker ist ein Gerät, das uns motivieren will, motivierter zu sein. Eine Idee.

Aktivitäts-Tracker messen Schritte, Geschwindigkeit, Distanz, Schwimmzüge und meistens auch die Herzfrequenz. Ebenso gibt es die Möglichkeit, sich Ziele zu setzen, vorausgesetzt man hat sportliche Ziele. So können wir uns tägliche Herausforderungen wie das Erreichen einer bestimmten Schrittanzahl (während dem Gehen), das Erreichen einer bestimmten Geschwindigkeit (während dem Laufen) oder das Erreichen einer bestimmten Herzfrequenz (während dem Leben) als Ziel setzen.

Besonders sportliche EndgerätenutzerInnen freuen sich über, und verwenden wahrscheinlich tatsächlich, Funktionen wie Körperfettmessung, Rundenzähler, Höhenmesser oder Kalorienverbrauchsmessung. Besonders unsportliche EndgerätenutzerInnen freuen sich über, und verwenden wahrscheinlich hauptsächlich, Funktionen wie die Uhrzeit-, Datum- und Kalenderanzeige.

Ein Aktivitäts-Tracker lässt sich mühelos in ein sportliches und in ein unsportliches Leben integrieren, schließlich muss man ihn nur am Körper tragen. Hin und wieder muss man ihn mit neuen Batterien versorgen oder an eine Stromquelle schließen. Aktivitäts-Tracker lassen sich als Armband, als Clip an der Kleidung oder als Fußfessel tragen. Die diversen Designs bedienen ebenfalls sportliche Stylebedürfnisse und modische Stilbedürfnisse.

 

  

Eine große Auswahl unterschiedlicher Ausführungen und bunter Varianten lassen darauf hoffen, dass wir alle irgendwann den perfekten Aktivitäts-Tracker finden. Meistens passiert das dann, wenn Mann oder Frau nicht damit rechnet. Genau das ist mir passiert. Vor kurzem bin ich eine Wochenendbeziehung mit einem schlanken, schwarz-grauen Aktivitäts-Tracker, der sich um mein unsportliches Handgelenk schlängelt, eingegangen und folgende Fragen kann ich beantworten:

Warum sollte man einen Aktivitäts-Tracker verwenden?

Adipositas.

 

Muss man sportlich sein um einen Aktivitäts-Tracker zu verwenden?

Nein. Mit einem Aktivitäts-Tracker kann man nämlich auch seinen Schlaf überwachen lassen.

 

Welche Funktionen sind mir während unserer gemeinsamen Zeit ans Herz gewachsen?

Von all den Funktionen (tägliche Wasser- und Kaffeeeinheiten, Benachrichtigungen bei Anrufen und Mitteilungen, Musiksteuerung), die mir angeboten wurden, habe ich die Schrittanzahl- und Distanzmessung am fleißigsten verwendet. Der Stufenzähler blieb konstant auf Null, da mir meine Infrastruktur Aufzüge und Rolltreppen schmackhaft machte. Geschmeckt habe ich in der kurzen Zeit auch unzählige Kalorien, die Messung des Verlusts erledigte mein Aktivitäts-Tracker. Dafür war meine Herzfrequenz, die ich manisch-minütlich messen ließ, immer im normalen Bereich. Winning!!

 

Was spricht für die Verwendung eines Aktivitäts-Trackers?

Abgesehen vom gesundheitlichen Nutzen, lässt sich ein Aktivitäts-Tracker in allen sportlichen Lebenslagen gut einbauen, besonders wenn man kompetitive Eigenschaften vorzuweisen hat. Der Aktivitäts-Tracker ist ein Egopusher und „ideal um Freundschaften zwischen Sportkollegen zu schließen.“ Dieser Satz stammt offensichtlich nicht von meiner Tastatur, denn meine Freunde liegen höchstwahrscheinlich gerade auf einem Sofa.

 

Was spricht gegen die Verwendung eines Aktivitäts-Trackers?

Während unserem gemeinsamen Wochenende sind mein Aktivitäts-Tracker und ich gemütlich auf dem Sofa gelegen. Plötzlich vibriert es an meinem Handgelenk. Der Inaktivitätsalarm hat angeschlagen und meint, dass ich mich schon zu lange nicht mehr bewegt habe. Ähnlich wie in einer menschlichen Beziehung sehe ich mich gezwungen schnell eine Ausrede zu erfinden. Jedoch reagiere ich ganz zwanglos mit einer kurzen Wischbewegung am Display und gebe so meinem sportlichen Egopusher zu verstehen, dass ich mich ganz sicher nicht mehr bewegen werde. Es kommt keine Widerrede, ich sinke zufrieden in das Sofa und unsere Beziehung ist gerettet.

 

Worauf ist zu achten, wenn ihr eine ernsthafte Beziehung mit einem Aktivitäts-Tracker eingehen wollt?

1.) Hör auf dein Herz

Wenn ihr euch für ein Gerät mit Herzfrequenzmessung entscheidet, ist es wichtig darauf zu achten, ob der Aktivitäts-Tracker über eine integrierte oder eine per Brustgurt bereitgestellte Herzfrequenzmessung verfügt. Ein Brustgurt ist nur bei manchen Geräten im Lieferumfang enthalten (Bundle).

 

2.) Ihr solltet euch verstehen

Der Großteil der Aktivitäts-Tracker kann sich mit einem Android- und einem iOS-Gerät verbinden. Die Kompatibilität im Vorhinein zu prüfen, kann jedoch vor Ärger schützen.

 

3.) Fifty Shades of Waterproof

Es ist durchaus praktisch, wenn der kleine Motivator am Hand- oder Fußgelenk wasserdicht ist, denn wasserfest ist nicht gleich wasserdicht. Mehr Informationen gibt es hier.

Abschließend kommt der ultimative Beziehungstipp: Traut euch! Es macht durchaus Spaß herauszufinden welcher Aktiviäts-Tracker zu einem passt. Der erste wird wahrscheinlich nicht der letzte sein. Ich warte immer noch auf die Alarmfunktion, die anspringt, wenn ich mich zu viel und zu schnell bewege. Das wäre mein Happy-End.

 

Angebote für Aktivitäts-Tracker bei Geizhals

Ghost Recon Wildlands – It’s boring to go alone!

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Ein südamerikanisches Land unter der Kontrolle eines Drogenkartells + eine US-Eliteeinheit, die das Kartell auflösen soll = bombastische Action für vier Spieler. So lautet die Gleichung von Ubisofts Anfang März erschienenem neuen Ableger der Ghost-Recon-Serie. Offen bleibt nur die Frage: Geht diese Gleichung auf?

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Mass Effect: Andromeda – ein Ryder macht noch keinen Shepard

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Ein halbes Jahrzehnt ist die Veröffentlichung von Mass Effect 3 – dem letzten Teil von BioWares Weltraum-Rollenspiel-Trilogie rund um Commander Shepard – bereits her. Letzte Woche erschien mit Mass Effect: Andromeda der erste Nachfolger mit einer neuen Galaxie, einem neuen Helden und neuen Spielmechaniken. Ein gelungener Neustart oder doch eher eine Bruchlandung?

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Mittendrin statt nur dabei – Oculus Rift im Einzeltest

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Von einem Moment auf den anderen ganz woanders sein – virtuelle Realität macht es möglich. Saß man eben noch in seiner Wohnung vor dem PC, befindet man sich plötzlich auf einem fremden Planeten, im Zeitalter der Dinosaurier, oder auf einer Reise durch die menschliche Blutbahn. Virtual Reality (VR) simuliert digital Umgebungen und lässt so seinen Benutzer in andere Welten eintauchen. 
Ein VR-Gerät der neuesten Generation ist die Oculus Rift. Das Online-Serviceportal VerbraucherWelt.de hat den virtuellen Ausflug unternommen und herausgefunden, wo die Stärken und Schwächen des Virtual-Reality-Sets liegen.

1. Was ist die Oculus Rift?

Beim Öffnen der schlicht designeten Verpackung fällt eines sofort auf: Der Hersteller setzt auf hochwertige Materialien und schlichte Eleganz. Der aufgeklappte Koffer gibt den Inhalt des Sets auf einen Blick preis.

Die Verpackung

Im Basispaket: Das Head Mounted Display, der Controller, die Fernbedienung, der Sensor und alle notwendigen Kabel

Zentrales Element ist das Head Mounted Display (HMD), das wie ein Helm auf den Kopf gesetzt wird. Um Position und Ausrichtung des HMD genau zu erkennen, liegt ein Sensor bei, der optisch sehr an ein Tischmikrofon erinnert. Die Bedienung des virtuellen Geschehens erfolgt über ein Gamepad – dem Paket liegt ein Xbox-One- Controller bei. Eine kleine Fernbedienung für die Steuerung grundlegender Funktionen komplettiert das Basispaket. Separat erhältlich sind das Oculus Touch – ein zweigeteilter Controller mit Positionserkennung – und Ohrhörer für das HMD.

Das Head Mounted Display

Das Head Mounted Display ist gewissermaßen das Tor in die virtuelle Welt. Zwei hochauflösende OLED-Bildschirme direkt vor den Augen stellen die digitale Umgebung optisch dar. Leistungsstarke Kopfhörer sorgen für den passenden 3D-Sound. Im Grunde unsichtbar, aber für das Eintauchen in die Virtual Reality essentiell sind darüber hinaus die zahllosen Sensoren im HMD. Sie ermitteln Position, Neigung und Bewegung des Kopfes und sorgen so dafür, dass sich der Benutzer tatsächlich in einer anderen Welt wähnt. Die Übertragung der Daten an den PC erfolgt über ein etwa vier Meter langes Kabel. Dadurch treten keine Verzögerungen auf, dennoch ist die Bewegungsfreiheit kaum eingeschränkt. Weil es hauptsächlich aus Kunststoff besteht, ist das HMD angenehm leicht (knapp 500 Gramm), wirkt aber trotzdem stabil und hochwertig. Eine Polsterung um den Gesichtsbereich verhindert, dass Licht von außen die Eindrücke aus den VR-Linsen stören. Über drei Klettverschlüsse wird das Head Mounted Display passgenau auf den Kopf des Trägers eingestellt.

Der Sensor

Ein Standfuß, ein kurzer Ständer und ein beweglicher zylindrischer Kopf – das sind die Bestandteile des Sensors für die Oculus Rift. Durch sein extrem schlichtes Design fällt das Gerät kaum auf, erfüllt seine Aufgabe jedoch tadellos. Über Infrarotstrahlen erfasst der Sensor die relative Position und Ausrichtung des Head Mounted Display und gibt seine Bewegungen über ein Kabel an den PC weiter. Ebenso wie das HMD macht der Sensor einen stabilen Eindruck. Der Fuß ist breit genug, um einen stabilen Stand zu gewährleisten, der Sensorkopf lässt sich leicht und stufenlos auf den VR-Helm ausrichten.

Die Fernbedienung

Die Fernbedienung

Die Fernbedienung: schlicht und zweckmäßig

Klein und von schlichter Eleganz ist die Fernbedienung, die der Oculus Rift beiliegt. Das schwarze Gerät ist leicht und liegt gut in der Hand. Auf der Oberseite befinden sich Knöpfe für die grundlegende Bedienung, zum Beispiel zum Einstellen der Lautstärke bei Filmen.

Ein Knopf ist für die Rückkehr ins Hauptmenü reserviert – das Prinzip ist vom Home-Button bei Smartphones bekannt. Für die Steuerung komplexer Spiele ist die Fernbedienung wegen ihrer wenigen Knöpfe nicht geeignet. Sie erfüllt stattdessen den Zweck eines leicht zu bedienenden Helfers bei der Steuerung des Menüs oder beim Ansehen von Videos.

Das Gamepad

Anders als die übrigen Bestandteile des Sets stammt das Gamepad von einem Drittanbieter. Der Controller von Microsoft ist Bestandteil der Spielekonsole Xbox One und weicht deshalb optisch leicht von den anderen Komponenten ab. Das Gerät besteht ebenfalls aus schwarzem, stabilem Kunststoff und ist kabellos mit einem Empfänger verbunden, der die Steuerbefehle an den PC weitergibt. Die bunten Knöpfe erleichtern zwar die Bedienung, passen jedoch nicht ganz zum restlichen Design der Oculus Rift. Allerdings ist auch beim Controller die Verarbeitung ausgesprochen hochwertig: Die Knöpfe reagieren spürbar, die Mini-Joysticks und die Schultertasten geben leicht und stufenlos der Bewegung der Finger nach.

Da das Gamepad ohne Kabel funktioniert, verweigert es den Dienst, wenn die Batterien (2xAA/Mignonzelle) leer sind. Allerdings wird der Benutzer rechtzeitig sowohl in der Oculus-Software als auch über eine blinkende Statusleuchte darauf aufmerksam gemacht, dass die Batterien bald schlapp machen. Das Gamepad kommt sowohl bei der Bedienung des Oculus-Hauptmenüs als auch bei Spielen zum Einsatz. Nutzer, die bereits Erfahrung mit der Xbox One haben, sollten sich mit dem Controller sofort zuhause fühlen, und auch alle anderen finden sich schnell mit dem Gamepad zurecht.

2. Einrichtung

Wer über seinen PC in die virtuelle Realität eintauchen will, braucht einen leistungsstarken Rechner. Die vom Hersteller angegebenen Systemvoraussetzungen haben es nämlich in sich. Vor allem die Grafikkarte bekommt einiges zu tun; mindestens vom Typ GTX 970 oder Radeon R9 sollte sie schon sein. Auch ein Prozessor mit mindestens zwei, besser jedoch vier Kernen und rund 3 Gigahertz Taktfrequenz sowie 8 Gigabyte RAM sind gefordert, um mit der Oculus Rift loslegen zu können. Nicht zuletzt benötigt das VR-Set eine Menge freier Anschlüsse: Das Head Mounted Display wird über einen USB-3.0-Port und einen HDMI- Anschluss mit dem PC verbunden, der Sensor benötigt einen weiteren USB-3.0-Steckplatz.

Anschlüsse

Drei freie USB-Ports und einen HDMI-Port sollte man für die Oculus Rift samt Controller einplanen.

Wer mehr als die minimalen Bedienungsmöglichkeiten nutzen möchte, sollte einen weiteren USB-Anschluss für den Xbox-Controller freihalten. Anstelle einer herkömmlichen Bedienungsanleitung liegt der Oculus Rift nur eine Internet- URL bei. Wenn man die aufruft, erhält man einen Link, über den man das Software-Paket fürdas VR-Gerät herunterladen kann. Ist das geschafft, führt das Installationsprogramm den Nutzer mit leicht verständlichen Anweisungen durch die weiteren Schritte, bis die Rift komplett eingerichtet ist. Dazu gehört die Überprüfung der verwendeten Anschlüsse – HMD und Sensor funktionieren nicht mit veralteten USB-Ports.

Wenn alle Kabel am richtigen Platz sind, setzt man das Head Mounted Display auf und stellt den VR-Helm richtig ein. Dabei hat man erstmals Berührung mit der virtuellen Realität: Ein schlichter Testraum stellt sicher, dass die Bewegungssensoren richtig funktionieren. Das ist ein spannendes Gefühl, aber nur ein kleiner Vorgeschmack auf die nächsten Schritte in die digitale Welt.