Mein Praktikum bei Geizhals

Praktika sind heutzutage ein fester Bestandteil in vielen Lebensläufen. Die Universitäten verpflichten Studenten zu einem Pflichtpraktikum oder Schüler gehen in den Ferien oder nach dem Abschluss in Unternehmen, um sich zu orientieren und zu erfahren, wie es ist zu arbeiten.

Mein Name ist Johanna, ich bin jetzt 18 Jahre alt und habe gerade mein Abitur in Deutschland gemacht. Nach der Schule wollte ich gerne reisen, doch schreckte mich die Vorstellung ab, an einen Ort zu kommen, bei dem ich vorher nicht weiß, was mich erwartet. Doch der entscheidende Grund für ein Praktikum war herauszufinden, wie ein Unternehmen aufgebaut ist und ob ich mir vorstellen kann in diesem Bereich selber mal zu arbeiten.
Geizhals als Unternehmen interessierte mich, weil es noch ein vergleichsweise junges Unternehmen ist und es einen Weg geschaffen hat, in diesem kostenlosen Internet Geld zu verdienen. Und das mit immer wachsendem Erfolg und einer für das Internet langen Beständigkeit.

Redaktion (Woche 1 + 2)

Mein sechswöchiges Praktikum begann an einem Montagmorgen. Die ersten zwei Wochen verbrachte ich in der größten Abteilung, der Redaktion. Doch die Redaktion bei Geizhals ist nicht so wie man sich eine Redaktion wahrscheinlich vorstellt, in der Redakteure Artikel für eine Zeitschrift oder ähnliches verfassen.

„Bei der riesigen Anzahl an Produkten stelle ich es mir wirklich schwer vor auf Dauer zu widerstehen.“

In der Redaktion spielen die Redakteure die Artikel, die man später bei Geizhals suchen kann, ein, sodass sie später gefunden und verglichen werden können. Oft wird im Internet selbst recherchiert, was das Produkt alles kann und das wird dann in das Redaktionssystem für das Produkt eingetragen.
Ich durfte Kuscheltiere und Puzzle einsortieren, was mir sehr viel Spaß bereitete und den Wunsch in mir weckte doch auch wieder so ein süßes Kuscheltier zu kaufen. Doch nicht nur mir ging es so, auch die anderen Mitarbeiter liebäugeln immer wieder mit dem Kauf der Produkte, die sie betreuen. Bei der riesigen Anzahl an Produkten stelle ich es mir wirklich schwer vor auf Dauer zu widerstehen.
Mein Wunsch wurde mir dann tatsächlich erfüllt, da ich von der Redaktion eine Kuscheltier-Smartphone-Halterung zum Abschied bekam. Und so schnell waren dann meine ersten zwei Wochen auch schon vorbei.

Sales / Media Sales (Woche 3 + 4 + 5)

Die nächsten drei Wochen durfte ich in der Sales-Abteilung verbringen. Ich konnte mir nie wirklich vorstellen, was man dort wirklich macht. Doch jeder vom Sales-Team erklärte mir, wie er arbeitet. Im Zentrum stehen das Akquirieren und die Betreuung von Kunden.

„Jedes Mal, wenn Geizhals-User auf einen Link zum Händler klicken, erhält Geizhals einen geringen Cent-Betrag dafür“

Mit Kunden sind meistens Händler gemeint, die etwas verkaufen und es bei Geizhals listen lassen wollen. Jedes Mal, wenn Geizhals-User auf einen Link zum Händler klicken, erhält Geizhals einen geringen Cent-Betrag dafür. Das Sales-Team sorgt so auch dafür, dass sich Geizhals größer aufstellen kann, in dem sie versuchen auch Händler aus „neueren“, elektronikfernen Bereichen zu akquirieren. Jedoch braucht das Sales-Team dafür auch die Unterstützung der Redaktion, die erst so einen Bereich vorbereiten muss. Da merkte ich auch schnell wie alle hier zusammenarbeiten und wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist.
Die Akquirierung findet meistens per Telefon statt, weshalb es im Büro auch öfters laut werden kann, wenn sechs Menschen gleichzeitig telefonieren und das noch auf unterschiedlichen Sprachen, denn Geizhals gibt es auch in Polen und Großbritannien.

„Ich merkte, wie wichtig ein gutes Verhältnis zum Kunden aber auch gute Menschenkenntnis im Sales-Bereich sind.“

Meine Aufgabe während der Zeit, war das Team zu unterstützen, indem ich Shops gesucht habe, die noch nicht bei Geizhals gelistet sind. Des Weiteren dufte ich auch bei Telefonaten zuhören, bei denen ich merkte, wie wichtig ein gutes Verhältnis zum Kunden aber auch gute Menschenkenntnis in diesem Bereich sind.
Ein weiterer Bereich vom Sales ist der Verkauf von Bannerwerbung auf der Webseite. Von Media-Sales lernte ich, wie man eine Seite vermarkten muss, zu welchem Anteil Werbung auch noch userfreundlich ist und wie man diese Werbung dann schließlich auch mobil umsetzen kann.

Administration (Woche 6)

Meine letzte Woche verbrachte ich in der Administration. Dort kümmert man sich um die Organisation des Unternehmens und um die Hintergründe. Dort lernte ich was Buchhaltung wirklich bedeutet und wie wichtig es ist hierbei genau zu arbeiten. Ein falscher Klick und die Rechnung kann gleich einen ganz anderen Betrag haben. :/ Diese Genauigkeit der Arbeit war schon eine Herausforderung für mich, da das Eintippen am Computer eben schnell zu Fehlern führen kann, was sehr große Auswirkungen hat. In dieser Abteilung konnte ich Verträge ins System eintragen, Rechnungen abheften und zuordnen.

„Außerhalb der Arbeit bietet Geizhals auch ein Sportprogramm und damit meine ich nicht das Radfahren zur Arbeit, was viele Mitarbeiter, trotz sehr langer Distanzen, machen.“

Auch erhielt ich einen besseren Eindruck, wie Lohn verrechnet wird und man mit Dienstreisen, Urlaub und Krankheit administrativ umgehen muss. Doch der Aufgabenbereich der Administration ist noch vielseitiger. Er beschränkt sich eben nicht nur auf die Buchhaltung, sondern beinhaltet auch organisatorische Tätigkeiten, wie z.B. die Bestellung des Essens, welches die Firma den Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Aber auch die Buchung von Flug und Hotel bei Dienstreisen. Gerade in dieser Abteilung habe ich die Verknüpfung der verschiedenen Abteilungen nochmal zu spüren bekommen.

Zwischendurch hatte ich noch die Möglichkeit einen kurzen Blick ins Marketing zu werfen. Dort bekam ich einen Einblick wie Marketing heutzutage aussieht. Nämlich kaum noch Plakate oder Print, sondern sehr viel digital und Social Media. In dieser Abteilung entstand auch die Idee für diesen Blog-Beitrag :)

„Ich würde jedem empfehlen ein Praktikum bei Geizhals zu machen, egal in welcher Phase er sich gerade befindet, ob im Studium oder Schule.“

Außerhalb der Arbeit bietet Geizhals auch ein Sportprogramm und damit meine ich nicht das Radfahren zur Arbeit, was viele Mitarbeiter, trotz sehr langer Distanzen machen. Einmal in der Woche kommt ein Yogalehrer zu Geizhals und gibt im Konferenzraum eine Yogastunde für jeden, der möchte. Auch ich durfte diesen Yogaunterricht während meiner Zeit bei Geizhals genießen.

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt war der Spendenlauf für die Krebsforschung. Dort liefen wir für den guten Zweck, mit unseren brandneuen Geizhals-Laufshirts, um möglichst viel Geld für die Krebsforschung zu sammeln.

Insgesamt hat mir das Praktikum bei Geizhals sehr gut gefallen und zwar aus verschiedenen Gründen:

1. Die Mitarbeiter, die mir alles erklärt haben, mich immer integriert haben und mir Tipps für Wien gegeben haben

2. Es war eben nicht so ein Praktikum in dem man nur Kaffeekochen muss, sondern eines, bei dem man mitarbeiten musste/konnte

3. Und natürlich Wien. Wien ist eine unglaublich schöne Stadt, in der man die Geschichte des Landes noch richtig spüren kann. Es gibt in der Welt nur sehr wenige Städte, die in einer so schönen Architektur erstrahlen wie Wien. Auch das Essen in Wien ist unheimlich gut und es ist eine Stadt, in der man sich sicher fühlt.

Ich würde jedem empfehlen ein Praktikum bei Geizhals zu machen, egal in welcher Phase er sich gerade befindet, ob im Studium oder Schule. Mir hat es sehr gut gefallen und ich denke jedem anderen wird es auch gefallen.

Nintendo SNES Classic Mini im Test

Ein Nostalgie-Trip zurück in die 90er

1992 war ein bewegtes Jahr – das Rotkehlchen wurde zum Vogel des Jahres ernannt, Bill Clinton zum Präsidenten der USA gewählt und Nintendo veröffentlichte in Europa mit dem Super Nintendo Entertainment System (SNES) den lang erwarteten und extrem erfolgreichen Nachfolger zum NES. 25 Jahre später erschien letzte Woche das SNES in einer Miniaturausgabe namens SNES Classic Mini noch einmal – mit HDMI-Anschluss für moderne TV-Geräte und inklusive 21 vorinstallierten Spielen. Dass das Rotkehlchen seine Beliebtheitswerte besser halten konnte als Bill Clinton, wissen wir – doch wie steht es im Jahr 2017 um das SNES?

Nintendos Idee, eine klassische hauseigene Konsole im Mini-Format neu aufzulegen, ist nicht ganz neu. Bereits letztes Jahr sorgte die überraschende Ankündigung des NES Classic Mini bei Spielern weltweit für nostalgische Vorfreude. Zwar war die praktische Umsetzung der Idee von der Verarbeitung der Mini-Konsole bis zur Qualität der Emulation einwandfrei, doch Nintendo hatte viel zu wenig Exemplare produziert und der Frust bei den Spielern war groß. Nicht jeder konnte ein Exemplar erhalten und die Preise für das NES Classic Mini stiegen in absurde Höhen.

Nach dem großen Erfolg des NES Classic Mini war die Ankündigung des SNES Classic Mini keine große Überraschung mehr, sondern eher eine logische Konsequenz. Leider war das Kontingent der Erstauflage erneut zu gering bemessen und viele interessierte Spieler gingen am Erscheinungstag letzten Freitag leer aus. Wir haben von Nintendo ein Exemplar des SNES Classic Mini bekommen und genauer unter die Lupe genommen.

Die Konsole

Das SNES Classic Mini macht seinem Namen alle Ehre – die Konsole ist knapp 13.5cm lang, 11cm breit, 4cm hoch und wiegt dabei nicht einmal 200g. Wie beim Vorgänger sind auch ein HDMI-Kabel (ca. 145cm lang) für die Übertragung von Bild und Ton, sowie ein Micro USB-Kabel (ca. 140cm lang) für die Stromzufuhr im Lieferumfang enthalten.

Nach wie vor verzichtet Nintendo darauf, ein USB-Netzteil beizulegen – hier kann aber jedes handelsübliche USB-Netzteil, z.B. von einem Smartphone verwendet werden. Alternativ ist es in den meisten Fällen auch möglich, das USB-Kabel direkt in den USB-Anschluss des TV-Geräts zu stecken und die Konsole so mit Strom zu versorgen. Die HDMI- und USB-Anschlüsse sind hinten an der Konsole angebracht.

Anders als beim Vorgänger legt Nintendo dem SNES Classic Mini direkt zwei Controller bei – eine sinnvolle Entscheidung in Anbetracht der Tatsache, dass einige der 21 vorinstallierten Spiele zu zweit wesentlich mehr Spaß machen als alleine. Einer der häufigsten Kritikpunkte am NES Classic Mini wurde beseitigt, denn die Kabellänge der Controller liegt jetzt bei ca. 140cm, was sich in der Praxis als ausreichend, wenn auch nicht großzügig erweist. Die Anschlüsse für die beiden Controller liegen hinter einer ausziehbaren Blende an der Vorderseite der Konsole.

Die Konsole verfügt über zwei Funktionsschalter – links befindet sich der An-/Aus-Schalter und rechts die Reset-Taste, mit der man aus einem laufenden Spiel heraus jederzeit ins Menü der Konsole wechseln kann.

Das Menü

Mit jedem Start bootet das SNES Classic Mini in das Hauptmenü. Dort lässt sich entweder direkt eines der vorinstallierten Spiele starten, oder eine Reihe von Einstellungen festlegen. Die Einstellungsmöglichkeiten reichen von rein kosmetischer Natur bis hin zu Optionen für die Emulation der Spiele. So kann z.B. statt schlichten schwarzen Seitenbalken für das 4:3 Format auch ein farbiger Hintergrund gewählt werden oder der CRT-Filter aktiviert werden, der die optische Darstellung von Röhrenfernsehern imitiert. Alle Filter für die Darstellung der Emulationen funktionieren gut und es dürfte dem persönlichen Geschmack jedes Einzelnen überlassen sein, welche Einstellung die beste ist.

Neben den Einstellungsmöglichkeiten bietet das Menü auch noch Optionen für jedes einzelne Spiel. So lassen sich pro Spiel jederzeit individuelle Speicherstände anlegen, die einen sofortigen Wiedereinstieg unabhängig von Speicherpunkten im Spiel ermöglichen. Weiters ist es im Spiel jederzeit möglich, das Spielgeschehen zurück zu spulen und an einem beliebigen Punkt wieder aufzunehmen – so lassen sich z.B. schwierige Bosskämpfe so oft wie nötig wiederholen, ohne ein Game Over zu erreichen.

Das Menü des SNES Classic Mini ist gut gelungen, übersichtlich und obwohl die neue Rückspul-Funktion an Cheaten grenzt, dürfte sie die Nerven von vielen Spielern schonen. Leider hat Nintendo aber auch beim SNES Classic Mini die Bedienungsanleitungen für die einzelnen Spiele nicht mit auf die Konsole gepackt, sondern verweist im entsprechenden Menüpunkt auf eine Website, wo die Anleitungen angesehen werden können – der Vollständigkeit halber wäre es besser, wenn sich die Anleitungen auch direkt am Gerät befinden würden.

Die Spiele

Auf dem SNES Classic Mini sind 21 Spiele vorinstalliert, deren Auswahl Nintendo sehr gut getroffen hat. Neben zeitlosen Klassikern wie Super Mario World, Donkey Kong Country oder The Legend of Zelda: A Link to the Past sind auch Spiele wie EarthBound und Super Mario RPG: Legend of the Seven Stars vertreten, die damals in Europa nicht veröffentlicht wurden. Mit Star Fox 2 legt Nintendo dem SNES Classic Mini auch ein Spiel bei, das bisher überhaupt nicht veröffentlicht wurde – man kann es spielen, sobald man ein Level in Star Fox absolviert hat. Es ist zwar nett, Star Fox 2 erstmals spielen zu können, doch Nintendos Entscheidung, das Spiel damals nicht zu veröffentlichen, war richtig – das Steuerkreuz des SNES-Controllers eignet sich einfach nicht gut für 3D-Ansichten und das Spielgeschehen ist allgemein extrem unübersichtlich.

Zwar wäre mehr immer besser, Geschmäcker sind verschieden und Nintendos Spieleauswahl für das SNES Classic Mini ist breit gefächert, doch hie und da wären Genre-Klassiker wie Chrono Trigger, Earthworm Jim oder Donkey Kong Country 2 und 3 noch wünschenswert gewesen. Nichtsdestotrotz bietet das SNES Classic Mini eine Sammlung fast ausschließlich überragend guter Spiele, die jeder Spieler zumindest einmal gespielt haben sollte.

Das Fazit

Das SNES Classic Mini ist Nostalgie pur. Ich habe meine Kindheit mit dieser Konsole verbracht und der Großteil dieser Spiele ist sehr gut gealtert und auch heute noch perfekt spielbar. Nintendo hat einige Kritikpunkte am NES Classic Mini beseitigt, es liegen zwei Controller bei, die über eine Kabellänge verfügen, die diesen Begriff auch verdient und die Emulation funktioniert einwandfrei. Das Paket, das Nintendo mit dem SNES Classic Mini anbietet, garantiert Spielspaß ohne Ende – ganz egal, ob man die Spiele damals schon gespielt hat und nur nostalgische Erinnerungen aufleben lassen möchte oder die Spiele heute zum ersten Mal erlebt. Wer sich auch nur ansatzweise für Videospiele interessiert, sollte den Schritt wagen und sich auf dieses Stück Nostalgie einlassen.

Gewinnchance

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, aber an der schwierigen Liefersituation verzweifelt, der kann eine SNES Classic Mini gewinnen.

Die Teilnahme war bis zum 30. Oktober 16:59 möglich.



Hinweis: Nintendo Austria war so freundlich, uns für für die Verlosung die SNES Mini-Konsole zur Verfügung zu stellen.

 

Teilnahmebedingungen

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GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 Hands-on

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 ist das neueste Premium Gaming-Motherboard von Gigabyte für den Skylake-X Sockel 2066. Doch was hat das Motherboard überhaupt zu bieten? Werden nützliche (Gaming)-Features angeboten oder einfach nur viel Bling-Bling? In diesem kurzen Hands-On erfährst du, was das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 für Spieler bereithält.

tl;dr: Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 bietet dem geneigten Käufer hochwertige Verarbeitung, umfangreiche Ausstattung und viele – speziell für Gamer – interessante Zusatzfeatures. Trotzdem wird es wohl letztendlich nur Enthusiasten ansprechen, die beim Aufrüsten nur auf oben genannte Merkmale achten, aber nicht auf das Preisetikett.

Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung des GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 kommt edel daher, der Karton ist leicht aufgeraut und dick. Auf der Rückseite findet man alle Spezifikationen und Features – etwas überladen – nochmal zusammengefasst.

Klappt man den Deckel auf, präsentiert sich gleich das Motherboard selbst – natürlich stoßsicher eingelassen. Kenner sehen auf den ersten Blick, dass beim aufgeräumten Board-Design die Anschlussvielfalt und hochwertige Materialen im Vordergrund stehen.

Das Zubehör im Lieferumfang fällt erfreulicherweise äußerst umfangreich aus:

  • 6x ummantelte SATA-Kabel (3x mit Winkelstecker)
  • 2x Klett-Kabelbinder
  • 2x WLAN-Antennen (MMCX)
  • 2x RGBW-Anschlusskabel
  • 1x Anschlusskabel für Digital LED (WS2812)
  • 1x M2 auf U2-Adapter
  • 2x Temperaturfühler
  • 1x Befestigungsklammer für externe WLAN-Antenne
  • 1x Frontpanel-Einsteckhilfe (G-Connector)
  • 3x Befestgungssatz für M2
  • 1x Sticker-Set

USB 2.0 ist Schnee von gestern, das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 setzt zumindest extern nur noch auf USB 3.1/3.0. Mit acht SATA(6GB/s)-Anschlüssen ist jedenfalls auch für zukünftige (Speicher-)Erweiterungen ausreichend Platz.

Detaillierte Spezifikationen

Formfaktor ATX
Chipsatz Intel X299
RAM 8x DDR4 DIMM, quad PC4-35200U/​DDR4-4400 (OC), max. 128GB (UDIMM), 128GB (RDIMM)
Erweiterungsslots 5x PCIe 3.0 x16 (2x x16, 1x x8, 2x x4), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4, 22110/​2280/​2260), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242), 1x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260)
Anschlüsse extern 4x USB-A 3.1 (ASMedia), 1x USB-C 3.1 (ASMedia), 4x USB-A 3.0, 2x Gb LAN (Intel I219-V/​Rivet Networks Killer E2500), 5x Klinke, 1x S/​PDIF (optisch), 1x PS/​2 Combo
Anschlüsse intern 1x USB 3.1 (20-Pin Key-A, ASMedia), 4x USB 3.0, 4x USB 2.0, 8x SATA 6Gb/s (X299), 2x CPU-Lüfter 4-Pin, 6x Lüfter 4-Pin, 1x Thunderbolt-AIC (5-Pin Header), 2x RGB-Header, 1x TPM-Header, 1x Intel VROC Header
Audio 7.1 (Realtek ALC1220)
RAID-Level 0/​1/​5/​10 (X299)
Multi-GPU NVIDIA 3-Way-SLI (x16/​x16, x16/​x8/​x8), AMD 3-Way-CrossFireX (x16/​x16, x16/​x8/​x8)
Stromanschlüsse 1x 24-Pin ATX, 2x 8-Pin EPS12V
CPU-Phasen 8
Grafik N/​A
Besonderheiten Audio+solid capacitors, Diagnostic LED, Bluetooth 4.1 + WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac, LED-Beleuchtung (RGB), 3x M.2-Passivkühler
Herstellergarantie drei Jahre

Features

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 will natürlich nicht nur mit solider Verarbeitung, Anschlussvielfalt und Lieferumfang punkten, sondern versucht auch Features anzubieten, die vor allem Gamer und LED-Fans ansprechen. Zwei etwas genauer betrachtet:

Beleuchtung

Sicherlich eines der prominentesten Features ist die mittels eigener App frei steuerbare Beleuchtung des GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9. Nicht nur können verschiedene vorprogrammierte Effekte und Muster ausgewählt werden, sondern auch über die verbauten 3-Pin Header LED-Strips (WS2812) angeschlossen und gesteuert werden. Natürlich kommen die ganzen Lichteffekte nur zur Geltung, wenn man ein Gehäuse mit zumindest einem transparenten Seitenteil hat.

Sound (Creative Sound BlasterX 720° & Scout Radar 2.0)

Beim Sound setzt GIGABYTE auf den neuen Realtek ALC1220 Codec (ESS9018K2M Sabre DAC, 32bit, 384kHz PCM, DSD 11.2MHz). Mittels Software von Creative will das X299 AORUS Gaming 9 den Sound bzw. die Soundsteuerung nochmals optimieren. Dort finden sich zahlreiche Voreinstellungen für Spiele, Streaming und Multimedia-Anwendungen. Natürlich darf man sich auch hier keine Wunder erwarten, auch nicht vom sogenannten Scout Radar. Dieses Tool soll eine bessere Ortung von Gegnern und die Darstellung dieser mittels Smartphone-App ermöglichen. Gerade Shooter-Fans kann das in manchen Situationen einen entscheidenden Vorteil bringen, vorausgesetzt die Software hält wirklich, was sie vollmundig verspricht.

Alle weiteren Features kannst du im offiziellen Media-Kit zum GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 nachlesen: Link

Fazit

Das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 lässt kaum (Gamer-)Wünsche offen: Robuste Verarbeitung, umfangreiches Zubehör und mehr als genügend (moderne) Anschluss- und Erweiterungsoptionen. Dazu gesellen sich zahlreiche Beleuchtungsmöglichkeiten, hochwertiger On-Board-Sound, durchdachte Lüfter- und Temperatursteuerung und Software, die versucht den Gaming-Alltag noch etwas komfortabler und „zielsicherer“ zu machen.

Um die ganzen (Anschluss-)Möglichkeiten dieses Boards aber auch wirklich ausreizen zu können, benötigt man viele neue (und teure) Komponenten. Das fängt bei einer neuen Intel Skylake-X-CPU an und hört bei Grafikkarten im SLI-Verbund auf. Aber genau für diese Zielgruppe ist das GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 wie geschaffen: Enthusiasten, die immer am aktuellsten Stand der Technik sein müssen und dabei auch auf einen gewissen Gamer-chic nicht verzichten wollen.


Gewinnchance

Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, derzeit aber nicht das nötige Kleingeld mitbringt, der kann ein GIGABYTE X299 AORUS Gaming 9 gewinnen. Die Teilnahme war bis zum 17. August 16:59 möglich.

 


Hinweis: GIGABYTE war so freundlich, uns für diesen Beitrag und für die Verlosung das Motherboard zur Verfügung zu stellen.

 

Teilnahmebedingungen

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Gaming mit Stil

Der durchschnittliche Gamer in Deutschland ist 35 Jahre alt und die beliebteste Gaming-Plattform ist der PC (Quelle: Heise). Vor diesem Hintergrund erscheint es fast absurd, dass sich – zumindest gefühlt – der Großteil der potenten Gaming-Hardware sehr verspielt bzw. kindlich präsentiert. Beleuchtete Logos/Wappen, billig wirkende Plastikelemente und unnütze Features. Wer schlichte Komponenten will, muss meistens sehr lange danach suchen. Die Geizhals-Hardware-Redaktion will dem „stilvollen“ Gamer von heute helfen und hat einige Empfehlungen!


Inhaltsverzeichnis

Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Gehäuse

Gerade bei Gehäusen gibt es glücklicherweise genügend Auswahl an dezenten Ausführungen, die trotzdem ausreichend Platz, Qualität und Features für Gamer bieten. Erfreulich ist auch, dass man nicht allzu tief in die Tasche greifen muss – ab ca. 70 Euro ist man schon dabei, man kann aber auch über 200 Euro ausgeben.

be quiet! Pure Base 600 schwarz

Schalldämmung, ein einfach gehaltenes Innen- und Außendesign und nützliche Frontanschlüsse zeichnet die Pure Base-Serie von be quiet! aus.  Die Frontseite besteht aus Kunststoff, währenddessen bei den Seitenteilen und dem Deckel Stahlblech verwendet werden. Standardmäßig sind zwei Pure Wings 2 Lüfter (vorne: 140mm, hinten: 120mm) verbaut.

Nette Details wie die Dreistufen-Lüftersteuerung an der Front und die Thumbscrews, die nicht verloren gehen können, veranschaulichen den Qualitätsanspruch.  Positiv fällt auch die Modularität des Innenraums auf: Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Lüfter einzubauen, die Festplatten-Halterungen und 5,25″-Schächte lassen sich ohne Probleme entnehmen.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für be quiet! Pure Base 600


Fractal Design Define Mini C

Mit einem Volumen von knapp 36L präsentiert sich das Define Mini C vom schwedischen Hersteller Fractal Design deutlich kompakter als das Pure Base 600. Trotzdem bietet es reichlich Platz und praktische Features wie Schalldämmung, eine Netzteil-Abdeckung und einen Staubfilter.

Die vielfältigen Luft- und Wasserkühlungsoptionen sollten sogar sehr leistungsstarke und wärmeerzeugende Komponenten effektiv kühlen. Für Case-Modder hat Fractal Design auch eine Variante des Define Mini C mit Sichtfenster im Portfolio.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Fractal Design Mini C


Jonsbo U4 silber

Wer metallischen Look bevorzugt, dem wird die schlichte, schnörkellose Optik und die Materialwahl (Aluminium, Stahl) des Jonsbo U4 gefallen. Die inneren Werte werden durch ein getöntes Sichtfenster dezent aber wirkungsvoll in Szene gesetzt.

Vorinstalliert ist nur ein Lüfter (120mm) an der Rückwand. Besitzer einer leistungsstarken Grafikkarte sollten aufpassen, denn bei einer maximalen Länge von 31cm kann das manchen High-End-Modellen zu eng werden.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Jonsbo U4 silber


In Win 303 weiß

Das weiße Midi-Tower-Gehäuse 303 (auch in schwarz erhältlich) der taiwanischen Firma In Win besitzt als Seitenteil ein Fenster aus Hartglas – das restliche Chassis besteht aus 1,2mm dickem SECC-Stahl. In Summe wirkt das Gehäuse dank hochwertiger Materialien und relativ hohem Gewicht (11kg) sehr solide.

Das In-Win-Logo und die Front-Schnittstellen werden über eine blaue LED-Beleuchtung in Szene gesetzt. Abstriche müssen bei der CPU-Kühlung gemacht werden: lediglich 16cm Bauhöhe lässt das 303 zu.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für In Win 303 weiß


DAN Cases A4-SFX

Kaum größer als ein Schuhkarton: Das Mini-ITX-Case A4-SFX von Dan Cases ist mit 7L Volumen (bzw. 200x112x317mm) ein äußerst kompaktes Gaming-Gehäuse. Damit dieses Gehäuse trotzdem für Spieler interessant bleibt, müssen einige (clevere) Tricks angewandt werden.

Die vielen Lüfterlöcher an den Seitenteilen und im Deckel veranschaulichen die Belüftungsidee des A4-SFX: Es werden keine Gehäuselüfter verwendet, sondern alle Komponenten saugen Frischluft von außen an. Dieser Kniff (und einige andere) ermöglichen den Einbau von z.B. 30cm-Grafikkarten. Einzig der hohe Preis und die schlechte Verfügbarkeit trüben den Gesamteindruck etwas.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für DAN Cases A4-SFX


Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Monitore

Während man ein allzu protziges Gehäuse vielleicht noch unter dem Tisch „verstecken“ kann, wird das bei einem Monitor nicht gelingen. Ganz im Gegenteil sogar, das Display spielt eine sehr prominente Rolle bei Gamern. Gerade im letzten Jahrzehnt haben die Hardware-Hersteller auch bei Monitoren immer mehr nützliche Gaming-Features eingebaut. Leider aber auch beleuchtete Schriftzüge und riesige Standfüße.

ASUS ROG Swift PG279Q, 27″

Viele Gamer-Wünsche lässt dieser Monitor eigentlich nicht mehr offen. Das 27″-165Hz-Panel löst mit 2560×1440 auf und unterstützt die Anti-Tearing-Lösung „G-Sync“ von NVIDIA. Für hohe Blickwinkelstabilität und farbgetreue Bildwiedergabe setzt ASUS auf die IPS-Technologie (AHVA)

Um die vollen Vorzüge dieses Monitors beim Spielen genießen zu können, sollte man allerdings den DisplayPort-Anschluss (ab 1.4) verwenden – der zusätzlich verbaute HDMI-Eingang ist wohl eher für andere Zwecke gedacht. Dank der vielen ergonomischen Einstellmöglichkeiten kann der PG279Q auch im Office-Betrieb gut bestehen.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für ASUS ROG Swift PG279Q


Dell S2716DG, 27″

Als fast schon biederer Office-Monitor tarnt sich Dells erstes Premium-Gaming-Display. Dabei steckt so einiges unter der Haube: WQHD, 144Hz, NVIDIA G-Sync, ULMB und 4fach USB 3.0 -Hub.

Beim Kauf des 27-Zöllers sollte allerdings beachtet werden, dass das eingesetzte TN-Panel zwar noch immer die schnellste Reaktionszeit besitzt (nützlich z.B. bei First-Person-Shooter), allerdings bei Blickwinkelstabilität und Farbtreue nicht mit IPS mithalten kann. Fast baugleich, nur etwas kleiner (23,8″): der Dell S2417DG.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Dell S2716DG


Eizo Foris FS2735, 27″

Ein bemerkenswertes Monitor-Gesamtpaket bietet Eizo mit dem Foris FS2735 an. Die Kombination aus farbintensiven und blickwinkelstabilen IPS-Panel mit 1440p-Auflösung sowie 144-Hz-Technologie und AMD Freesync macht diesen 27-Zöller für Gaming und sogar semiprofessionelle Bild- und Videobearbeitung sehr interessant.

Alle relevanten, ergonomischen Einstellmöglichkeiten sind natürlich auch vorhanden. Zudem setzt Eizo bei den Bildeinstellungen nicht nur auf Tasten auf der Rückseite, sondern spendiert auch gleiche eine App fürs Smartphone.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Eizo Foris FS2735


Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Tastaturen

Mechanische Switches, robustes Gehäuse und nützliche Software-Features sind für die meisten Gamer eigentlich Pflichtprogramm. Auch individuelle Beleuchtungsmöglichkeiten sind sehr gefragt, aber gerade hier übertreiben es manche Hersteller gerne.

Cherry MX-Board 3.0, MX-Black

Für Gamer, die im mittleren Preisbereich suchen und auf beleuchtete Tasten verzichten können, ist das MX-Board 3.0 vom deutschem Hersteller Cherry die ideale Wahl. Die flachen Tastenkappen lassen auch das Fehlen einer Handballenauflage verschmerzen.

Zwar lassen sich über die „Keym@n“-Software „F“- als auch die Medien-Tasten individuell konfigurieren, speziell auf die Zielgruppe Spieler ist sie allerdings nicht ausgerichtet. Dafür können die Office-Funktionen überzeugen und das macht das MX-Board zu einem günstigen Allrounder mit Gaming-Ambitionen. Wir empfehlen die rein linearen MX-Black-Schalter, allerdings gibt es das MX-Board 3.0 jedoch auch – je nach persönlichen Vorlieben – mit roten, braunen und blauen Switches.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Cherry MX-Board 3.0


Das Keyboard IV Professional, MX-Blue

Understatement und hochwertige Verarbeitung zeichnen Tastaturen von Das Keyboard aus. Bei dem vorgestellten Modell IV soll die Rutschsicherung in der Fußleiste einen angenehmen 4-Grad-Winkel erzeugen – dank Magneten ist diese auch leicht abnehmbar und kann z.B. als Lineal dienen.

Neben Möglichkeiten zur Mediensteuerung (inklusive Lautstärkeregelung mittels Drehrad) ist auch eine dedizierte Taste für den Schlafmodus eingebaut. Obwohl sich Das Keyboard IV defintiv im Premium-(Preis-)Segment positioniert, besitzt es keine Tastaturbeleuchtung.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Das Keyboard IV Professional, MX-Blue


Corsair Gaming K70 LUX RGB, MX-RGB-Brown

Wer ein geballtes Feature-Set sucht, sollte einen genauen Blick auf die Corsair Gaming K70 werfen. Mit der abnehmbaren Handballenauflage, individueller Multi-Color RGB-Beleuchtung, dedizierter Mediensteuerung und griffigen WASD-Tastenkappen vereint sie viele nützliche (Gaming-)Eigenschaften.

Die Software erlaubt es jede einzelne Taste mit einem Makro zu belegen und auch die Beleuchtung an bestimmte Spieleprofile zu koppeln.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Corsair Gaming K70 LUX RGB, MX-RGB-Brown


Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Mäuse

Analog zu Digitalkameras hat auch bei Gaming-Mäusen im letzten Jahrzehnt ein Auflösungswettrennen stattgefunden, bedeutet „je mehr dpi, desto besser/genauer“. Dass das zumeist nichts mit der Realität zu tun hat und an den Bedürfnissen von Gamern vorbeizielt, scheint vielen Herstellern egal zu sein. Trotzdem gibt es auch Hersteller, die diesem Trend zumindest nicht blind folgen oder im großen Portfolio auch eher schlichte Modelle anbieten.

SteelSeries Sensei RAW Rubberized

Die Gestaltung dieser Maus ist bewusst schlicht gehalten und bedient gleichermaßen Links- wie Rechtshänder. Der Laser-Sensor (Avago ADNS-9500) der SteelSeries Sensei RAW bietet zuverlässige Performance mit maximalen 5700dpi.

Viele Profi-Funktionen (anpassbare Lift-Distanz, Pfadkorrektur, ultrafeine DPI-Stufen, Makro-Management, u.v.m.) bietet die umfangreiche Software, die auch besonders hohe Gaming-Ansprüche erfüllen sollte.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für SteelSeries Sensei RAW Rubberized


Logitech G Pro Gaming

Gerade Logitech besitzt ein sehr großes Portfolio an Mäusen, das jeden Anspruch und Geldbeutel abdecken will. Die G Pro Gaming-Maus ist auf dem Papier, wie die Sensei RAW, für Links- und Rechthänder geeignet, wobei das seitliche Button-Layout trotzdem eher Rechtshänder bevorzugt.

Die wertige Verarbeitung (samt dezenter Multi-Color-Beleuchtung), der präzise, optische Sensor (Pixart PMW 3366) mit 12000dpi, die umfangreiche Software und nicht zuletzt das lange, ummantelte Kabel runden ein stimmiges Gesamtpaket ab.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Logitech G Pro Gaming


Logitech MX MasterLogitech MX Master 2S Graphite

Dieser Premium-Office-Allrounder wird auch viele Spieler, die nicht auf den Preis achten wollen/müssen, sehr zufriedenstellen. Das mächtige Rechtshändergehäuse bietet auch großen Händen sehr viel Komfort. Wer sich an lästigen Kabeln stößt, der wird auch an der Option der kabellosen Bedienung großen Gefallen finden.

Das neuere 2S-Modell bietet eine höhere Sensor-Abtastrate und die Flow-Software, die es ermöglicht, bis zu drei PCs über Bluetooth oder Unifying-Dongle gleichzeitig zu bedienen.

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Logitech MX Master

Detaillierte Spezifikationen und Angebote für Logitech MX Master 2S Graphite


Gehäuse   |   Monitore   |   Tastaturen   |   Mäuse   |   Kopfhörer/Headsets


Präzise Soundwiedergabe und rauschfreie Stimmübertragung gekoppelt mit sicherem und komfortablen Sitz am Kopf – das umschreibt wohl die Grundbedürfnisse von Gamern an ein Headset. Wir haben unsere Datenbank anhand dieser Kriterien durchwühlt und auch ein paar schlichte Kopfhörer/Headsets gefunden.

AntLion Audio ModMic 5

Besonders Besitzer von guten Kopfhörern wird der modulare Ansatz dieses hochwertigen Mikrofons sehr gut gefallen. Das Mod Mic 5 ist durch sein Dual-Mikrofon (Omnidirektional  / Bidirektional) und seinen Klinkenstecker ein Multitalent für sämtliche Situationen.

Das ModMic lässt sich um 90 Grad verstellen, der Bügel selbst wird mittels 3M-Klebepad und Magneten befestigt und ist außerdem auch noch flexibel. Ein Mute-Button für die manuelle Stummschaltung ist im Lieferumfang enthalten.

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Kingston HyperX Cloud II

Eines der interessantesten Features dieses Headsets ist wohl die integrierte USB-Soundkarte. So lässt sich z.B. über einen Knopfdruck der (virtuelle) 7.1-Surround-Sound einschalten und so die Existenz von sieben positionellen Lautsprechern imitieren.

Die verbauten 53mm-Treiber sorgen für einen satten Bass und klare Höhen. Der Schaumstoffüberzug des absteckbaren Mikrofons verhindert zuverlässig störende Wind- und Atemgeräusche.

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beyerdynamic DT 770 PRO

Bei dem Beyerdynamic DT 770 PRO handelt es sich um einen dynamischer Kopfhörer in geschlossener Bauweise. Die großzügig dimensionierten und tiefen Ohrmuscheln umschließen das Ohr komplett und besitzen eine robuste Bügelkonstruktion aus Federstahl mit weicher Polsterung.

Konzipiert ist dieser Kopfhörer zwar für Studio-Monitoring, natürlich lässt sich damit aber auch vorzüglich spielen. Vor allem die kräftigen Bässe dürften Gamer beeindrucken.

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beyerdynamic Custom Game

Einen ähnlich exzellenten Klang wie die DT 770 PRO-Kopfhörer bietet das beyerdynamic Custom Game, nur eben diesmal auch mit einem abnehmbaren Mikrofon, das Stimmen deutlich und klar wiedergibt.

Das „Custom“ im Namen bezieht sich auf zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten des Äußeren. So lassen sich die Abdeckungen der schlichten, mattschwarzen Ohrmuscheln nämlich tauschen: Fünf weitere – „gamingtypische“ – Designs liegen bei, weitere können online nachbestellt werden.

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