AVerMedia AM133 – Das Streamer-Mikrofon im Test!

Es wird immer einfacher (und günstiger) hochwertige Videoaufnahmen zu erstellen. Günstige DSLR-Kameras oder sogar Smartphone-Kameras sind inzwischen gut genug für beliebte Vlogger- bzw. Social-Media-Plattformen. Aber die Wichtigkeit einer kristallklaren Tonaufnahme ist nicht zu unterschätzen. Doch gerade die Tonebene kann bei den verbauten Mikrofonen nicht mit der Videoqualität mithalten. Deswegen ist für Content-Ersteller ein externes Mikrofon unverzichtbar. Ob das brandneue Streamer-Mikrofon AM133 von AVerMedia hier die richtige Wahl ist, könnt ihr im folgenden Test nachlesen.

tl;dr: Das AVerMedia AM133 ist ein kleines und dadurch portables Mikrofon und sollte genau in diesem Bereich eingesetzt werden. Für aufwändige, stationäre Studio-Set-Ups gibt es bessere Lösungen am Markt, wer allerdings viel unterwegs ist, dem bietet das AM133 genau die richtige Balance aus Tonqualität, Mobilität und Preis. Allein der wackelige Standfuß trübt den positiven Gesamteindruck etwas.

Lieferumfang

AVerMEdia legt dem AM133-Mikrofon alles bei, was für einen schnellen und unkomplizierten Start benötigt wird:

  • AM133-Mikrofon
  • Metall-Standfuß
  • Halterung für Zubehörschuh an der Kamera
  • Fell-Windschutz
  • 3,5mm auf 3,5mm Klinkenkabel
  • 3,5mm auf 3,5mm Klinkenkabel mit separatem Kopfhörereingang
  • Transporttasche
  • Quick Guide

Gerade die Transporttasche erweist sich im Alltag als sehr nützlich Beigabe, denn es können alle Einzelteile schnell und bequem verstaut werden.

Aufbau, Design und Verarbeitung

Der Zusammenbau gestaltet sich äußerst einfach und unkompliziert. Das Mikrofon wird in die gummierte Halterung gesteckt und wird dann, je nach Anwendungszweck, entweder mittels einer Gewindeschraube an den Standfuß befestigt oder direkt an den Zubehörschuh einer Kamera gesteckt.

Das Mikrofon lässt sich auch nach oben oder unten neigen, bleibt dabei aber immer sicher in der Halterung. Leider ist der mitgelieferte Standfuß etwas wackelig und könnte noch etwas stabiler sein. Abhilfe schaft hier nur ein kleines Gewicht. Zumindest kann man das Mikrofon dank der kleinen Ausmaße mit Standfuß schnell überall hinplatizeren.

Das unidirektionale Mikrofon selbst fühlt sich wertig an und es lassen sich keine Verarbeitungsmängel feststellen. Die vergoldeten Steckeranschlüsse runden das positive Gesamtbild ab.

Detaillierte Spezifikationen

Typ Einzelmikrofon
Wandlerprinzip Kondensator
Richtcharakteristik Niere
Anschluss Klinkenstecker (3.5mm)
Frequenzbereich 20Hz-16kHz
SPL max. 110dB
Spannungsversorgung USB
Abmessungen 70x83x132mm
Gewicht 80g
Besonderheiten Tischmikrofon

Verbindung

Das Mikrofon lässt sich ausschließlich über einen 3,5mm Klinkenanschluss verbinden. Erfreulicherweise legt AVerMedia ein zweites Kabel bei, welches auch noch einen zusätzlichen 3,5mm Kopfhörereingang besitzt um den Ton bei den Aufnahmen besser auspegeln zu können.

Allerdings sollte bedacht werden, dass gerade bei der (auch beworbenen) Nutzung mit einem Smartphone oftmals noch ein separater Adapter notwendig ist, da der Großteil der aktuellen Smartphones keinen 3,5mm-Audioanschluss mehr besitzen. Dieser USB-C-auf-3,5mm-Dongle ist aber leider nicht im Lieferumfang enthalten.

Sound

Der folgende, kurze Vergleichstest soll die Soundqualität bzw. -unterschiede verdeutlichen. Dabei wurde das AM133-Mikrofon und ein Smartphone Mikrofon verwendet.

Obwohl das Smartphone-Mikrophon dank automatischer, softwareseitiger Rauschunterdrückung überraschend gute Ergebnisse liefert, zeigt das AM133-Mikrofon hier seine Stärken: Der Ton ist klarer, vor allem in den Höhen, die Stimme (des Vortrags) besser zu verstehen. Allgemein sind mehr Toninformationen vorhanden, die sich dann in der Nachbearbeitung besser auspegeln lassen. Das verdeutlicht, dass gerade Nutzer, die sich ernsthaft mit Content-Erstellung auseinandersetzen wollen, unbedingt auf ein externes Mikrofon, wie das AVerMedia AM133, setzen sollten.

Fazit

Das kleine AM133-Mikrofon liefert das ab, was man sich in dieser Preisklasse – rund 80 Euro – erwarten kann: Tadelloser Sound und gute Verarbeitung. AVerMedia spricht aber vor allem preisbewusste Nutzer an, die viel unterwegs sind und deswegen eine portable, zuverlässige Komplettlösung bevorzugen. Der etwas wackelige Standfuß und der fehlende USB-C-Audio-Dongle trüben den sehr positiven Gesamteindruck etwas.


Angebote für das AVerMedia AM133

5-fache Gewinnchance

Die Teilnahme war bis zum 21. März 16:59 möglich. Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen!



Hinweis: AVerMedia war so freundlich, uns für für die Verlosung und für den Test Mikrofone zur Verfügung zu stellen.

Die 19. Wiener Restaurantwoche: Jetzt Tischreservierung vor allen anderen sichern!

Von 18. bis 24. März findet die bereits 19. Wiener Restaurantwoche mit 75 ausgewählten Spitzenrestaurants statt. Tische können offiziell erst ab dem 5. März reserviert werden, Geizhals-Newsletter-AbonnentInnen und ausnahmsweise auch LeserInnen hier im Blog können sich jetzt schon mit dem untenstehend Code Tischereservierungen vor allen anderen sichern.

Für Feinschmecker ist die Wiener Restaurantwoche ein Fixpunkt im Gourmetkalender. Eine Woche lang werden Menüs zu Jubelpreisen in renommierten Restaurants angeboten. Die Wiener Restaurantwoche steht für Vielfalt und Raffinesse und bietet ein breites Spektrum an kreativer Kochkunst. Von klassisch österreichischen Gerichten auf Sterneniveau bis hin zu japanischer Kochkunst werden den Gästen kulinarische Hochgenüsse geboten.

Ein 2-gängiges Mittagsmenü ist für 14,50 Euro zu haben, das 3-Gänge-Dinner kostet 29,50 Euro. Ab zwei Hauben erlauben sich die Restaurants einen Preiszuschlag von 5 Euro mittags und 10 Euro abends.Tische können unter restaurantwoche.wien/geizhals reserviert werden. Dazu einfach dem Link folgen und untenstehenden Frühbucher-Code einlösen.

 

FRÜHBUCHER-CODE: GENUSS

 

 


Philips Airfryer – Top oder Flop?

Heißluft-Fritteusen sind quasi die neuen Sternchen am Küchengeräte-Himmel. Denn sie versprechen Unglaubliches: Frittierte, leckere Gerichte per Knopfdruck und das fast ohne Fett. Für Freunde von frittierten Köstlichkeiten, die gleichzeitig aber auch ihre Figur im Blick haben, scheint daher die Heißluft-Fritteuse vermutlich wie ein Segen. Weil also zwischen Entsafter, Toaster und Wasserkocher in der Küche noch ein kleines Plätzchen frei war, stand der Anschaffung einer Heißluft-Fritteuse wortwörtlich nichts im Wege. Auf Grund der äußerst positiven Bewertungen habe ich mich für den Philips Airfryer TurboStar HD9641/90 entschieden. Ob das Gerät hält was es verspricht, erfährt ihr hier. 

Das Gerät

Der Airfryer TurboStar HD 9641/90 von Philips kommt kompakt verpackt daher. Im Lieferumfang enthalten ist lediglich das Gerät selber inklusive einer Gittereinlage, die man etwa zum Zubereiten von Pommes benötigt und ein kleines Rezeptheft. Weiteres Zubehör, wie etwa die Backform, muss separat gekauft werden. Aber auch ohne viele Extras fällt beim Entgegennehmen des Pakets an der Haustüre auf, dass das Gerät kein Leichtgewicht ist. Denn der Airfryer wiegt (ausgepackt) etwa 5,5 Kilo.

Der Airfryer in der Anwendung

Gleich zu Beginn habe ich mich an die Königsdisziplin der fettigen Gaumenfreuden gewagt – Pommes Frites. Ich habe mich dazu entschlossen, sowohl selber aus herkömmlichen Kartoffeln Pommes zu zaubern, als auch tiefgefrorene zu kaufen und im Airfryer zuzubereiten.

Tiefkühlpommes – Die Zubereitung

Das Zubereiten der Tiefkühl-Pommes ist denkbar einfach. Man benötigt nur zwei Zutaten: natürlich die tiefgekühlten Pommes und etwas Salz. Bei der Zubereitung der Tiefkühl-Pommes wird kein Öl benötigt, da die Pommes in der Regel schon Fett enthalten. Daher also die tiefgekühlten Pommes einfach direkt aus der Packung in den Airfryer geben und bei 180°C 20 Minuten „fryen“. Nach etwa 10 Minuten die Lade des Airfryers herausziehen und die Pommes kurz durchschütteln. Danach die Lade wieder zurückschieben – der Airyfryer arbeitet automatisch weiter.

Das Resultat

Nach besagten 20 Minuten waren die Pommes perfekt „herausfrittiert“. Natürlich geschieht im Inneren des Airfryers nichts Magisches. Daher schmecken die Pommes so wie sie schmecken sollen – nach Tiefkühl-Pommes. Man darf sich also vom Airfryer keine neuen Geschmackserlebnisse bei der Zubereitung von tiefgekühlten Pommes Frittes erhoffen. Allerdings werden die Pommes auf den Punkt zubereitet und die Handhabung des Airfryers ist auch denkbar einfach. Es bedarf keinem Backpapier und auch das lästige Ofen-Vorheizen erspart man sich. Lediglich das Reinigen des Airfryers ist ein Zusatzaufwand, den man beim Herausbacken im Backofen nicht hat. Dafür nimmt das Reinigen des Geräts nicht besonders viel Zeit in Anspruch und geht mit etwas Spülmittel und einem Abwaschbürstchen sehr rasch.

Selbstgemachte Pommes – Die Zubereitung

Für die selbstgemachten Pommes benötigt man ebenfalls nur wenige Zutaten: mehlige Kartoffeln, Öl und Salz. So schnell wie sich der Einkaufszettel hierfür schreibt, geht auch die Zubereitung: Je nach Bedarf die Menge an Kartoffeln, die man benötigt, schälen und anschließend in Form bringen. Dabei darauf achten, dass die Pommes in etwa eine ähnliche Größe bzw. Dicke haben. Da die Kartoffel von Natur aus eher rund und nicht quadratisch ist, gelingt das natürlich nur mäßig.

Wenn alle Kartoffeln verarbeitet sind, dann die rohen Pommes in eine Schüssel geben und je nach Menge mit etwas Öl beträufeln und gut durchmischen. Für vier mittelgroße Kartoffeln habe ich einen Esslöffel Öl genommen. Die nach wie vor rohen, aber mittlerweile eingeölten Pommes nun in den Airfryer geben und bei 180°C für ca. 20 Minuten „frittieren“. Auch hier nach etwa 10 Minuten die Lade des Airfryers herausziehen und die Pommes kurz durchschütteln.

Das Resultat

Nach 20 Minuten in der Heißluft-Fritteuse und einer Prise Salz waren meine selbstgemachten Pommes fertig. Sowohl von der Beschaffenheit als auch vom Geschmack war ich positiv überrascht. Die Pommes Frittes waren außen leicht knusprig und innen schön weich – also genau richtig. Zwar waren die selbstgemachten Pommes nicht ganz so kross wie die Tiefkühlpommes, dafür hatte ich den Eindruck, dass der Fettanteil (noch) geringer war. Der größte Unterschied zwischen den tiefgefrorenen und den selbstgemachten Pommes liegt allerdings im Geschmack. Denn die von Hand geschnittenen Pommes schmecken wesentlich intensiver und natürlicher. So nehmen die selbstgemachten Pommes zwar mehr Zeit in Anspruch, dafür weiß man ganz genau was man isst. Und seien wir ehrlich „selbstgemacht“ klingt einfach besser als „tiefgekühlt“.

Dinkelbrot – Die Zubereitung

Da bekanntlich alle guten Dinge drei sind, habe ich mich noch dazu entschlossen einen dritten Kochversuch mit dem Airfryer zu wagen. Dafür habe ich mich für etwas eher Unkonventionelles entschieden, das man weder mir noch einer Heißluft-Fritteuse Anfangs zutrauen würde. Und zwar: Brot. Weil für mich das Brotbacken generell ein komplett neues Terrain war, habe ich mir das einfachste Rezept im Internet herausgesucht das ich finden konnte. Für dieses benötigt man lediglich: 500g Dinkelmehl, eine Prise Salz, einen Teelöffel Anis, eine Prise Zucker, einen Germwürfel und 250ml warmes Wasser. Um den Teig dann anschließend auch backen zu können bedarf es außerdem der Airfryer Backform, die man allerdings extra erwerben muss.

Das Dinkelmehl mit Salz und Anis vermengen und in eine Schüssel geben. Eine Mulde bilden und in diese den ganzen Germwürfel hineinbröseln, etwas Zucker darüber streuen. Anschließend in die Mulde und über den Germ das warme Wasser gießen und 10 Minuten ruhen lassen. Danach alles gut durchmischen und solange kneten bis ein schöner Teig entsteht. Diesen in Form bringen und in einer Schüssel etwa eine Stunde gehen lassen. Danach sollte der Teig sein Volumen etwa verdoppelt haben. Nun den Teig nocheinmal zur Hand nehmen und in Form bringen. Anschließend mit einem zurechtgeschnittenen Stück Backpapier den Boden der Airfryer Backform auslegen und den Teig darauf platzieren. Bei 200°C 30-35 Minuten backen.

Das Resultat

Nach etwa 33 Minuten Backzeit habe ich das Brot aus dem Airfryer genommen und für fertig gebacken befunden. Auf Grund des verwendeten Backpapiers hat sich der Laib ganz einfach herausheben lassen ohne irgendwelche Rückstände zu hinterlassen. Beim Anschneiden hat das Brot etwas gebröselt und die zweite Scheibe ist beim Schneiden leider gebrochen. Ob das daran liegt, dass ich zu ungeduldig war und das warme Brot noch etwas auskühlen hätte lassen sollen, die Konsistenz des Teiges nicht optimal war oder es gar an der Backzeit lag, kann ich leider nicht sagen. Sieht man aber darüber hinweg, war der Geschmack eigentlich ganz okay.

Leider war das Brot schon zwei Tage später ziemlich hart und daher nicht mehr zu essen. Dass mich mein selbstgebackenes Dinkelbrot nicht zu 100% überzeugt hat, liegt aber eher an dem ziemlich einfachen Teig und weniger am Airfryer selbst. Darum werde ich noch nicht das Handtuch werfen, sondern nächstes Wochenende gleich einen weiteren Brot-Back-Versuch starten. Diesmal allerdings mit einem neuen Rezept.

Fazit

Die drei Kochversuche mit dem Airfryer sind meiner Meinung nach alle gut gelungen. Auch wenn das Dinkelbrot auf Grund des sehr einfachen Rezepts geschmacklich und von der Konsistenz her nicht ganz überzeugen konnte. Das Gerät hat bei allen drei Zubereitungen fehlerfrei getan was es tun soll: Und zwar die Gerichte auf den Punkt zubereitet. Meinem Empfinden nach ist der Airfryer zudem sehr einfach zu reinigen und nimmt in der Küche auch nicht allzu viel Platz in Anspruch.

Außerdem positiv aufgefallen ist mir, dass die Geruchsentwicklung beim Airfyrer nicht so intensiv ist wie beim Benutzen einer herkömmlichen Fritteuse oder des Backrohrs. Meine ganz persönliche Probe aufs Exempel hat der Airfryer von Philips also überstanden. Es gibt allerdings noch viele weitere Möglichkeiten wie man den Airfryer benutzen kann. So lassen sich angeblich auch Muffins, Aufläufe, Chips und vieles mehr damit zubereiten! Ich werde auf jeden Fall einiges davon ausprobieren und bin schon gespannt, ob auch diese Speisen so mühelos gelingen werden.


Angebote für Philips Airfryer TurboStar HD9641/90


Gewinnchance

Die Teilnahme war bis zum 4. März 16:59 möglich.

Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen!

Valentinstags-Geschenke unter 100€

 

Valentinstag – der Tag der Liebe, Blumen und Pralinenschachteln. Der Tag, der sich immer wieder viel zu schnell mit Riesenschritten nähert. Für all jene, die am 14. Februar ihren Schatz mit einer kleinen Aufmerksamkeit überraschen wollen, aber noch nicht fündig geworden sind, haben wir 7 Geschenkideen in jeder Preiskategorie und auf jeden Fall unter 100€ herausgesucht. Denn am Valentinstag steht ja bekanntlich die Geste im Vordergrund, nicht der Preis des Geschenks.

Dirty Dancing Blu-ray

Zu Beginn gleich eine Geschenkidee mit kleinem Preis, aber vermutlich großer Wirkung. Es ist DER Liebesfilm schlechthin und mittlerweile auch ein echter Klassiker – gemeint ist natürlich Dirty Dancing. Die Handlung dürfte wohl den meisten bekannt sein, trotzdem sind wir der Meinung, dass man Dirty Dancing zu Valentinstag ruhig noch einmal anschauen kann. Denn zumindest in Punkto Romantik kann man mit diesem Film nicht viel falsch machen. Popcorn besorgen, Kuscheldecke bereitlegen und einem wunderschönen Filmabend steht nichts mehr im Wege. Alle Hard-Core Fans wollen wir daran erinnern, dass es noch einen zweiten Teil gibt: Dirty Dancing 2 – Heiße Nächste auf Kuba.



 

Parfum von Yves Saint Laurent

Vom Klassiker unter den Liebesfilmen zum Klassiker unter den Valentinstagsgeschenken. In einem Blog-Beitrag über Geschenke für den Tag der Liebe darf natürlich ein Parfum nicht fehlen. Auch wenn die Idee, einen Duft zu verschenken, auf den ersten Blick nicht besonders kreativ sein mag, sind wir der Meinung, dass man doch zumindest mit dem Namen des Parfums seine Zuneigung zur Herzallerliebsten ausdrücken kann. Wie zum Beispiel mit diesem edlen Duft von Yves Saint Laurent: Young Sexy Lovely. Das sagt doch schon alles.



 

Fujifilm Instax Mini 9

Ist der Partner oder die Partnerin besonders fotogenen oder liebt es einfach schöne Momente festzuhalten? Dann empfehlen wir die Fujifilm Instax Mini 9. Diese kleine Sofortbildkamera sieht nicht nur besonders chic aus, sondern liefert auch in kürzester Zeit kleine Retro-Fotos. Wer vor allem auf das Design viel Wert legt, wird sich auch freuen, denn die Fuji Instax Mini 9 gibt es in vielen verschiedenen schönen Farben zu kaufen.

 

 

LEGO Architecture

Vor allem verspielte Paare werden mit dieser Geschenkidee eine große Freude haben. Denn mit LEGO Architecture kann man die schönsten Hauptstädte der Welt nachbauen und sich vielleicht auch gleich Inspiration für den nächsten Pärchenurlaub holen. Wir empfehlen für den 14. Februar natürlich LEGO Architecture Paris. So kann man sich am Valentinstag mit dem Partner oder der Partnerin die Stadt der Liebe nachhause ins Wohnzimmer holen.

 

Waffeleisen von Trisa

Achtung! Das Waffeleisen ist nicht zum Verschenken gedacht! Viel mehr wollten wir damit anregen, den Valentinstagsschatz doch einmal mit etwas Selbstgemachtem zu verwöhnen. Unser Vorschlag: zeitig aufstehen, Waffeln zubereiten und mit leckeren Beeren oder Schokolade garnieren, der oder dem Liebsten ans Bett bringen und gemeinsam genießen! Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.

 

Plattenspieler von Dual

Es soll ja auch Menschen geben, denen es schwer fällt Gefühle auszudrücken. All jenen raten wir: Lasst doch einfach die Musik für euch sprechen! Denn seien wir uns ehrlich Elvis Presley mit Can‘t help falling in Love, Nick Cave mit Into my Arms und Sinead O‘Connor mit Nothing compares 2 U haben doch schon alles gesagt, was es zu sagen gibt. Besonders romantisch ist es natürlich die Songs auf Schallplatte abzuspielen. Dafür haben wir euch auch gleich einen preisgünstigen Plattenspieler herausgesucht, der auch qualitativ nicht enttäuscht.

 


Rosé Champagner von Bollinger

Wer es lieber feucht-fröhlich mag, wird von unserer nächsten Geschenkidee sicherlich begeistert sein. Wieso sich und seinem Schatz zu Valentinstag nicht einfach ein, zwei Gläschen Champagner gönnen? Bei frisch Verliebten die noch etwas schüchtern sind, könnte der edle Tropfen durchaus auch die Stimmung auflockern. Passend zum Thema haben wir euch hier den Bollinger Rosé verlinkt, denn der passt auch vom Design her perfekt zum romatischen Valentinstagsabend.


…wenn bei diesen Vorschlägen noch nicht das richtige Geschenk für eure Liebste oder euren Liebsten dabei war, dann stöbert doch selber einfach einmal durch unsere Kategorien. Dank der vielen verschiedenen Filter könnt ihr nicht nur gezielt nach Produkteigenschaften suchen, sondern auch Preisgrenzen setzen oder zum Beispiel nach Beliebtheit ranken. Wir wünschen euch viel Spaß beim Suchen und Finden, beim Schenken und Beschenktwerden und natürlich einen wunderschönen und romantischen Valentinstag.

Dieser Beitrag wurde durch keine der erwähnten Marken gesponsert. Wir haben uns ehrlich Zeit genommen und uns viel Mühe gegeben nette Geschenkideen zu finden, die am Valentinstag Freude bereiten und sich auch vom finanziellen Aspekt her in einem leistbaren Rahmen bewegen.

HS700 Ophelia – Preiswerter Überflieger?

Einmal die Welt aus den Augen eines Vogels betrachten! Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht? Doch ähnlich vielfältig wie die Vogelwelt, gibt es mittlerweile eine Drohne für jeden Anwendungszweck. Von Traglast-Monstern im professionellen Bereich, über flinke FPV-Flitzer, bis hin zu Mini-Drohnen im Format einer Visitenkarte. Da kann man schon einmal die Übersicht verlieren! Welche Art von Drohne erwartet den Käufer einer HS700 Ophelia? 

Unboxing

Auf der Verpackung prangen bereits ein paar wichtige Kennzahlen: 1080p, Brushless motor, 2.4GHz communication, 20min flight time. Das sind Zahlen, die nicht nur Hoffnung auf ein gutes Produkt, sondern auch eine gewisse Erwartungshaltung erzeugen. Jedes 0815-Smartphone nimmt schließlich heutzutage 1080p-Videos auf!

In der Verpackung findet sich ein in Styropor und Plastik verpacktes Arsenal an Teilen. Zum Lieferumfang gehören neben Drohne und Fernbedienung:

  • 2 Set Propeller
  • Ladegerät
  • 1 Akku
  • 1080p Kamera
  • Micro-USB-Kabel
  • USB-B auf Micro-USB-Kabel
  • Kamera-Dämpfung
  • 2 Landekufen
  • Smartphone-Halterung
  • LiPo-Ladetasche
  • Logbuch
  • Schraubenzieher

 

Lieferumfang

 

Verarbeitung und Aufbau

Beim Auspacken fällt einem bereits ein sehr gut verarbeiteter Drohnenkörper ins Auge. Die Oberfläche ist glatt und macht einen stabilen Eindruck. Die Haptik ist durchaus mit der neben mir liegenden WD Elements vergleichbar, welche mir als Datengrab für sämtliches Drohnen-, Foto- und Videomaterial dient.

Die Fernbedienung wirkt ähnlich gut verarbeitet. Lediglich die drei Blindschalter auf der Fernsteuerung von HolyStones Flaggschiff lassen den User rätseln. Immerhin werden zwei davon in der Anleitung explizit als „Nullknopf“ ausgewiesen. Das lässt zumindest auf Absicht schließen!

Die Anleitung gibt es in Kurz- und Langform. Die Bilder darin sind sprechend, die Texte wirken wie mit dem Übersetzungsprogramm eines namhaften Suchmaschinenanbieters übersetzt. Die mäßigen Übersetzungen stören allerdings in keinster Weise. Der Zusammenbau gestaltet sich als ausgesprochen leicht. Bei wichtigen Teilen wie Landekufen und Propeller, sind sowohl die Teile, als auch die entsprechenden Aufnahmen am Drohnenkörper mit Buchstaben gekennzeichnet.

Die Kamera, welche eine gewisse Ähnlichkeit mit den GoPro-Kameras der Generation 3+4 nicht verleugnen kann, wird in eine Halterung gesteckt und an der Unterseite der Drohne befestigt. Dort sitzt die Kamera fest und wird einerseits von den Landkufen und andererseits von den Armen des Drohnenkörpers geschützt. Ein Micro-USB-Kabel verbindet die Kamera mit der Drohne. Dieses dient sowohl zur Stromzufuhr, als auch um den Auslöser der Kamera zu steuern.

Der Akku wird auf der Hinterseite in den Drohnenkörper geschoben, wo er mit einem bestätigendem Klicken einrastet. Die Länge des Akkus entspricht ca 3/4 der Länge des Drohnenkörpers, auf dessen vorderstem Viertel sich die Aufnahme der Kamera befindet. Dies sorgt für eine homogene Gewichtsverteilung über das gesamte Gerät hinweg. Einen separaten Ein/Aus-Schalter besitzt die Drohne nicht. Das Einsetzen des Akkus nimmt die Drohne sofort in Betrieb.

Inbetriebnahme

Der größte Wermutstropfen gleich zu Beginn. Der Akku der HS700 genehmigt sich schlappe 5 Stunden an der Stromzufuhr. Das beiliegende Ladegerät inkl. LiPo-Balancer lässt sich via Micro-USB-Port mit Strom speisen. Das kann entweder über ein Akkupack, USB-Port am Computer oder ein herkömmliches 5V-Smartphone-Ladegerät passieren.

Ist der Akku geladen und die Fernbedienung mit 4 AA-Batterien gefüttert, kann die Drohne in Betrieb genommen werden. Zuerst wird die Fernbedienung und dann die Drohne selbst eingeschalten. Bei jedem Start der Drohne mussten die Sensoren kalibriert werden. Die Anleitung ist hier nicht ausführlich genug, ob dies bei dieser Drohne zum Standardprozedere gehört, oder ob sich die getestete Drohne dazu entschlossen hat eine Sicherheitskalibrierung zu verlangen.

Die Kalibrierung selbst gestaltet sich denkbar einfach. Man folgt der gut bebilderten Anleitung. Zuerst werden die Gyrosensoren via Fernbedienung kalibriert. Dazu werden die Hebel der Fernbedienung nach links unten gezogen. Danach erfolgt die Kompasskalibrierung. Wer schon einmal eine Drohne geflogen hat, oder Fan einer bestimmten Sitcom mit wissenschaftlichen Hintergrund ist, dem dürfte der „Drohnentanz“ bekannt sein. Die Drohne wird erst horizontal und dann vertikal mehrmals um die eigene Achse gedreht. Die HS700 möchte hierbei 3x um beide Achsen gedreht werden. Beeindruckend hierbei, dass es wirklich jedesmal maximal diese 3 Umdrehungen benötigte.

Ophelia GPS-App

Die App findet sich sowohl im Google-Play-Store, als auch im iTunes-Store. Getestet wurde die App auf einem Moto Z Play  mit Android 8.0.0.

Der Startbildschirm ist übersichtlich gestaltet und bietet neben dem Flugmodus die Möglichkeit, um bereits geschossene Inhalte anzusehen oder die Sprache der App zu wechseln. Als Sprachen stehen neben Englisch auch noch Japanisch und Chinesisch zur Verfügung.

Bevor man sich nun mit der Drohne verbinden kann, gibt die App noch eine Reihe an Sicherheitshinweisen und erklärt die ohnehin sehr aufgeräumte Oberfläche. Die Verbindung selbst klappte sofort. Hierzu verbindet man das Smartphone einfach mit dem WLAN, welches von der Drohne selbst eröffnet wird. Nach wenigen Sekunden startet die Bildübertragung und zirka eine Minute später, begann die Drohne sich mit den GPS-Satelliten zu verbinden. Auch teurere Drohnen sind hierbei selten schneller.

Gerade für Drohnen-Neulinge empfiehlt es sich im Optionsmenü den Aktionsradius der Drohne künstlich zu beschränken. Selbst mit etwas Erfahrung ist das beim Erstflug eine gute Idee, da sich jede Drohne anders fliegt und man diese erst einmal kennenlernen sollte.

Flug

Die Drohne kann mit dem Druck eines einzigen Knopfes auf der Fernbedienung in die Luft gebracht werden. Dies soll gerade unerfahrenen Piloten etwas Druck und Nervenkitzel von den Schultern nehmen.

Mein Entspannungslevel fiel jedoch rapide, als die Drohne, nicht, wie eigentlich erwartet, in der Luft stehen blieb, sondern sofort begann abzudriften. Selbst die ~20 verbundenen Satelliten hinderten die Drohne nicht daran auf den nächstgelegenen Busch zuzurasen. Mit etwas Drohnenerfahrung und Fluggeschick ließ sich die Drohne stoppen und zu einer halbwegs sanften Landung überreden. Nach einem erneuten Drohnentanz verlief der zweite Startversuch ähnlich wie der erste. Trotz der verbundenen Satelliten, bekam ich die Fehlermeldung, dass die Positionierung zu ungenau sei. Sämtliche GPS-basierten Funktionalitäten wie Schweben, Return-To-Home, Point-Of-Interest und Tap-Fly konnte ich deswegen leider nicht testen.

Hiervon abgesehen fliegt sich die Drohne sehr antrittsstark und auf Wunsch auch mit unerwartet hoher Geschwindigkeit. Auch die kleinste Bewegung der Steuerknüppel auf der Fernbedienung wird von der Drohne instantan und präzise umgesetzt. Trotz der Untestbarkeit gewisser Funktionen, war das Flugerlebnis hinsichtlich der Leistung und Präzision auf einem deutlich höheren Niveau als bei günstigen Spielzeugdrohnen.

Die Laufzeit des 2800mAh-Akkus, betrug durchschnittlich 20 Minuten. Das ist für eine Drohne in dieser Preisklasse ein äußerst respektabler Wert.

Kamera

Für das Flugerlebnis ist es gut, dass eine Kamera an Bord ist und grundsätzlich besteht die Möglichkeit hier Bilder und Videos zu machen. Wer sich allerdings erhofft hiermit großartige Luftaufnahmen zu machen, wie man sie heutzutage von Instagram oder ähnlichen Plattformen kennt, der ist mit dieser Drohne nicht besonders gut beraten. Die Bilder haben bestenfalls Schnappschussqualität und eine starke Verzerrung durch das Weitwinkelobjektiv.

Die Kamera ist auf der HS700 lediglich auf einer gedämpften Vorrichtung montiert und nicht wie bei teureren Drohnen auf 2- oder 3-Achsen stabilisiert. Die Ausrichtung der Kamera muss bereits am Boden erfolgen. Sprich um den Blickwinkel zu ändern, muss die Drohne jedesmal gelandet werden. Die Auflösung entspricht zwar prinzipiell der versprochenen. Wer sich allerdings ruhige, scharfe und detailreiche Bilder erhofft, wird an dieser Stelle eher enttäuscht. Der Test erfolgte bei bedecktem Himmel und deswegen konnte die Kamera unter Umständen nicht ihre volle Leistung präsentieren.

Hier muss jeder für sich selbst entscheiden. Kaufe ich mir eine Drohne um beeindruckende Luftaufnahmen zu machen, oder soll das Flugerlebnis selbst im Vordergrund stehen?

Lt. Website besteht die Möglichkeit statt der mitgelieferten Kamera eine der Marke GoPro zu verwenden, dies konnte jedoch mangels verfügbarer GoPro-Kamera nicht getestet werden.

Fazit

Die Drohne bietet ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Selbst ohne die GPS-Funktionalität, welche nicht getestet werden konnte, bietet die Drohne einiges an Flugspaß und ermöglicht es Schnappschüsse aus ungewohnten Perspektiven zu machen. Sie punktet mit einfachem Setup und überzeugender Verarbeitungsqualität. Die Kamera ist für den Flug ausreichend, bietet aber wenig Potential für spektakuläre Luftaufnahmen. Bei dem geringen Einstiegspreis und der langen Ladezeit von 5 Stunden, sollte man sich überlegen, ob man nicht zumindest einen zweiten Akku kauft. Denn obwohl die Drohne die angepriesenen 20 Minuten hält, vergeht die Zeit wie im Flug!

Gewinnchance

Die Teilnahme war bis zum 17. Jänner 16:59 möglich. 



Hinweis: Holy Stone war so freundlich, uns für für die Verlosung die HS700 Ophelia zur Verfügung zu stellen.