Mein Praktikum bei Geizhals

Praktika sind heutzutage ein fester Bestandteil in vielen Lebensläufen. Die Universitäten verpflichten Studenten zu einem Pflichtpraktikum oder Schüler gehen in den Ferien oder nach dem Abschluss in Unternehmen, um sich zu orientieren und zu erfahren, wie es ist zu arbeiten.

Mein Name ist Johanna, ich bin jetzt 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur in Deutschland gemacht. Nach der Schule wollte ich gerne reisen, doch schreckte mich die Vorstellung ab, an einen Ort zu kommen, bei dem ich vorher nicht weiß, was mich erwartet. Doch der entscheidende Grund für ein Praktikum war herauszufinden, wie ein Unternehmen aufgebaut ist und ob ich mir vorstellen kann in diesem Bereich selber mal zu arbeiten.
Geizhals als Unternehmen interessierte mich, weil es noch ein vergleichsweise junges Unternehmen ist und es einen Weg geschaffen hat, in diesem kostenlosen Internet Geld zu verdienen. Und das mit immer wachsendem Erfolg und einer für das Internet langen Beständigkeit.

Redaktion (Woche 1 + 2)

Mein sechswöchiges Praktikum begann an einem Montagmorgen. Die ersten zwei Wochen verbrachte ich in der größten Abteilung, der Redaktion. Doch die Redaktion bei Geizhals ist nicht so wie man sich eine Redaktion wahrscheinlich vorstellt, in der Redakteure Artikel für eine Zeitschrift oder ähnliches verfassen.

„Bei der riesigen Anzahl an Produkten stelle ich es mir wirklich schwer vor auf Dauer zu widerstehen.“

In der Redaktion spielen die Redakteure die Artikel, die man später bei Geizhals suchen kann, ein, sodass sie später gefunden und verglichen werden können. Oft wird im Internet selbst recherchiert, was das Produkt alles kann und das wird dann in das Redaktionssystem für das Produkt eingetragen.
Ich durfte Kuscheltiere und Puzzle einsortieren, was mir sehr viel Spaß bereitete und den Wunsch in mir weckte doch auch wieder so ein süßes Kuscheltier zu kaufen. Doch nicht nur mir ging es so, auch die anderen Mitarbeiter liebäugeln immer wieder mit dem Kauf der Produkte, die sie betreuen. Bei der riesigen Anzahl an Produkten stelle ich es mir wirklich schwer vor auf Dauer zu widerstehen.
Mein Wunsch wurde mir dann tatsächlich erfüllt, da ich von der Redaktion eine Kuscheltier-Smartphone-Halterung zum Abschied bekam. Und so schnell waren dann meine ersten zwei Wochen auch schon vorbei.

Sales / Media Sales (Woche 3 + 4 + 5)

Die nächsten drei Wochen durfte ich in der Sales-Abteilung verbringen. Ich konnte mir nie wirklich vorstellen, was man dort wirklich macht. Doch jeder vom Sales-Team erklärte mir, wie er arbeitet. Im Zentrum stehen das Akquirieren und die Betreuung von Kunden.

„Jedes Mal, wenn Geizhals-User auf einen Link zum Händler klicken, erhält Geizhals einen geringen Cent-Betrag dafür“

Mit Kunden sind meistens Händler gemeint, die etwas verkaufen und es bei Geizhals listen lassen wollen. Jedes Mal, wenn Geizhals-User auf einen Link zum Händler klicken, erhält Geizhals einen geringen Cent-Betrag dafür. Das Sales-Team sorgt so auch dafür, dass sich Geizhals größer aufstellen kann, in dem sie versuchen auch Händler aus „neueren“, elektronikfernen Bereichen zu akquirieren. Jedoch braucht das Sales-Team dafür auch die Unterstützung der Redaktion, die erst so einen Bereich vorbereiten muss. Da merkte ich auch schnell wie alle hier zusammenarbeiten und wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist.
Die Akquirierung findet meistens per Telefon statt, weshalb es im Büro auch öfters laut werden kann, wenn sechs Menschen gleichzeitig telefonieren und das noch auf unterschiedlichen Sprachen, denn Geizhals gibt es auch in Polen und Großbritannien.

„Ich merkte, wie wichtig ein gutes Verhältnis zum Kunden aber auch gute Menschenkenntnis im Sales-Bereich sind.“

Meine Aufgabe während der Zeit, war das Team zu unterstützen, indem ich Shops gesucht habe, die noch nicht bei Geizhals gelistet sind. Des Weiteren dufte ich auch bei Telefonaten zuhören, bei denen ich merkte, wie wichtig ein gutes Verhältnis zum Kunden aber auch gute Menschenkenntnis in diesem Bereich sind.
Ein weiterer Bereich vom Sales ist der Verkauf von Bannerwerbung auf der Webseite. Von Media-Sales lernte ich, wie man eine Seite vermarkten muss, zu welchem Anteil Werbung auch noch userfreundlich ist und wie man diese Werbung dann schließlich auch mobil umsetzen kann.

Administration (Woche 6)

Meine letzte Woche verbrachte ich in der Administration. Dort kümmert man sich um die Organisation des Unternehmens und um die Hintergründe. Dort lernte ich was Buchhaltung wirklich bedeutet und wie wichtig es ist hierbei genau zu arbeiten. Ein falscher Klick und die Rechnung kann gleich einen ganz anderen Betrag haben. :/ Diese Genauigkeit der Arbeit war schon eine Herausforderung für mich, da das Eintippen am Computer eben schnell zu Fehlern führen kann, was sehr große Auswirkungen hat. In dieser Abteilung konnte ich Verträge ins System eintragen, Rechnungen abheften und zuordnen.

„Außerhalb der Arbeit bietet Geizhals auch ein Sportprogramm und damit meine ich nicht das Radfahren zur Arbeit, was viele Mitarbeiter, trotz sehr langer Distanzen, machen.“

Auch erhielt ich einen besseren Eindruck, wie Lohn verrechnet wird und man mit Dienstreisen, Urlaub und Krankheit administrativ umgehen muss. Doch der Aufgabenbereich der Administration ist noch vielseitiger. Er beschränkt sich eben nicht nur auf die Buchhaltung, sondern beinhaltet auch organisatorische Tätigkeiten, wie z.B. die Bestellung des Essens, welches die Firma den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Aber auch die Buchung von Flug und Hotel bei Dienstreisen. Gerade in dieser Abteilung habe ich die Verknüpfung der verschiedenen Abteilungen nochmal zu spüren bekommen.

Zwischendurch hatte ich noch die Möglichkeit einen kurzen Blick ins Marketing zu werfen. Dort bekam ich einen Einblick wie Marketing heutzutage aussieht. Nämlich kaum noch Plakate oder Print, sondern sehr viel digital und Social Media. In dieser Abteilung entstand auch die Idee für diesen Blog-Beitrag :)

„Ich würde jedem empfehlen ein Praktikum bei Geizhals zu machen, egal in welcher Phase er sich gerade befindet, ob im Studium oder Schule.“

Außerhalb der Arbeit bietet Geizhals auch ein Sportprogramm und damit meine ich nicht das Radfahren zur Arbeit, was viele Mitarbeiter, trotz sehr langer Distanzen machen. Einmal in der Woche kommt ein Yogalehrer zu Geizhals und gibt im Konferenzraum eine Yogastunde für jeden, der möchte. Auch ich durfte diesen Yogaunterricht während meiner Zeit bei Geizhals genießen.

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt war der Spendenlauf für die Krebsforschung. Dort liefen wir für den guten Zweck, mit unseren brandneuen Geizhals-Laufshirts, um möglichst viel Geld für die Krebsforschung zu sammeln.

Insgesamt hat mir das Praktikum bei Geizhals sehr gut gefallen und zwar aus verschiedenen Gründen:

1. Die Mitarbeiter, die mir alles erklärt haben, mich immer integriert haben und mir Tipps für Wien gegeben haben

2. Es war eben nicht so ein Praktikum in dem man nur Kaffeekochen muss, sondern eines, bei dem man mitarbeiten musste/konnte

3. Und natürlich Wien. Wien ist eine unglaublich schöne Stadt, in der man die Geschichte des Landes noch richtig spüren kann. Es gibt in der Welt nur sehr wenige Städte, die in einer so schönen Architektur erstrahlen wie Wien. Auch das Essen in Wien ist unheimlich gut und es ist eine Stadt, in der man sich sicher fühlt.

Ich würde jedem empfehlen ein Praktikum bei Geizhals zu machen, egal in welcher Phase er sich gerade befindet, ob im Studium oder Schule. Mir hat es sehr gut gefallen und ich denke jedem anderen wird es auch gefallen.

Sprit sparen mit zwei Tricks

Steuern, Versicherung und Benzin – wer einen PKW besitzt, hat laufende Kosten. Und die können Autofahrer bisweilen in den Wahnsinn treiben. Denn wenn zusätzlich zu den einkalkulierten Ausgaben plötzlich noch eine Reparatur fällig wird, ist das Auto eine echte Belastung für den Geldbeutel. Aber deshalb gleich ganz auf den fahrbaren Untersatz verzichten? Niemals! Es gibt da nämlich ein paar Tricks, wie Autofahrer ordentlich sparen: Fahrgemeinschaften bilden und das richtige Timing fürs Tanken.

super-1408490_1920_v2Bild: An der Zapfsäule lässt sich viel Geld sparen

An der Tankstelle wird man am häufigsten mit den Kosten für den eigenen Wagen konfrontiert. Denn spätestens an der Kasse zeigt sich, wie hoch der Preis für die Fahrt mit dem PKW ist. Wer beim Autofahren Spritkosten einsparen will, bildet Fahrgemeinschaften, denn zusammen fahren spart Geld. Je mehr Leute man dabei mitnimmt, desto günstiger wird es – man muss lediglich die Reisekosten gerecht auf alle verteilen. Transparenz schaffen sich Fahrgemeinschaften am einfachsten, wenn sie einen Spritrechner benutzen, um ihre Benzinkosten zu berechnen.

Rechnen zahlt sich aus

euro-635802_1920Dass man auf diese Weise viel Geld spart, zeigt folgendes Rechenbeispiel: Eine einfache Fahrt von Wien nach München kostet bei durchschnittlichem Spritverbrauch (gerechnet mit 6/100km) und Benzinkosten (gerechnet mit 1,20 Euro/Liter) etwa 31,32 Euro. Fährt man zu dritt, sind es pro Person nur noch 10,44 Euro. Damit spart man sich also mehr als 20 Euro pro Fahrt. Nicht selten wird aber bei gemeinschaftlichen Fahrten um den anteilsmäßigen Preis nachverhandelt. Wer lästiges Feilschen im Fahrgastraum vermeiden will, sorgt für Klarheit und wird bereits vor Fahrtantritt die anfallenden Kosten mit einem Spritrechner kalkulieren und offenlegen. So bleibt die Autofahrt locker und entspannt.

Damit Sie schon im Vorfeld einen Spritkostenrechner verlässlich bedienen können, müssen Sie auf die genauen Benzinpreise zugreifen. Die konkreten Kraftstoffpreise für das gesamte Bundesgebiet erfahren deutsche Autofahrer auf der Internetseite vom ADAC. Österreicher können ebenfalls zu jedem Zeitpunkt die aktuellen Spritpreisen beziehen. Auf der Website des ÖAMTC werden die entsprechenden Preise für ganz Österreich zur Verfügung gestellt.

Zur richtigen Zeit tanken

traffic-sign-6732_1280Wem das an Sparsamkeit noch nicht reicht, der kann sein Sparverhalten noch perfektionieren und tankt nur dann, wenn die Preise günstig sind. Denn über den Tag verteilt variieren die Benzinpreise in Deutschland enorm. Aber wann ist die richtige Zeit, um beim Tanken zu sparen? Die Antwort lautet: Tanken ist gegen 18 Uhr am günstigsten. Danach steigen die Preise bis etwa 23 Uhr relativ stark an und bleiben auf diesem Preisniveau bis etwa 5 Uhr in der Früh. Anschließend fallen die Preise wieder langsam bis 18 Uhr am Folgetag. Das gab das Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. im Mai 2016, im Rahmen seines Benzinpreisspiegels, bekannt.

Besucher aus Österreich sollten sich der Preisschwankungen bewusst sein, wenn sie die Nachbarn in Deutschland besuchen. Generell ist das Benzin in der Alpenrepublik aber ohnehin viel günstiger, so dass Österreicher noch mal in der Heimat volltanken sollten.

Österreich hat Transparenz

Noch vor einigen Jahren haben auch in Österreich die Spritpreise über den Tag verteilt enorm variiert, so dass die Verbraucher den Überblick verloren haben. Beginnend mit dem Jahr 2011 hat der Gesetzgeber in Österreich dem Ganzen einen Riegel vorgeschoben und eine Spritpreisverordnung eingeführt. Eine Preiserhöhung ist seitdem an jedem Tag nur um 12 Uhr am Mittag zulässig, wohingegen Preissenkungen jederzeit vorgenommen werden dürfen. Damit ist für Verbraucher zumindest in Sachen Preiserhöhungen Transparenz geschaffen. Das Gesetz ist aber nur noch bis Ende 2016 gültig.

Was danach kommt, wird sich zeigen. Insgesamt handelt es sich bei der Spritpreisverordnung um ein Konzept, das vernünftig ist und auch für Deutschland wünschenswert wäre. Wer das ganze Jahr beim Sparen mit dem PKW konsequent ist, der kann unter Umständen bis zum Jahresende so viel auf die Seite gelegt haben, dass es für einen kleinen Urlaub reicht. Vorausgesetzt das gesparte Geld kommt ins Sparschweinchen und wird nicht für Snacks an der Tankstelle verbraten – aber das kommt ja für clevere Autofahrer sowieso nicht in Frage.

Der Autor dieses Gast-Beitrages ist Adriano Gomez-Bantel, M.A., Betreiber von spritrechner.biz

 

Winterfest

Der Blick aus dem (Büro-)Fenster verrät einem so einiges über die eigene Umwelt. Aktuell zum Beispiel, dass die Sonne nicht mehr so kräftig strahlt und die Bäume ihre Blätter verlieren. Die Tage werden kürzer, der Niederschlag vermehrt sich. Ein untrügerisches Zeichen: der Herbst ist im vollen Gange. Doch was heißt das für den Mitteleuropäer? Ganz klar: Morgens verlassen wir das kuschelig warme Bett wenn es draußen noch dunkel ist und dürfen, abends am Heimweg, schon die Straßenbeleuchtung bewundern.

Somit kann man die kurze Hose, den Bikini und die Flip-Flops des Sommers im Kasten verstauen und Pullover, Winterjacke und Stiefel hervorholen. Gartenmöbel, Griller und Pool muss man Winterfest machen und zur Sicherheit nachsehen, ob man noch genug Ersatzleuchtmittel zuhause hat. Wer will denn schon im Dunkeln sitzen? ICH jedenfalls nicht.

Die Fleißigen und Planer unter uns machen sich schon Gedanken darüber, was sie ihren Liebsten an den kommenden Feiertagen schenken sollen. Will man keinen überteuerten Preis für das passende Geschenk bezahlen, sollte man keinesfalls bis zur letzten Minute warten.

car-in-the-snow_newAutofahrer haben zu dieser Jahreszeit sowieso andere Sorgen: Komme ich mit meinen Reifen noch einen Winter durch? Überstehen meine Reifen noch einen Winter? In Österreich gilt von 1. November bis 15. April die Winterreifenpflicht. In Deutschland gilt diese bei „winterlichen Wetterverhältnissen“. Autofahrerklubs empfehlen von „O bis O“ (Oktober bis Ostern) entsprechende Reifen auf den Fahrzeugen zu haben, was generell ein guter Hinweis ist. Mein Rat an dieser Stelle: Ostern 2016 ist bereits Ende März  – also bitte nicht zu wörtlich nehmen.
Ob man jetzt echte Winterreifen nimmt oder die, laut Herstellern immer besser werdenden, Ganzjahresreifen hängt sowohl von der eigenen Fahrsituation als auch den befahrenen Gebieten ab. Angenommen: Fährt jemand mit 80km/h einmal die Woche zum Supermarkt, wird ein Ganzjahresreifen vollkommen ausreichen. Je mehr Kilometer gefahren werden – bei unterschiedlichen Witterungen und Jahreszeiten – desto eher lohnt sich eine Investition in zwei Reifensätze. Ein Ganzjahresreifen ist ein guter Kompromiss – aber auch nicht mehr. Der Härtegrad der Gummimischung liegt zwischen einem Sommer- und Winterreifen. Im Sommer besteht die Gefahr, dass der Reifen bei einer starken Bremsung schmiert und im Winter findet er nicht den optimalen Halt. Hinweis an dieser Stelle: Winterreifen im Sommer sind im ersten Moment zwar wirtschaftlich toll zum „runterfahren“ aber vom Sicherheitsaspekt einfach dumm.

Diverse Autofahrerclubs und Magazine testen dutzende Reifen und geben meist immer eine gemeinsame Empfehlung ab: Kaufen Sie nicht den billigsten Reifen.
Dies möchte ich nicht unkommentiert stehen lassen: Warum nicht einfach einen der gut bewerteten Reifen kaufen und das zu einem günstigen Preis? Hier kann man wirklich sparen und das gesparte Geld dann noch sinnvoll investieren. In Schneeketten, Scheibenfrostschutz oder einen neuen Satz Scheibenwischer zum Beispiel. Auch Ersatzlampen für das Auto sind eine gute Idee denn – wie eingangs schon erwähnt – wer will denn schon im Dunkeln sitzen oder gar fahren? ICH jedenfalls nicht.

Hat man sich für einen Reifen entschieden, sollte man nicht lange warten um diesen zu kaufen. Reifen sind Saisonartikel und antizyklisches Kaufen funktioniert hier nicht. Sind die Lager einmal leer, bleiben sie das auch bis zur nächsten Saison. Während der Kunde sich vielleicht noch überlegt, welche Winterreifen er Ende Oktober kaufen will, produzieren die Hersteller bereits die Sommerreifen für das nächste Jahr. Mein Tipp: Kauft eure günstigen – aber nicht billigen – Reifen rechtzeitig! Denn ein Auto hat in der Regel nur 4 Kontaktpunkte zur Straße und das sind die Reifen. Oder wer will schon wegen gesparten 100 oder 200 Euro in der nächsten Leitplanke kleben um dann seine letzte Fahrt anzutreten. ICH jedenfalls nicht…

Gastbeitrag von Thomas B., Redakteur bei Geizhals