Die 2. Wiener Bierwoche: Jetzt Tischreservierung vor allen anderen sichern!

Auf Grund des großen Erfolgs letztes Jahr, findet auch heuer wieder von 1. bis 7. Juli die Wiener Bierwoche mit etwa 50 ausgewählten Spitzenrestaurants statt. Offiziell können Tische erst ab dem 18. Juni reserviert werden, die Geizhals-Community kann sich jedoch jetzt schon mit dem untenstehenden Code Tischreservierungen vor allen anderen, (nämlich ab dem 12. Juni) sichern.

Gäste haben im Rahmen der „Wiener Bierwoche” die einmalige Gelegenheit eine Woche lang Toprestaurants in und um Wien auszuprobieren und kulinarische Köstlichkeiten zum Fixpreis zu genießen. Das Konzept ist sehr einfach. Eine Woche lang bieten gehobene Restaurants Gourmetmenüs inklusive Bierbegleitung an. Mittags gibt es 2-Gang Menüs um € 15,50 und dreigängige Abendmenüs kann man ab € 34,50 pro Person bestellen. Restaurants mit mehr als einer Haube dürfen sich zum Lunch € 5 und zum Dinner € 10 Aufschlag erlauben.

Auszug aus den teilnehmenden Restaurants:

– 3 Hauben: Mörwald Toni M.

– 2 Hauben: Edvard, Kussmaul

– 1 Haube: Beef & Glory, Hansen, Huth da Moritz

Tische können unter bierwoche.wien/geizhals reserviert werden. Dazu einfach dem Link folgen und den untenstehenden Frühbucher-Code einlösen.

FRÜHBUCHER-CODE: restaurantgenuss


Smart Shopping mit Geizhals – Teil 2

Im ersten Teil unserer SmartShopping-Reihe haben wir euch bereits gezeigt, wie ihr das Suchfeld optimal nutzt und wie ihr eure Produktauswahl verfeinern, sortieren und filtern könnt. Außerdem haben wir euch den ein oder anderen Pro-Tipp verraten – reinklicken lohnt sich also, für alle, die Teil 1 noch nicht gelesen haben. Im aktuellen SmartShopping-Beitrag erfahrt ihr nun was ihr tun könnt, wenn ein Artikel, den ihr sucht, noch gar nicht auf Geizhals gelistet ist. Außerdem könnt ihr nachlesen welche weiteren Optionen es gibt, wenn ihr mittels Filter und Sortierung eure Wunschartikel gefunden habt. Denn unsere Funktionen Preisalarm, Abonnierte Suche, Wunschliste und Produktvergleich haben so einiges zu bieten.

Preisalarm

Du hast deinen Wunschartikel gefunden, die vorhandenen Händlerpreise sprengen aber noch immer dein Budget? Kein Problem – setzte einfach einen Preisalarm und werde von uns per E-Mail benachrichtigt, wenn der Artikel unter die von dir definierte Preisgrenze fällt!

Die Option „Preisalarm setzen“ findest du auf jeder Produktseite unter der Preisentwicklung:

Wie nutze ich die Funktion „Preisalarm“ optimal?

Als Allererstes wählst du natürlich deinen Wunschpreis (1). Außerdem kannst du neben der gängigsten Währung, dem Euro, den Preisalarm auch in anderen Währungen einstellen (2). Zudem kannst du die Laufzeit deines Preisalarms bestimmen: Dabei beträgt die maximale Laufzeit 6 Monate, die kürzeste eine Woche (3). Mittels der Funktion „Angebot verfügbar in“ kannst du die Ergebnisse für deinen Preisalarm auch für bestimmte Regionen – Österreich, Deutschland, Vereinigtes Königreich Großbritannien (UK) und Polen oder auch Europa (EU) – filtern (4). Weiters kannst du nach dem Firmensitz der Händler unter „Anbieter aus“ filtern (5). Möchtest du nur Händlern angezeigt bekommen, die deinen Artikel zum Wunschpreis auch lagernd haben, dann kannst du die Option „Lagernd beim Händler“ wählen (6).

Wenn du alle Voreinstellungen getroffen hast, kannst du deinen Preisalarm starten indem du auf „Preisalarm aktivieren“ klickst.

Direkt unter dem Button „Preisalarm aktivieren“ findest du auch die Funktion „Alle Preisalarme anzeigen“, diese leitet dich zu einer Übersicht aller Preisalarme, die du gesetzt hast, weiter.

Du kannst beliebig viele Preisalarme setzen und für bereits abgelaufene Preisalarme auch neue Preisgrenzen eintragen. Natürlich kannst du einen Preisalarm auch deaktivieren, wenn du keine Benachrichtigungen mehr erhalten möchtest.

Abonnierte Suche

Bist du auf der Suche nach einem Artikel, der bei uns noch nicht gelistet ist? Dann kannst du dich über die abonnierte Suche benachrichtigen lassen, sobald Ergebnisse zu deiner Suche zur Verfügung stehen. Dazu muss lediglich der Button „abonnieren“ geklickt werden. So wird die Suche im Benutzeraccount gespeichert und du erhältst bei einem Ergebnis eine automatische Verständigungsmail.

Aber nicht nur eine reine Textsuche ist möglich, du kannst auch eine komplette Suchanfrage abonnieren und dich so über neue Ergebnisse in einer Kategorie informieren lassen. Hierbei kannst du sämtliche Filtermöglichkeiten sowie den Preisbereich, die Verfügbarkeit usw. für die Suche nutzen. Auch hier wirst du bei neuen Ergebnissen per Mail verständigt.

Verwalte deine abonnierte Suchen

In der horizontalen Navigation ganz oben findest du die Option „Abonnierte Suchen“, über die du zu deinen gespeicherten Suchen kommst. Hier kannst du auch deine gespeicherten Suchen verwalten.

In der Übersicht sieht man sämtliche abonnierte Suchen mit den gewählten Suchbegriffen und Filtern. Dir wird außerdem angezeigt wie viele Ergebnisse die entsprechende Suche liefert, wann die Suche erstellt wurde und wann die letzte Benachrichtigung per Mail erfolgte. Du hast hier die Möglichkeit deine Suchen zu deaktivieren und kannst sie aber auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder aktivieren, oder gleich komplett löschen.

Wunschlisten

Du möchtest deinen eigenen Computer bauen und willst die dafür benötigten Produkte in einer eigenen Liste abspeichern? Oder möchtest du einfach deine Geburtstags- bzw. Weihnachtswünsche gebündelt abspeichern? Das alles ist problemlos möglich, dank unserer Wunschlisten-Funktion. Produkte kannst du ganz einfach in einer Wunschliste ablegen, indem du unter der Preisentwicklung auf den Link „Zur Wunschliste hinzufügen“ klickst.

Nach dem Klicken auf den Wunschlisten-Link öffnet sich die Wunschlisten-Box, wo du die Möglichkeit hast ein Produkt in einer bereits bestehenden Wunschliste zu speichern oder eine neue Wunschliste anzulegen. Außerdem kannst du zwischen den Optionen „Account-Wunschliste“ und „Lokale Wunschliste“ wählen. Im Grunde bedeutet das, dass Wunschlisten auf unterschiedliche Arten abgespeichert werden können: Wahlweise als Cookie, wodurch die Wunschliste nur auf dem aktuell verwendeten Gerät verfügbar ist oder verknüpft mit deinem Geizhals-Benutzeraccount, wodurch die Wunschlisten immer verfügbar sind, sobald du dich einloggst.

Wunschlisten-Übersicht

In dieser Übersicht können die Wunschlisten verwaltet werden: So kannst du die Wunschlisten per Drag-and-Drop oder mithilfe der Sortier-Pfeile in die gewünschte Reihenfolge bringen.

Außerdem kannst du zu deinen Wunschlisten Kommentare hinzufügen.

Du kannst auch den Namen der Wunschliste ändern, indem du auf das Bearbeiten-Icon klickst.

Natürlich ist es auch möglich deine Wunschlisten wieder zu löschen. Dazu musst du nur auf das Lösch-Icon klicken.

Du hast auch die Möglichkeit deine Wunschliste mit anderen per E-Mail, mittels Share-Button, zu teilen. Dazu musst du allerdings vorher die Wunschliste öffentlich schalten. Du kannst aber auch ganz einfach den vorgefertigten BB-Code nutzen, um anderen die Artikel aus deiner Wunschliste zukommen zu lassen.

Weitere Möglichkeiten – Günstigste Anbieter für alle Produkte

Enthält deine Wunschliste zwei Produkte oder mehr, gibt es die Möglichkeit, dir die günstigsten Anbieter für alle Produkte der Liste ermitteln zu lassen. Dazu musst du einfach nur auf den Button „Günstigste Anbieter für alle Produkte ermitteln“ klicken.

Je nachdem welche Länderauswahl du getroffen hast, werden dir auch nur entsprechende Händler angezeigt. Um das beste Angebot für dich zu eruieren, hast du verschiedene Filtermöglichkeiten: Zum einen kannst du bei der Verfügbarkeit zwischen „beliebige Verfügbarkeit“, „kurzfristig lieferbar (bis 4 Werktage)“ oder „lagernd beim Händler“ auswählen und zum anderen kannst du bei „weitere Optionen“ zusätzliche Wunschkriterien hinzufügen.

Hier kannst du die maximale Anzahl der unterschiedlichen Händler auswählen über die du deine Wunschartikel aus einer Liste kaufen möchtest (1), du kannst aber auch eine Bestpreisdifferenz setzen. Mittels dieser kann festgelegt werden, wie viel Prozent über dem Bestpreis das Angebot eines Händlers liegen kann und ab welcher Differenz der prozentuale Unterschied ignoriert werden darf (2). Außerdem kannst du dir nur Händler anzeigen lassen die in das von dir präferierte Land liefern (3) und Händler ausschließen, deren Versandkosten einen von dir gewählten Betrag übersteigen (4). Auch wenn es bestimmte Händler gibt, bei denen du nicht bestellen möchtest, kannst du diese ausblenden lassen. (5)

Produktvergleich

Mit Hilfe des Produktvergleichs kannst du die Produkteigenschaften ausgewählter Artikel – egal, ob aus gleichen oder unterschiedlichen Kategorien – vergleichen und übersichtlich darstellen lassen. Dazu musst du einfach nur auf den Produktseiten, den Kategorieseiten oder bei den Wunschlisten mit Hilfe des Buttons „Vergleichen“ gewünschte Artikel auswählen und somit zu einer Vergleichsliste hinzufügen.

Ist das Vergleichs-Icon gelb eingefärbt, statt blau, bedeutet das, dass du das Produkt schon zur Vergleichsliste hinzugefügt hast.

Sobald du ein erstes Produkt zur Vergleichsliste hinzugefügt hast, erscheint am unteren Bildschirmrand ein Fenster mit der Vergleichsliste. Das Fenster wird dir immer angezeigt, sofern sich Produkte in deiner Liste befinden.

Erst wenn du den „Jetzt vergleichen“-Button klickst, wirst du auf die eigentliche Produktvergleichsseite weitergeleitet. Achtung: Leider können „Nicht erfasste Produkte/Unsortierte Produkte“ nicht für den Vergleich ausgewählt werden.

Auf der Produktvergleichsseite werden dir deine ausgewählten Produkte inklusive eines Produktbildes und anderen nützlichen Informationen übersichtlich dargestellt. Bewegst du den Mauszeiger über die Eigenschaften eines Produktes, wird die ausgewählte Eigenschaft des Produktes grau markiert. Aktivierst du den Schalter „Dieses Produkt vergleichen“, dann werden dir idente Eigenschaften anderer Produkte grau, abweichende Eigenschaften gelb hinterlegt. Mit „Entfernen“ können einzelne Artikel aus der Übersicht entfernt werden.

Möchtest du mit einem Klick die ganze Liste löschen, musst du nur in der Vergleichsbox unten den Button „Liste leeren“ betätigen.

Wer bis jetzt durchgehalten hat und sich durch beide SmartShopping-Beiträge gekämpft hat, ist nun bestens gewappnet für die optimale Suche auf Geizhals.

Wir wünschen viel Freude beim Ausprobieren unserer Tools und natürlich beim Suchen und Finden deiner Wunschartikel!

Smart Shopping mit Geizhals – Teil 1

Wer auf Geizhals sucht wird meistens fündig – und wenn nicht, dann liegt das oft gar nicht daran, dass wir das Wunschobjekt nicht gelistet haben. Dank über 550 Händler, die unzählige Produkte für euch bereitstellen, ist unsere Auswahl manchmal schlicht und ergreifend so groß, dass es schwer fallen kann in dem Best-Preis-Dschungel den Überblick zu behalten. Damit ihr in Zukunft bei unserer unglaublichen Vielfalt an Produkten auch genau das findet wonach ihr sucht, haben wir für euch ein paar Tipps und Tricks, wie ihr unsere Tools und Filter für eine erfolgreiche Suche optimal anwenden könnt. 

Das Suchfeld

Wir starten mit etwas ganz Wesentlichem, das wohl den meisten bereits bekannt ist: Die Suche mittels Suchfeld. Dieses findet ihr ganz oben links, neben dem Geizhals-Logo auf unserer Homepage.

Suchvorschläge im Suchfeld

Bei der Suche nach einem Produkt werden dir hier unterhalb des Balkens nicht nur Produktvorschläge, sondern auch Kategorienvorschläge sowie populäre Suchanfragen angezeigt. So kannst du Produkte finden, auch wenn dir der genaue Produktname nicht bekannt ist.

Innerhalb dieser Suchleiste hast du außerdem die Möglichkeit bereits eine Kategorie-Vorauswahl zu treffen. So werden dir nur Ergebnisse in der gewünschten Kategorie angezeigt.

Suchbegriff ausschließen/ einbeziehen

Jetzt kommen wir aber, wie versprochen, zu den richtigen Tricks: Möchtest du einen Begriff (zB Herstellernamen, Produktmerkmal, etc.) ausschließen, kannst du das ganz einfach mittels „-“ vor dem auszuschließenden Begriff tun. Hier ein Beispiel:

 

Pro-Tipp 1

Nur einen bestimmten Händler anzeigen

Im Suchfeld kannst du sogar nach Produkten eines bestimmten Händlers suchen. Das geht ganz einfach in dem du einen Doppelpunkt („:“) vor den Händlernamen im Suchfeld setzt. Damit das funktioniert muss der ausgewählte Händler natürlich auch bei uns gelistet sein. Hier ein Beispiel:

Nach Wortgruppen suchen

Nach einer ganzen Wortgruppe kannst du suchen, indem du die gewünschte Wortgruppe unter Anführungszeichen setzt. Hier ein Beispiel:

Kombinieren von Tricks

Diese einfachen Hilfsmöglichkeiten können auch kombiniert werden. Suchst du etwa nach einer Wortgruppe, möchtest aber einen bestimmten Begriff zusätzlich ausschließen, ist auch das möglich. Hier ein Beispiel:

Produktauswahl verfeinern, sortieren und filtern

Wenn du dich auf Geizhals bereits für eine bestimmte Produktunterkategorie entschieden hast und innerhalb dieser nach Produkten filtern oder deine Ergebnisse sortieren möchtest, hast du auf unserer Seite viele Möglichkeiten das zu tun.

Preisgrenzen setzen

In der oberen „Spezifikations-Leiste“ findest du viele nützliche Möglichkeiten um deine Suche einzuschränken:

Hier kannst du unter anderem den Preisbereich für das gesuchte Produkt einschränken. Dazu benutzt du entweder das Feld „Preis ab“, „Preis bis“ oder beide in Kombination.

Verfügbarkeit prüfen

Brauchst du das gewünschte Produkt so schnell wie möglich, kannst du deine Suche auch diesbezüglich einschränken. Einfach bei „Verfügbarkeit“ die Option „lagernd“ auswählen oder „kurzfristig (bis 4 Werktage)“ für einen schnellen Versand anklicken.

Regionale Verfügbarkeit

Unter „Anbieter aus“ hast du zudem die Möglichkeit nach Händlern aus Österreich, Deutschland, Polen, England (UK) bzw. aus „allen Ländern“ zu filtern. Du kannst sogar deine Händlersuche noch weiter spezifizieren, indem du einen Ort oder eine Postleitzahl einfügst und bei „Distanz bis“ einen Kilometer-Raduis setzt, auf den du deine Suche einschränken möchtest.

Filter auswählen

Über unsere detaillierten Eigenschaftsfilter lassen sich bestimmte Merkmale auswählen. Zu Beginn werden immer die beliebtesten Filter der Kategorie angezeigt. Alle weiteren Filter können über den Punkt „weitere Filter anzeigen“ aufgeklappt bzw. über „Nur beliebteste Filter anzeigen“ wieder eingeklappt werden. Für den Fall, dass du immer alle Filter sehen möchtest, verwende bitte die Funktion „Immer alle Filter anzeigen“. Mit „Filter zurücksetzen“ hast du die Möglichkeit alle vorgenommenen Filtereinstellungen zu löschen.

Ergebnisse sortieren

Direkt über den Suchergebnissen findest du eine Leiste in der du unter anderem ein Fenster findest mittels dem du verschiedene Sortier-Möglichkeiten auswählen kannst. So kannst du dir die Ergebnisse zum Beispiel in alphabetischer Reihenfolge anzeigen lassen, nach den besten Bewertungen, Erscheinungsdatum (auf Geizhals) oder auch nach den günstigen Preisen sortieren.

 

 

Pro-Tipp 2

Ergebnisliste erweitern

In deiner Ergebnisliste kannst du dir auch manuell zusätzliche Produkteigenschaften anzeigen lassen. Nach diesen kannst du dann sogar auch sortieren, wenn du möchtest.

In diesem Beitrag haben wir euch nun eine ganze Menge Tipps und Tricks verraten, die euch die Suche nach bestimmten Produkten wesentlich vereinfachen. Wie ihr Wunschlisten erstellt, einen Preisalarm für bestimmte Artikel aktiviert, Produkte vergleicht und wie ihr die Geizhals-App am effizientesten nutzt, erfährt ihr in den nächsten Smart Shopping Blog-Beiträgen.

Bis dahin viel Spaß beim Suchen und Finden auf Geizhals!

Die 19. Wiener Restaurantwoche: Jetzt Tischreservierung vor allen anderen sichern!

Von 18. bis 24. März findet die bereits 19. Wiener Restaurantwoche mit 75 ausgewählten Spitzenrestaurants statt. Tische können offiziell erst ab dem 5. März reserviert werden, Geizhals-Newsletter-AbonnentInnen und ausnahmsweise auch LeserInnen hier im Blog können sich jetzt schon mit dem untenstehend Code Tischreservierungen vor allen anderen sichern.

Für Feinschmecker ist die Wiener Restaurantwoche ein Fixpunkt im Gourmetkalender. Eine Woche lang werden Menüs zu Jubelpreisen in renommierten Restaurants angeboten. Die Wiener Restaurantwoche steht für Vielfalt und Raffinesse und bietet ein breites Spektrum an kreativer Kochkunst. Von klassisch österreichischen Gerichten auf Sterneniveau bis hin zu japanischer Kochkunst werden den Gästen kulinarische Hochgenüsse geboten.

Ein 2-gängiges Mittagsmenü ist für 14,50 Euro zu haben, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich die Restaurants einen Preiszuschlag von 5 Euro mittags und 10 Euro abends.Tische können unter restaurantwoche.wien/geizhals reserviert werden. Dazu einfach dem Link folgen und untenstehenden Frühbucher-Code einlösen.

 

FRÜHBUCHER-CODE: GENUSS

 

 


Philips Airfryer – Top oder Flop?

Heißluft-Fritteusen sind quasi die neuen Sternchen am Küchengeräte-Himmel. Denn sie versprechen Unglaubliches: Frittierte, leckere Gerichte per Knopfdruck und das fast ohne Fett. Für Freunde von frittierten Köstlichkeiten, die gleichzeitig aber auch ihre Figur im Blick haben, scheint daher die Heißluft-Fritteuse vermutlich wie ein Segen. Weil also zwischen Entsafter, Toaster und Wasserkocher in der Küche noch ein kleines Plätzchen frei war, stand der Anschaffung einer Heißluft-Fritteuse wortwörtlich nichts im Wege. Auf Grund der äußerst positiven Bewertungen habe ich mich für den Philips Airfryer TurboStar HD9641/90 entschieden. Ob das Gerät hält was es verspricht, erfährt ihr hier. 

Das Gerät

Der Airfryer TurboStar HD 9641/90 von Philips kommt kompakt verpackt daher. Im Lieferumfang enthalten ist lediglich das Gerät selber inklusive einer Gittereinlage, die man etwa zum Zubereiten von Pommes benötigt und ein kleines Rezeptheft. Weiteres Zubehör, wie etwa die Backform, muss separat gekauft werden. Aber auch ohne viele Extras fällt beim Entgegennehmen des Pakets an der Haustüre auf, dass das Gerät kein Leichtgewicht ist. Denn der Airfryer wiegt (ausgepackt) etwa 5,5 Kilo.

Der Airfryer in der Anwendung

Gleich zu Beginn habe ich mich an die Königsdisziplin der fettigen Gaumenfreuden gewagt – Pommes Frites. Ich habe mich dazu entschlossen, sowohl selber aus herkömmlichen Kartoffeln Pommes zu zaubern, als auch tiefgefrorene zu kaufen und im Airfryer zuzubereiten.

Tiefkühlpommes – Die Zubereitung

Das Zubereiten der Tiefkühl-Pommes ist denkbar einfach. Man benötigt nur zwei Zutaten: natürlich die tiefgekühlten Pommes und etwas Salz. Bei der Zubereitung der Tiefkühl-Pommes wird kein Öl benötigt, da die Pommes in der Regel schon Fett enthalten. Daher also die tiefgekühlten Pommes einfach direkt aus der Packung in den Airfryer geben und bei 180°C 20 Minuten „fryen“. Nach etwa 10 Minuten die Lade des Airfryers herausziehen und die Pommes kurz durchschütteln. Danach die Lade wieder zurückschieben – der Airyfryer arbeitet automatisch weiter.

Das Resultat

Nach besagten 20 Minuten waren die Pommes perfekt „herausfrittiert“. Natürlich geschieht im Inneren des Airfryers nichts Magisches. Daher schmecken die Pommes so wie sie schmecken sollen – nach Tiefkühl-Pommes. Man darf sich also vom Airfryer keine neuen Geschmackserlebnisse bei der Zubereitung von tiefgekühlten Pommes Frittes erhoffen. Allerdings werden die Pommes auf den Punkt zubereitet und die Handhabung des Airfryers ist auch denkbar einfach. Es bedarf keinem Backpapier und auch das lästige Ofen-Vorheizen erspart man sich. Lediglich das Reinigen des Airfryers ist ein Zusatzaufwand, den man beim Herausbacken im Backofen nicht hat. Dafür nimmt das Reinigen des Geräts nicht besonders viel Zeit in Anspruch und geht mit etwas Spülmittel und einem Abwaschbürstchen sehr rasch.

Selbstgemachte Pommes – Die Zubereitung

Für die selbstgemachten Pommes benötigt man ebenfalls nur wenige Zutaten: mehlige Kartoffeln, Öl und Salz. So schnell wie sich der Einkaufszettel hierfür schreibt, geht auch die Zubereitung: Je nach Bedarf die Menge an Kartoffeln, die man benötigt, schälen und anschließend in Form bringen. Dabei darauf achten, dass die Pommes in etwa eine ähnliche Größe bzw. Dicke haben. Da die Kartoffel von Natur aus eher rund und nicht quadratisch ist, gelingt das natürlich nur mäßig.

Wenn alle Kartoffeln verarbeitet sind, dann die rohen Pommes in eine Schüssel geben und je nach Menge mit etwas Öl beträufeln und gut durchmischen. Für vier mittelgroße Kartoffeln habe ich einen Esslöffel Öl genommen. Die nach wie vor rohen, aber mittlerweile eingeölten Pommes nun in den Airfryer geben und bei 180°C für ca. 20 Minuten „frittieren“. Auch hier nach etwa 10 Minuten die Lade des Airfryers herausziehen und die Pommes kurz durchschütteln.

Das Resultat

Nach 20 Minuten in der Heißluft-Fritteuse und einer Prise Salz waren meine selbstgemachten Pommes fertig. Sowohl von der Beschaffenheit als auch vom Geschmack war ich positiv überrascht. Die Pommes Frittes waren außen leicht knusprig und innen schön weich – also genau richtig. Zwar waren die selbstgemachten Pommes nicht ganz so kross wie die Tiefkühlpommes, dafür hatte ich den Eindruck, dass der Fettanteil (noch) geringer war. Der größte Unterschied zwischen den tiefgefrorenen und den selbstgemachten Pommes liegt allerdings im Geschmack. Denn die von Hand geschnittenen Pommes schmecken wesentlich intensiver und natürlicher. So nehmen die selbstgemachten Pommes zwar mehr Zeit in Anspruch, dafür weiß man ganz genau was man isst. Und seien wir ehrlich „selbstgemacht“ klingt einfach besser als „tiefgekühlt“.

Dinkelbrot – Die Zubereitung

Da bekanntlich alle guten Dinge drei sind, habe ich mich noch dazu entschlossen einen dritten Kochversuch mit dem Airfryer zu wagen. Dafür habe ich mich für etwas eher Unkonventionelles entschieden, das man weder mir noch einer Heißluft-Fritteuse Anfangs zutrauen würde. Und zwar: Brot. Weil für mich das Brotbacken generell ein komplett neues Terrain war, habe ich mir das einfachste Rezept im Internet herausgesucht das ich finden konnte. Für dieses benötigt man lediglich: 500g Dinkelmehl, eine Prise Salz, einen Teelöffel Anis, eine Prise Zucker, einen Germwürfel und 250ml warmes Wasser. Um den Teig dann anschließend auch backen zu können bedarf es außerdem der Airfryer Backform, die man allerdings extra erwerben muss.

Das Dinkelmehl mit Salz und Anis vermengen und in eine Schüssel geben. Eine Mulde bilden und in diese den ganzen Germwürfel hineinbröseln, etwas Zucker darüber streuen. Anschließend in die Mulde und über den Germ das warme Wasser gießen und 10 Minuten ruhen lassen. Danach alles gut durchmischen und solange kneten bis ein schöner Teig entsteht. Diesen in Form bringen und in einer Schüssel etwa eine Stunde gehen lassen. Danach sollte der Teig sein Volumen etwa verdoppelt haben. Nun den Teig nocheinmal zur Hand nehmen und in Form bringen. Anschließend mit einem zurechtgeschnittenen Stück Backpapier den Boden der Airfryer Backform auslegen und den Teig darauf platzieren. Bei 200°C 30-35 Minuten backen.

Das Resultat

Nach etwa 33 Minuten Backzeit habe ich das Brot aus dem Airfryer genommen und für fertig gebacken befunden. Auf Grund des verwendeten Backpapiers hat sich der Laib ganz einfach herausheben lassen ohne irgendwelche Rückstände zu hinterlassen. Beim Anschneiden hat das Brot etwas gebröselt und die zweite Scheibe ist beim Schneiden leider gebrochen. Ob das daran liegt, dass ich zu ungeduldig war und das warme Brot noch etwas auskühlen hätte lassen sollen, die Konsistenz des Teiges nicht optimal war oder es gar an der Backzeit lag, kann ich leider nicht sagen. Sieht man aber darüber hinweg, war der Geschmack eigentlich ganz okay.

Leider war das Brot schon zwei Tage später ziemlich hart und daher nicht mehr zu essen. Dass mich mein selbstgebackenes Dinkelbrot nicht zu 100% überzeugt hat, liegt aber eher an dem ziemlich einfachen Teig und weniger am Airfryer selbst. Darum werde ich noch nicht das Handtuch werfen, sondern nächstes Wochenende gleich einen weiteren Brot-Back-Versuch starten. Diesmal allerdings mit einem neuen Rezept.

Fazit

Die drei Kochversuche mit dem Airfryer sind meiner Meinung nach alle gut gelungen. Auch wenn das Dinkelbrot auf Grund des sehr einfachen Rezepts geschmacklich und von der Konsistenz her nicht ganz überzeugen konnte. Das Gerät hat bei allen drei Zubereitungen fehlerfrei getan was es tun soll: Und zwar die Gerichte auf den Punkt zubereitet. Meinem Empfinden nach ist der Airfryer zudem sehr einfach zu reinigen und nimmt in der Küche auch nicht allzu viel Platz in Anspruch.

Außerdem positiv aufgefallen ist mir, dass die Geruchsentwicklung beim Airfyrer nicht so intensiv ist wie beim Benutzen einer herkömmlichen Fritteuse oder des Backrohrs. Meine ganz persönliche Probe aufs Exempel hat der Airfryer von Philips also überstanden. Es gibt allerdings noch viele weitere Möglichkeiten wie man den Airfryer benutzen kann. So lassen sich angeblich auch Muffins, Aufläufe, Chips und vieles mehr damit zubereiten! Ich werde auf jeden Fall einiges davon ausprobieren und bin schon gespannt, ob auch diese Speisen so mühelos gelingen werden.


Angebote für Philips Airfryer TurboStar HD9641/90


Gewinnchance

Die Teilnahme war bis zum 4. März 16:59 möglich.

Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen!